Elektrische Reporter

Ich denke, dass es wichtig ist, sich mit der verändernden Welt auseinander zu setzen. Und immer wichtiger wird das Internet. Egal, was man von Begriffen wie Web 2.0 hält (war immerhin gerade Titelthema des Focus), das Internet ist wichtig und ist auch für immer mehr Menschen „lebenswichtig“ (wie viele Menschen verdienen mit eBay ihr Geld?).

Doch wie bleibe ich informiert, ohne mich durch Tausende Wired-Artikel zu kämpfen?

Ich stelle euch mal ein paar deutschsprachige Seiten vor, die ich gerne nutze:

  • De:Bug Blog – Im Blog des Magazins für elektronische Lebensaspekte (das ist immer noch mein Lieblings- Zeitschriftenuntertitel – wie nennen die sich wirklich?) schreibt bleed immer wieder über die Schnittmenge von Internet und Medien (häh?). Gerade da er nicht zu häufig schreibt, kann man das gut mitverfolgen. Heute erfreute mich z.B. der Post über die neue Bravia-Werbung (wie sonst soll ich von guter Werbung hören?)
  • elektrischer ReporterMario Sixtus interviewt im Auftrag des Handelsblatts (ja wirklich!) interessante Menschen, die irgendetwas Spannendes im oder mit dem Internet machen. Das ganze verpackt er dann in wirklich gut gemachte gut 10-minütige Videos. Definitiv sehenswert.
  • Spreeblick – Der m.E. wichtigste Blog Deutschlands (BildBlog ist zwar gut und wichtig, langweilt mich aber). Aufgrund der vielen Posts und unzähligen Kommentare kann man nur selektiv mitlesen, aber es gibt immer wieder Highlights dazwischen, z.B. vor ein paar Tagen „Darf ich das bloggen?“ eine super Übersicht zum Thema Rechtliches beim Bloggen.
  • Etwas langweiliger und meist auch mit Verspätung kann man auch einfach die Netzwelt bei Spiegel Online lesen (aber Vorsicht: das bringt einem nicht all zu viel Respekt, bei denen, die sich auskennen).

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Zitat für den Augenblick 014

Daniel Ehniss zitiert Peter Aschoff der Lesslie Newbigin zitiert und übersetzt:

Der Test für die Ernsthaftigkeit meiner Überzeugung wird sein, dass ich bereit bin, sie zu veröffentlichen, sie anderen mitzuteilen, ihr Urteil und wenn nötig ihre Korrektur anzunehmen. Wenn ich mir diese Übung erspare, wenn ich meinen Glauben als Privatangelegenheit behandle, ist es kein Glaube an die Wahrheit.

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Blogger über das Jugendtreffen Plus

Hier nochmal eine Übersicht über alle bisherigen Berichte über das Jugendtreffen Plus 2006 „Nicht von dieser Welt“ in Tabor, Marburg:

Nachtrag:

Habe ich was vergessen?
Ich ergänze gerne diese kleine Liste.

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Meet the cross

Habe gerade beim Worship-Abend meiner Koino (= meine Kleingruppe hier in Tabor) aufgelegt. Aber es lohnt mal wieder nicht, die Plattenspieler bei mir im Zimmer aufzubauen. Seit ich in München war, hatte ich sie nicht mehr so richtig aufgebaut, da ich innerhalb eines Monats (15.9. – 14.10) bei 7 Veranstaltungen auflege. Das nächste Mal ist dann aber erstmal wieder das letzte Mal.
Also: Am Samstag werde ich bei „Meet the cross“ in Kassel auflegen. „Meet the cross“ ist einerseits das Freizeit-Nachtreffen von crossover, was schon Freitag beginnt, andererseits ein „Jugendevent“ zusammen mit dem Friedenshof am Samstagabend. Das bedeutet Konzert von Crossing, Improtheater und Jonglage. Und dies Jahr erstmals eine Chill-Out-Lounge. Für’s Gestalten wird Johanna zuständig sein und für die Musik, mmmh, wer wohl? ja, genau – ich.
Und du? Du kannst natürlich auch gerne noch vorbeikommen. Oder dich so bei mir melden, da ich etwas vorher und nachher auch schon/noch in Kassel sein werde.

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Plus-Lounge Slideshow

Jonny Baker hat auf seinem Blog eine flickr-Slideshow vorgestellt. PictoBrowser schenkt dir nach minimalen Angaben einen Code, um solch eine Diashow in dein Blog einzubauen.
Um das mal auszuprobieren, habe ich hier oben eine Slideshow mit den Plus-Lounge Bildern eingebaut.

Ach so, es gibt wieder einen neuen Bericht über das Jugendtreffen Plus. Diesmal vom Tobi.

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Liebe und Demut

Gestern Abend predigte Torsten Hebel über Liebe.
Heute Morgen sprach ich mit Annie beim Frühstück über Liebe und über Demut.
Heute Mittag predigte Heidi Kühn über Demut.

Annie sagte beim Nutella-Brötchen, dass Demut und Liebe so etwas wie die höchsten Tugenden für einen Christen seien.
Torsten sagte gestern, dass Liebe (agape) nicht bedeutet, nur auf sich selbst zu schauen, sondern von sich weg auf den Anderen zu schauen und für den Anderen da zu sein.
Heidi sagte heute, dass Demut nicht bedeutet, sich selbst (zu) klein zu machen, sondern von sich weg zu schauen, auf den Anderen und auf Gott.
Wenn wir das tun, wenn wir auf Gott schauen, auf ihn vertrauen, beschenkt er uns, er versorgt uns. Dann können wir auch andere beschenken.

Liebe und Demut.
Bei wahrer Liebe ist Demut inklusive.
Und wahre Demut ist nur aus Liebe möglich.
Demut und Liebe.

Genau.
Mehr zum Jugendtreffen Plus in Tabor gibt’s inzwischen:
– auf Markus Blog
– auf Tobys Blog
– auf Samuels Blog (Nachtrag: inzwischen auch in ausführlich)

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