God is not a Christian

Im Emergent-Village-Newsletter MINemergent für heute ist ein Zitat von Desmond Tutu,  über das ihr gerne einen Moment nachdenken dürft:

We should in humility and joyfulness acknowledge that the supernatural and divine reality we all worship in some form or other transcends all our particular categories of thought and imagining, and that because the divine — however named, however apprehended or conceived — is infinite and we are forever finite, we shall never comprehend the divine completely.

Post to Twitter Post to Facebook

Do 4. Mrz 2010 - 23:02
Kategorien: Filme Glaube Zitate
Tags:

von Daniel Hufeisen

3 Kommentare
Diskutier mit!

voller Narben und Verletzungen

Gestern Abend habe ich den recht merkwürdigen japanischen Film “Memories of Matsuko” so nebenbei gesehen (wo ich mir diesen Film legal im Netz angeschaut habe, ist mir zu peinlich zu schreiben).

Recht am Ende sagt Shou, die Hauptperson, auf jeden Fall folgendes – was ich hier mal zitiere:

Ich hab keine Ahnung von Gott.

Ich habe noch nicht einmal über ihn nachgedacht.

Aber falls es in dieser Welt wirklich einen Gott geben sollte, dann würde er wie meine Tante die Menschen zum Lachen bringen, ihnen Kraft geben und sie lieben.
Aber selbst würde er voller Narben und Verletzungen sein.
Einsam. Erbärmlich schlecht gekleidet. So ein bis auf den Grund schwermütiger Mensch.

Ich denke, dass es schon in Ordnung geht, an so einen Gott zu glauben.

Post to Twitter Post to Facebook

Mi 23. Sep 2009 - 23:03
Kategorien: Glaube Zitate
Tags:

von Daniel Hufeisen

1 Kommentar
Diskutier mit!

Gebet für den Augenblick

Wo ich geh, sitz und steh, lass mich dich erblicken und vor dir mich bücken.

Gerhard Tersteegen “Gott ist gegenwärtig”

Post to Twitter Post to Facebook

Do 20. Aug 2009 - 17:03
Kategorien: Glaube
Tags:

von Daniel Hufeisen

Schreib einen Kommentar!

ASBO für den Augenblick – 004

Mal wieder ein schöner ASBO für den Augenblick:

soundslikeyou.jpg

Übersetzung:

“Ich denke, dass Gott sagt…”

“Ich hoffe, dass es dir nichts ausmacht, wenn ich dich darauf hinweise, dass sich Gott bemerkenswerterweise so anhört wie du.”

Post to Twitter Post to Facebook

Do 7. Mai 2009 - 18:16
Kategorien: Bibel Glaube
Tags:

von Daniel Hufeisen

5 Kommentare
Diskutier mit!

Ist Gott eine Frau?

“Ist Gott ein Mann oder eine Frau?”

Diese Frage taucht immer mal wieder auf (oft anders formuliert). Auch in der Diskussion zum Nr. 1-Bestseller der New York Times (seit Juni 2008!) The Shack von William Paul Young (bald auch auf Deutsch: Die Hütte), geht es u.a. um die Frage, ob man sich Gott als Frau vorstellen kann.

Eben las ich Genesis 1,27:

Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie.

Hier zeigt sich, dass Gott beides in sich vereint, das Männliche und Weibliche. Mann und Frau sind nach seinem Bilde geschaffen. Sein Bilde ist also männlich und weiblich. Das heißt also, wenn ich mir Gott als Mann (bzw. männlich) vorstellen kann, dann kann ich ihn mir genauso auch als Frau (bzw. weiblich) vorstellen. Dass es in der Bibel ansonsten mehr (aber nicht nur) männliche Beschreibungen Gottes gibt, ist für mich kein Argument dagegen, es zeigt uns eher etwas über die damalige Kultur.

Post to Twitter Post to Facebook

Zitat für den Augenblick – 039

Von Elkes Jahreszeiten-Blog ein kurzes Gedicht mit dem Titel “Liebe und Verstand“:

Gott begreifen, ist unmöglich,

Ihn zu lieben – wunderbar.

