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von Daniel Hufeisen
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ein Augenblick im Advent #18 (mit Verlosung)
Eigentlich kann man ein Magazin nur lesen und betrachten. Man kann darin blättern und sich daran satt sehen. Aber wenn man ganz leise ist, und sein Ohr auf das Papier legt, hört man Stimmen, die Geschichten erzählen, und Orte, die in der Ferne rauschen.
Mit diesen Worten beginnt die neue Ausgabe von FROH!, dem Magazin für die schönen Tage des Jahres, über das ich hier ja schon mehrfach berichtet habe.
Das Thema der Winterausgabe ist STILL. Und das Heft ist auch still. Wenn man still wird und durch das Heft blättert, hat man das Gefühl, dass man da mehr vor sich liegen hat, als nur Worte und Bilder. FROH! lebt, lässt dich still werden und spricht dann in sanften Tönen zu dir.

Während andere über Stille schreiben (gerade jetzt zum Jahr der Stille 2010), ist FROH! still.
Ich hatte den Herausgeber Micha Schmidt mal gefragt, warum sie nicht Werbung mit in das Heft nehmen. Er antwortete, dass ihnen gerade dieser Punkt im Konzept sehr wichtig sei. Jetzt verstehe ich es. Mit Werbung wäre eine Ausgabe wie still nicht möglich gewesen.
Hier habt ihr die Möglichkeit, schon einmal durch die Ausgabe zu blättern:
Empfehlen kann ich auch immer noch die letzte Ausgabe “Wenden“, die ich inzwischen komplett gelesen habe. Wenn ihr sie noch nicht habt, besorgt sie euch noch! Ebenso natürlich die aktuelle Ausgabe – übrigens ein tolles Weihnachtsgeschenk. Kaufen kann man FROH! über frohmagazin.de oder in wenigen ausgewählten Läden. Bestellungen bis Montag kommen auch noch definitiv vor Weihnachten an.
Eine Alternative zum Kaufen ist Gewinnen. Daher verlose ich hier einmal die aktuelle Ausgabe von FROH!. Wer bis morgen (also Samstag, den 19. Dezember) 14:00 Uhr hier einen Kommentar* mit ein paar netten Worten schreibt, nimmt an der Verlosung teil.
*Wenn ich deine Adresse noch nicht habe, schicke sie mir bitte an ein.augenblick[ät]web.de oder über das Kontaktformular. Das ist notwendig, da ich die Gewinnadresse schon Samstag-Nachmittag weiterleiten muss. Die Adressen von allen, die nicht gewinnen konnten, werde ich nicht beachten und natürlich für nichts weiter verwenden.
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von Daniel Hufeisen
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ein Augenblick im Advent #04

Vorhin habe ich versucht für den heutigen eine adventliche Einleitung zu schreiben, aber das lass ich jetzt doch sein…
Die Volksabstimmung gegen Minarette in der Schweiz habt ihr mitbekommen. Als Reaktion darauf hört man jetzt an vielen Stellen, dass es für Christen in vielen islamischen Ländern nicht einfach ist, bzw. dass sie sogar direkt verfolgt werden (so z.B. ein evangelikaler Theologe in der BILD). Das ist ja häufig richtig (leider!), aber diese Texte klingen immer so nach “wie du mir, so ich dir”. Das dieses nicht so das beste Prinzip ist, habe ich schon im Kindergottesdienst gelernt.
Und solche Volksabstimmungen sind sicherlich auch keine Hilfe für die Christen, die in islamischen Ländern leben. Dies macht ein Artikel bei Spiegel Online gut deutlich: Fatales Signal für die Christen. Dieser Artikel wurde mir auch heute von Christen aus der Türkei noch einmal empfohlen.
Unterdrückt nicht die Fremden, die bei euch im Land leben, sondern behandelt sie genau wie euresgleichen. Jeder von euch soll seinen fremden Mitbürger lieben wie sich selbst.
