Sa 26. Sep 2009 - 9:07
Kategorien: Gesellschaft Medien
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von Daniel Hufeisen

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FROH! Magazin

Es sollte letztes Jahr nur ein einmaliges Magazin für eine kleine Veranstaltungsreihe in Köln werden, doch dann begeisterte es Menschen in ganz Deutschland (so auch mich!): Das FROH!-Magazin zum Thema Weihnachten. Nun haben sich die FROH!-Macher “dann machen wir doch weiter” und herausgekommen ist das neue Heft zum Thema “wenden”. Und ein neues Konzept: Viermal im Jahr soll es FROH! geben, als “Magazin für die schönen Tage des Jahres”.

Was FROH! ist wird auf frohmagazin.de wie folgt beschrieben:

FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf die Fragen und Themen hinter diesen Anlässen einlässt. Die Beitragenden schenken dem Magazin nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern den Lesern auch neue und überraschende Blickwinkel. Durch die sorgfältige Komposition von Beiträgen aus Kultur, Gesellschaft, Spiritualität und nachhaltigen Lebenskonzepten entsteht ein hochwertig gestaltetes Magazin, das nicht nur FROH! heißt, sondern auch froh macht. … (weiterlesen)

Das ganze funktioniert als Non-Profit-Magazin, also auch ohne Werbung! Ich bin sehr auf die neue Ausgabe gespannt und werde heute noch ein Abo bestellen…

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Sa 26. Sep 2009 - 8:47
Kategorien: Musik
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von Daniel Hufeisen

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Daniel Benjamin – There’s A Monster Under Your Deathbed

Ich habe dieses schöne Album schon länger, nun gibt es es auch in den Läden und die Single “Oh Oh Reputation” in den Radios.

Also: Geht zum Plattenladen um die Ecke und fragt nach Daniel Benjamin – There’s A Monster Under Your Deathbed.

Ach so, Konzerttermine gibt’s bei MySpace.

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Mi 23. Sep 2009 - 23:03
Kategorien: Glaube Zitate
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von Daniel Hufeisen

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Gebet für den Augenblick

Wo ich geh, sitz und steh, lass mich dich erblicken und vor dir mich bücken.

Gerhard Tersteegen “Gott ist gegenwärtig”

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Do 17. Sep 2009 - 0:04
Kategorien: Asien Tagebuch
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von Daniel Hufeisen

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Willkommen in Deutschland

Montag:

Vormittag in Istanbul:

Eine große Stadt. Eine chaotische Stadt. Eine freundliche Stadt. Allein wenn man auf die Straßen schaut, ist man erstaunt: Überall ist es eng, der andere quetscht sich noch schnell dazwischen. Aber keiner regt sich auf. Man bleibt gelassen.

Ein Bus in Istanbul

Abend in Nürnberg:

Nürnberger Flughafen. Regen.
Vom Nürnberger Flughafen nach Erlangen zu kommen ist nicht so einfach. Für die 17km bis zu meiner Wohnung brauche ich 1 – 1,5 Stunden mit den Bus. Eine direkte Verbindung nach Erlangen gibt es nicht (dabei liegt der Flughafen nördlich von Nürnberg, also eigentlich zwischen Nürnberg und Erlangen). Nach unserer Ankunft sollte es noch zwei Verbindungen geben. Wir hofften die erste noch zu erwischen. Warteten auf das Gepäck, als es kam war die genau Abfahrtszeit des Busses. Wir rannten trotzdem raus und sahen wie der Bus 200m links gerade abfährt. Ich lief an den Straßenrand und winkte dem Busfahrer zu. Er hielt dann für uns. Der Bus: leer. Nur ein anderer ein Busfahrer stand noch vorne rum. Er fing gleich an als wir einstiegen: “Sowas geht nicht. Einfach so halten. Wofür gibt es denn Haltestellen. Das machen wir hier normalerweise nicht. Das können Sie vielleicht in den Staaten machen. Aber nicht hier bei uns. Wir halten ja den ganzen Verkehr auf. Da kriegen wir noch ne Anzeige. Merken Sie sich das, sowas geht hier nicht. …

Wir dachten uns: “Oh, wie schön. Wir sind wohl zurück in Deutschland.”