Post to Twitter Post to Facebook

Geistliche Übungen: Schlaf

John Ortberg im Buch “Das Leben, nach dem du dich sehnst“, es geht um geistliche Übungen:

Vielleicht ist es das Geistlichste, was Sie jetzt gerade machen können, diese Buch aus der Hand zu legen und eine Runde zu schlafen.

Diese Erkenntnis hatte ich vor ein paar Jahren auch mal in einem Christus-Treff-Gottesdienst. Es war nicht so direkt das Thema, aber ich erkannte, dass ich ausgeschlafener sein sollte, um fröhlich durch den Tag zu gehen und anderen Menschen freundlich und liebevoll begegnen zu können.
Also: Vielleicht ist es das Geistlichste, was du jetzt gerade machen könntest, dieses Blog aus dem Browser zu klicken und eine Runde zu schlafen.

Post to Twitter Post to Facebook

Kurzformel des Evangeliums

Hier eine “Kurzformel des Evangeliums“, die Klaus Teschner so 1984 formuliert hat:

• Wir sind wertvoller, als wir annahmen.

• Wir sind verkehrter, als wir wahrhaben wollen.

• Wir sind geliebter, als wir wissen.

• Gott hat mehr mit uns vor, als wir uns träumen lassen.

Dabei ist wohl die Reihenfolge entscheidend…

Das Zitat passt gut zu der Diskussion bei Toby Faix zum Thema “Bad news – good news oder was ist denn gut an der Guten Nachricht?

Gefunden habe ich das in dem Buch “Aktivgruppen: Jugendliche entfalten Talente und entdecken den Glauben” von Reinhold Krebs und Burkhard vom Schemm, das Toby übrigens in einer Amazon-Rezension als “Pflichtlektüre Jugendarbeit” bezeichnet. Dem kann ich nur zustimmen, ich habe bisher ein Drittel gelesen und das Buch schon einigen meiner “Kollegen” empfohlen, die auch vor kurzem begonnen haben, in einer Gemeinde Jugendarbeit zu machen.

Post to Twitter Post to Facebook

Calexico über Johnny Cashs Gospel

In der aktuellen Spex werden der guten amerikanischen Band Calexico (Links zu vielen kostenlosen MP3s von Calexico) einige Songs vorgespielt, zu denen sie etwas sagen sollen. Besonders spannend finde ich, was sie zu “I Saw A Man” von Johnny Cash sagen:

Max Dax (Spex): Dies ist ein früher, gottesfürchtiger Gospelsong von Johnny Cash.

Joey Burns (Calexico): An Johnny Cashs Gospelsongs bewundere ich am meisten, dass er ihre dunkle Seite betont. Er weiß, dass diese dunkle Seite eine große Kraft hat, sehr mächtig ist, jeden von uns infiltrieren kann. Genau genommen ist dies die Wahl die der Mensch hat: Lass ich mich verleiten – oder folge ich dem rechten Pfad? Wir sollten alle jeden Tag einen Gospel von Johnny Cash hören. Zur Erinnerung an die Verfehlungen, die uns erwarten.

Max Dax: Warum hören wir Wahrheit in Cash?

John Convertino (Calexico): Weil sich in seiner Stimme kein Moment der Falschheit und der Anmaßung findet. Er ist durch sein bedingungsloses Vertrauen geerdet – in Gott, in Jesus.

Joey Burns: Seine Stimme kennt die Sünden. Man hört sie in seiner belegten Stimme. Das fasziniert uns. Johnny Cash hat die Macht seiner Stimme bekanntlich erkannt – und sang für die Verzweifelten und Eingekerkerten. In Amerika sagen wir: the secular and the sacred. Cash stand knietief in beidem.

John Convertino: Er hat keiner Versuchung widerstanden. Er hat die Freuden des Lebens ausgeschöpft wie kein Zweiter. Das macht sein Vertrauen in Gott, das ich in seiner Stimme höre, umso faszinierender. Es freut mich, diese Hymne zu hören, denn ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Wir haben weiße Gospelmusik dieser Art in der Familie gesungen. Europäer verstehen so etwas oft nicht, aber die Musik, die du als Kind singst, vergisst du dein Leben lang nicht.