3. Mose 19,33f
Da dieses “behandelt sie wie euresgleichen” bei uns auch im Grundgesetz steht, wäre der nächste konsequente Schritt nach einem Verbot von Minaretten, auch Kirchtürme oder zumindest erstmal Glockengeläut zu verbieten, wie es ein Kommentar auf einer Nachrichtenseite gut bemerkte. Da halte ich mich doch lieber an das “liebt eure fremden Mitbürger wie euch selbst”. Wer das nicht will, weil er die “Islamisierung” als große Gefahr und Moslems als Gegner ansiehst, dem empfehle ich mal Matthäus 5,44 zu lesen…
PS: In Berlin ging vor kurzem miteinander-berlin.de online.
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von Daniel Hufeisen
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Die Welt in Zahlen
brand eins ist sicherlich eine der besten und bestgestalteten Zeitschriften in Deutschland. Und mit Abstand das interessanteste Wirtschaftsmagazin. Eine eigentlich sehr einfach, aber trotzdem faszinierende Rubrik ist “Die Welt in Zahlen“. Indem die Redakteure ein paar Zahlen nebeneinander stellen, sagen sie mehr aus als viele lange Texte.
Hier ein paar Beispiele:
Geschätzter Wert des Vermögens, das die New Yorker Hotelbesitzerin Leona Helmsley an “sozial benachteiligte” Hunde vererbte, in Milliarden Dollar: 5 bis 8
Budget der amerikanischen Entwicklungshilfe-Behörde in Milliarden Dollar: 9,3
Zahl der Mitglieder ein und derselben Familie, die künftig in der Ölraffinerie Ballsh in Albanien arbeiten dürfen: 1
Zahl der Mitarbeiterinnen, die deshalb die Scheidung von ihren in der Raffinerie beschäftigten Männern einreichten: 10
Durchschnittliche Ausgaben für eine Hochzeit in Deutschland in Euro 14 800
Durchschnittliche Ausgaben für eine Hochzeit in den USA in Euro 15 600
Durchschnittliche Ausgaben für eine Hochzeit in Indien in Euro 24 000
Genehmigte Tagesration Bier eines amerikanischen Soldaten im Afghanistan-Einsatz, in Litern: 0
Genehmigte Tagesration Bier eines britischen Soldaten im Afghanistan-Einsatz, in Liter: 0
Genehmigte Tagesration Bier eines deutschen Soldaten im Afghanistan-Einsatz, in Litern: 1
Quelle: brand eins Archiv
Wer sowohl Zahlen als auch gute Grafiken mag, sollte sich auch noch InormationIsBeautiful.net anschauen.
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von Daniel Hufeisen
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FROH! Magazin
Es sollte letztes Jahr nur ein einmaliges Magazin für eine kleine Veranstaltungsreihe in Köln werden, doch dann begeisterte es Menschen in ganz Deutschland (so auch mich!): Das FROH!-Magazin zum Thema Weihnachten. Nun haben sich die FROH!-Macher “dann machen wir doch weiter” und herausgekommen ist das neue Heft zum Thema “wenden”. Und ein neues Konzept: Viermal im Jahr soll es FROH! geben, als “Magazin für die schönen Tage des Jahres”.
Was FROH! ist wird auf frohmagazin.de wie folgt beschrieben:
FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf die Fragen und Themen hinter diesen Anlässen einlässt. Die Beitragenden schenken dem Magazin nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern den Lesern auch neue und überraschende Blickwinkel. Durch die sorgfältige Komposition von Beiträgen aus Kultur, Gesellschaft, Spiritualität und nachhaltigen Lebenskonzepten entsteht ein hochwertig gestaltetes Magazin, das nicht nur FROH! heißt, sondern auch froh macht. … (weiterlesen)
Das ganze funktioniert als Non-Profit-Magazin, also auch ohne Werbung! Ich bin sehr auf die neue Ausgabe gespannt und werde heute noch ein Abo bestellen…
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von Daniel Hufeisen
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Die Zeit über die Auferstehung
In der Osterausgabe der Zeit gab es “eine kleine Quellenkunde für Atheisten” zur Frage “Was ist dran am Auferstehungsglauben?” von Robert Leicht.
