Forscher auf der Suche nach Gott

Gestern veröffentlichte Spiegel online einen Artikel aus dem aktuellen Geo Wissen Heft. Unter der Ã?berschrift „Wie Forscher nach Gott“ suchen berichtet Henning Engeln von Naturwissenschaftler, die durch ihre Arbeit zum Glauben an Gott gefunden haben.

Ich finde es interessant, dass heute sehr viele Menschen versuchen, durch (Natur-)Wissenschaft zu begründen, warum sie nicht an Gott glauben. Währenddessen glauben immer mehr bedeutende Phsiker und andere Naturwissenschaftler an Gott. Und zwar nicht als „Lückenbüß?er“, sondern auch als „persönlichen Gott“.

Interessant finde ich auch folgende Gedanken:
„Tatsächlich scheint vieles im Kosmos exakt auf das menschliche Dasein ausgerichtet zu sein – Physiker sprechen vom anthropischen Prinzip. Wären die Stärke der Gravitation, die Ladung eines Elektrons oder die Masse eines Protons nur geringfügig anders, gäbe es weder Atome noch funkelnde Sterne und erst recht kein Leben. „Die feine Abstimmung der Naturgesetze inspiriert zu der Annahme, dass dies kein Zufall ist, sondern ein Zweck dahinter steht“, sagt John Polkinghorne.“

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