Joey Burns: Man darf nicht vergessen: So einen Song kriegt doch heute keiner mehr hin!


Und damit schöne Grüße an dermob, dessen Blog ich sehr vermisse.

Post to Twitter Post to Facebook

DJ @ Slot Art Festival 2008

DJ @ Slot Art Festival 2008

Das Slot Festival in Polen ist nun schon schon wieder einige Wochen her, trotzdem möchte ich noch einmal kurz darüber schreiben, bzw. vor allem Fotos zeigen, die Maciej Białokryty gemacht hat, während ich im Chill Out auflegte (und dabei teilweise durch verschiedene “Effekte” von Klaus Frauenholz unterstützt wurde).

DJ @ Slot Art Festival 2008

Das Slot war wirklich genial. Voller Kreativität. Voller Möglichkeiten, Menschen kennen zu lernen und Gott zu begegnen.
Ich kann es nur empfehlen, sich nächstes Jahr mal auf den Weg nach Polen zu begeben…

Hier geht’s zur Diashow der DJ-Fotos. Und hier zur Übersicht über die Fotos.

Post to Twitter Post to Facebook

  • Emergent Forum 2012
  • Daniel Hufeisen…

    …wird auch Hufi genannt
    …lebt in Erlangen
    …ist glücklich verheiratet
    …arbeitet bei und gehört zu ELIA
    …studiert Gesellschaftstransformation
    …studierte vorher an der EH Tabor
    …engagiert sich bei Emergent Deutschland
    …gehört zur Redaktion der Zeitsschrift oora
    …ist ›Lounge-DJ‹
    …fährt Fahrrad
    …interessiert sich für Gott und seine Welt
    …schreibt dieses Blog seit dem 27. April 2004
    …ist erreichbar: ein.augenblick[ät]web.de
    mehr über Hufi

  • oora – die christliche Zeitschrift zum Weiterdenken
    vernetzt mit Emergent Deutschland
  • Themen:


  • Hufi im Netz:

    aktuell: Twitter
    Fotos: Ipernity & flickr
    Bookmarks: del.icio.us
    Musik: blip.fm & last.fm
    Web 2.0: Friendfeed
    Artikel in: ZeitGeist, Ichthys & dran
    Netzwerk: Emergent Deutschland
    Gemeinde: ELIA
    fair leben in Erlangen: fairlangen.org
    Wunschzettel: Amazon
    Bitte: Kauf bei Amazon und unterstütze mich dadurch

  • Frische Kommentare

  • Kategorien

  • Archiv


  • Das Beste aus vielen Augenblicken:

    Persönliches:
    Ein Glaubensbekenntnis (2007.01)
    Psalm in Amberg (2006.04)
    Meine Blog-Geschichte (2006.02)
    Es begab sich aber zu der Zeit… (2005.12)
    this song is for you! (2004.06)
    emerging conversation:
    Willkommen in der emerging conversation (2007.11)
    Entdecke Emerging Church: Bücher (2008.10)
    Kritik an der Gesellschaft (2008.10)
    nachvollziehbar (2007.10)
    sakral/säkular (2007.10)
    es geht nur um dich und Gott (2007.10)
    Emerging Church: Social Gospel? (2008.10)
    Emergent Marburg, Hamburg & Erlangen (2007.11)
    Glaube und so:
    höre, täglich (2008.01)
    Der Weg (2006.02)
    Christival: Proteste 01: von links (2008.05)
    Christival: Proteste 03: Meine Gedanken (2008.05)
    “WIESO macht er nix?” (2008.05)
    Augenblicke der Wahrheit (2006.05)
    Gedanken über Kenia 001 - Mission (2006.09)
    Das Gänseblümchen-Wunder (2005.08)
    sonstiges:
    G8 (2007.06)
    Die besten Freeware Mac Tools (2007.11)
    Das Posteingangs-Prinzip (2007.11)

  • RSS hufis wühltisch

  • RSS Lesenswertes bei anderen

  • Creative Commons License
    Die Texte dieses Blogs sind unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.