Daraus möchte ich hier die letzten zwei Absätze zitieren:
Man stößt auch an dieser Stelle auf das fundamentale Paradoxon des christlichen Glaubens überhaupt. Wenn sich Gott so vollständig mit seiner Welt und seinen Geschöpfen solidarisiert hat, dass er in seinem Sohn auch den Tod auf sich nahm, dann muss der als heilsnotwendig geglaubte Tod am Kreuz auch wirklich ein “echter” und nicht bloß ein halber Tod gewesen sein. Auferweckung weist deshalb nicht zurück ins vorige, sondern in ein künftiges Leben.
Erst gut vierhundert Jahre nach Ostern gelingt es der alten Kirche im Jahr 451 nach Christus auf dem Konzil von Chalcedon, die damit aufgegebenen Denkprobleme in eine für sie gültige paradoxe Formel ihrer Orthodoxie zu bringen: Jesus Christus als wahrer Mensch und wahrer Gott! Weder haben wir nur einen besonders vorbildlichen Menschen – eine Art Albert Schweitzer plus Mutter Theresa – vor uns, noch eine Gottesgestalt, die sich als Mensch nur für eine Weile verkleidet. Beide “Naturen” des Christus müssen immer gleich präsent gehalten werden, wenn der christliche Glaube nicht entweder in ein angeblich besonders edles Menschentum oder in ein gegenstandsloses Gottwesen abrutschen soll. Die Autoren des Neuen Testaments würden es noch nicht so ausgedrückt haben, obwohl sie genau dies aufschrieben: Die Geschichte vom leeren Grab hat niemandem seinen Tod erspart – aber die Geschichte von der Auferweckung lässt niemanden im Tod hängen.
Bei einem solchen Schluss kann ich nur sagen: Lest den ganzen Artikel.
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von Daniel Hufeisen
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Es gibt wahrscheinlich keinen Gott.
Es gibt wahrscheinlich keinen Gott.
Jetzt hör auf, dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben.
So steht es gerade auf unzähligen Bussen in Großbritannien.
Ein deutsches evangelikales Magazin beginnt einen Artikel darüber nach der Überschrift “Atheisten weiten antichristliche Werbung aus” so:
In Großbritannien wollen Atheisten ihre Kampagne gegen Gott und den Glauben ausweiten…
Eine britisches evangelikales Magazin beginnt einen Artikel darüber nach der Überschrift “Atheist bus ads say ‘probably no God” dagegen so:
As atheist adverts hit the nation’s buses on Tuesday, one faith-based think tank says they will only get people thinking more about God…
Genau. Und überhaupt, wenn Christen auf Bussen werben dürfen, warum sollten Atheisten das nicht auch tun?
Übrigens, man muss nur wenige Buchstaben ändern, schon hat man folgenden schönen Satz, den ich noch lieber auf Bussen sehen würde:
There’s probably
noa God.
Now stop worrying and enjoy your life.
Es gibt wahrscheinlich
keinen Gott.
Jetzt hör auf, dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben.