Weil’s gerade passt, noch ein Video, über das ich gerade bei Facebook stolperte:

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Do 10. Sep 2009 - 5:38
Kategorien: Gemeinde Gesellschaft Glaube
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von mychie

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Gärtner statt Automechaniker

— Gastartikel von mychie —

Ich lese gerade ein Buch über christliche Wohngemeinschaften mit dem Namen “New Monasticism” (Neues Mönchtum). Darin geht es auch um die Art, wie wir mit den Problemen von Leuten in unserem Umfeld umgehen.
Der Autor meint, wir würden andere Leute viel zu oft wie Autos behandeln. Als Automechaniker fragen wir nach dem Problem, holen das passende Werkzeug, Arbeiten ein bisschen, Problem gelöst, fertig. So kann man aber in einer Gemeinschaft – und eigentlich überall – mit anderen Menschen umgehen.
Stattdessen erzählt er von Gartenarbeit: man führt unzählige Arbeiten aus, es gibt immer was zu tun, aber das Wichtigste – Wachstum der Pflanzen – kann man selbst nicht erledigen:

Das Verückte an einem Garten ist, dass man immer daran arbeitet, aber nichts dafür tun kann, dass [die Pflanzen] wachsen. In Endeffekt ist jeder Garten ein Wunder.

Ich finde das ein sehr schönes Bild. Wie oft neigen wir dazu, einfach schnellstmöglich die Probleme anderer Menschen lösen zu wollen. Stattdessen sollten wir vielleicht öfter mal einfach liebevoll um sie kümmern, und für das Wachstum beten, und warten.

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Mo 7. Sep 2009 - 5:37
Kategorien: Gesellschaft Glaube
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von mychie

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Zweifel

— Gastartikel von mychie —

Viel zu oft kann ich die Leute, die Jesus für ein riesen Hirngespinst halten, fast besser verstehen als mich. Dafür machen Christen einfach zu viele Sachen, die selbst ziemlich peinlich finde. Natürlich weiß ich, dass auch Jesus, Paulus und alle anderen damals für verrückt erklärt wurden, aber viel zu oft bemerke ich, dass ich mich eher von anderen Christen absetzen will als von der Welt um mich herum. Dabei habe ich selber eigentlich überhaupt keine Vorstellung, wie eine “coole” Beziehung zu Jesus so aussehen müsste.
Und wahrscheinlich muss und soll sie das auch garnicht.

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Fr 4. Sep 2009 - 5:37
Kategorien: Gemeinde Glaube Theologie
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von mychie

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Ich komme in die Hölle

— Gastartikel von mychie —

Kürzlich wurde mir (eher indirekt, aber trotzdem deutlich) mitgeteilt, dass ich nicht in Gottes neue Welt kommen werde. Der Grund: ich bin katholisch getauft. Und noch dazu als Kind.
Mir fällt kaum etwas ein, was ich dazu noch sagen soll. Im freikirchlichen Bereich kriegt man ja als geborener Katholik, der die römisch-katholische Kirche noch nicht verlassen hat, zwar oft etwas zu hören, aber dass mir Leute, die für mich zur gleichen Kirche (nämlich den Nachfolgern Jesu) gehören, mir das Seelenheil verweigern wollen, habe ich auch noch nicht erlebt.

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Mi 2. Sep 2009 - 5:37
Kategorien: Glaube
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von mychie

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Jesus und der Souvenirladen im Dom

— Gastartikel von mychie —

Würde Jesus heute die Souvenirverkäufer aus dem Dom jagen, den Ständer mit den schönen Dompostkarten umschmeißen und auch die knipsenden Touristen vertreiben?

Ich weiß es nicht, aber dann könnte man dort deutlich besser zur Ruhe kommen.

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  • Daniel Hufeisen…

    …wird auch Hufi genannt
    …lebt in Erlangen
    …ist glücklich verheiratet
    …arbeitet bei und gehört zu ELIA
    …studiert Gesellschaftstransformation
    …studierte vorher an der EH Tabor
    …ist ›Lounge-DJ‹
    …fährt Fahrrad
    …interessiert sich für Gott und seine Welt
    …schreibt dieses Blog seit dem 27. April 2004
    …ist erreichbar: ein.augenblick[ät]web.de
    mehr über Hufi
  • vernetzt mit Emergent Deutschland Emergent Forum 2011
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