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von Daniel Hufeisen
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Jahrescharts 2008
Hier nun endlich meine Charts für das Jahr 2008:
MUSIK
SONG: (anklicken – anhören)
- Tiergarten (Supermayer Remix) – Rufus Wainwright
- Ready For The Floor – Hot Chip
- Where in this World – The Notwist
- Don And Sherri (Hot Chip Version) – Matthew Dear
- The Rip – Portishead
(Der Rest ohne feste Reihenfolge:)
- 3055 – Olafur Arnalds (free download)
- Blind – Hercules & Love Affair
- Time To Pretend – MGMT
- Viva La Vida – Coldplay
- This Sweet Love – James Yuill
- King’s Cross (Hot Chip Remix) –Tracey Thorn
- And It Rained All Night (Burial Remix) – Thom Yorke
- Roter Platz – Burger/Voigt
- One Pure Thought – Hot Chip
- Love You All –Apparat & Luomo (free MP3)
- Nokturn – FSK
- I Can See You, Can You See Me? – Rex The Dog
- Gobbledigook – Sigur Rós
- Trennungslied – PeterLicht
- Movement 5 – Carl Craig & Moritz Von Oswald
- Heath Ledger – Coralcola (free MP3)
- Dishwasher – Fujiya & Miyagi (free MP3)
- City of Smoke and Flame – Morgan Geist
- Up On A Mountain – The Welcome Wagon
- I Got Flattened By A Pig Farmer – The Chap
- My Brother is watching me – Hot Chip
- (She Got Me) Pregnant – Sparks
- I’m in Love with a German Film Star – Sam Taylor-Wood
- Way To The Stars – Sten
- The Long Way Home (Prins Thomas Edit) – Lindstrøm (free MP3)
Radiohits:
• Valerie – Amy Winehouse
• Mercy Duffy
• Viva La Vida – Coldplay
• Lasse Reden – Die Ärzte
• American Boy – Estelle feat. Kanye West
Spaßhit:
• Drei Tage Wach – Lützenkirchen
Spät erkannt:
• Alles von Johnny Cash
ALBUM:
- Hot Chip: Made in the Dark
- The Notwist: The Devil,You+Me
- Sigur Ros: Med Sud I Eyrum Vid Spilum End
- Coldplay: Viva la Vida
- PeterLicht: Melancholie & Gesellschaft
- Daniel Benjamin: There’s A Monster Under Your Deathbed
- Portishead: Third
- Carl Craig & Moritz Von Oswald: Recomposed
- Burial: Untrue
- Various: Pop Ambient 2008
KONZERT:
- PeterLicht (E-Werk, Erlangen)
- Olafur Arnalds (E-Werk, Erlangen)
- Lingby (Slot Art, Polen)
–
BUCH
SACHBUCH (2008 gelesen):
- Michael Frost & Alan Hirsch: The Shaping of Things to Come: Innovation and Mission for the 21st Century Church (auf Deutsch: Die Zukunft gestalten:)
- N. T. Wright: Surprised by Hope: Rethinking Heaven, the Resurrection, and the Mission of the Church
- Tobias Faix: Würde Jesus bei IKEA einkaufen?: Herausforderungen zur ganzheitlichen Nachfolge
- Reinhold Krebs, Burkhard vom Schemm: Aktivgruppen: Jugendliche entfalten Talente und entdecken den Glauben
- Marlin Watling: Natürlich übernatürlich: Die Geschichte der Vineyard-Bewegung
ROMAN (2008 gelesen):
- Shusaku Endo: Schweigen
- Shusaku Endo: Sünde
- Nick Hornby: A Long Way Down (deutsch)
- Franz Werfel: Höret die Stimme.
- Eric-Emmanuel Schmitt: Oskar und die Dame in Rosa
–
FILM
FILM (2008 erstmals gesehen):
1. No Country for Old Men
2. I’m a Cyborg but that’s ok
3. Wie im Himmel
4. Sophie Scholl
5. Science of Sleep
6. Zug des Lebens
7. Adams Äpfel
8. Little Miss Sunshine
9. Batman begins
10. Die große Stille
TV-SERIE:
1. Simpsons
2. KDD
3. Lost
4. Tatort
5. Heroes
–
NETZ
NETZ (2008 von mir neu genutzt):
TWITTER-FAVORITEN:
- maltewelding endlich ein christ unter meinen followern. ha! und jesus hatte nur 12. 12:08 PM Apr 16th, 2008 from web (kurz nachdem ich im followte)
- martinvars What spam is to email celebrities is to news 5:02 PM May 22nd, 2008 from TwitterBerry
- saschalobo Habe jetzt nur noch eine halbe Stunde, um die Arbeit einer halben Stunde zu erledigen. Wie soll ich das bloss schaffen? 2:26 PM Jun 13th, 2008 from web
- mathiasrichel Münte is beck. 1:52 PM Sep 7th, 2008 from web
- sixtus “Thorsten Schäfer-Gümbel vom SPD-Unterbezirk Marburg-Biedenkopf” klingt wie der Anfang einer Geschichte von Max Goldt. 10:08 PM Nov 25th, 2008 from TwitBin
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Tags: Glaube Medien Musik Spex
von Daniel Hufeisen
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aufgeklärter, selbstironischer Fundamentalismus?
“Pastor and wife join voices in sacred folk songs for All Ages” So steht es auf dem fromm-kitschigen Cover des ersten Albums von The Welcome Wagon, das schlicht “Welcome to the Welcome Wagon” heißt. Und diese Aussage stimmt. Produziert und arrangiert wird das ganze von so einem anderen Christen, der Folk-Songs schreibt und singt und der das große Projekt hat, zu jedem US-Bundesstaat ein Album zu veröffentlichen: Sufjan Stevens.
Gehört habe ich The Welcome Wagon das erste Mal auf der aktuellen Spex-CD (die Spex habe ich mir wegen des Jahresrückblicks gekauft). In dem Heft zur CD endet die Rezension Detlef Diederichsens mit folgenden Fragen:
Und gerade hier, etwa angesichts des Belcanto-Geschmetters des Names des Herrn in ‘Jesus’, stellt sich unwillkürlich wieder mal die Standpunktfrage: Kann ein offensichtlich so schlauer und mit zumindest musikalisch außergewöhnlich weiten Horizont gesegneter Typ so ein tausendprozentig übertriebenes Pathos ernst meinen? Wäre merkwürdig. Handelt es sich um zynische Albernheit? Wäre traurig. Oder gibt es so was wie aufgeklärten, selbstironischen Fundamentalismus? Wäre himmlisch, oder?
Ja, das wäre himmlisch. Und ich glaube, den gibt es. Und ich würde mich auch dazuzählen. Denn aus Diederichsens Perspektive vertrete ich sicherlich einen Fundamentalismus. Und selbstironisch kann ich auch sein. Aufgeklärt hoffentlich auch.
Auf jeden Fall gefällt mir die Musik und auch das Drumherum (dort auch ein kostenloses MP3 zum Download) des Welcome Wagons.
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von Daniel Hufeisen
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Zur Debatte über den Q-Rage-Artikel
… sagt Rolf Krüger alles Notwendige in einer guten Art und Weise.
Lest selbst (UPDATE: Leider ist der Artikel bei Rolf Krüger verschwunden).
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Nur ein kurzer Gedanke (unter 140 Zeichen) von mir am Rande:
Spätestens wenn kreuz.net, Junge Freiheit und PI mich unterstützen, würde ich mir Gedanken machen, ob ich nicht irgendwie falsch liege.
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von Daniel Hufeisen
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FROH! Weihnachten
Das motoki-Kollektiv aus Köln hat ein wunderbares “Magazin für die schönen Tage des Jahres” herausgeben: FROH!
Ein sehr schön gestaltetes Magazin mit Texten, Fotos, Grafiken und Geschichten, aber ohne Werbung, rund ums Thema Weihnachten. Lieblingslieder nennen Radiomoderatoren und Musiker, theologische Gedanken liest man von Klaus Berger und Rezepte für Plätzchen gibt’s von den Müttern der Redaktion. Irgendwie ein Magazin für alle, die Weihnachten eigentlich mögen, aber von vielen unschönen Begleiterscheinungen eher genervt sind. Ich freue mich schon jetzt darauf, die nächsten Tage FROH! weiter anzuschauen und zu lesen. Bisher sieht mein Alltag im Advent noch nicht so adventlich aus. Vielleicht ändert sich das ja nun.

Das FROH! Magazin finden auch jetzt.de, StyleSpion, Glam, Johannes Kleske und Mark Reichmann schön.
Bestellen kann man das Magazin, wenn man einen beliebigen Betrag an motoki spendet (Druck und Porto kosten schon 5,50 Euro). Infos hier. Beeilt euch! Es gibt nur 2000 Exemplare.







