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von Daniel Hufeisen
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Die Zeit über die Auferstehung
In der Osterausgabe der Zeit gab es “eine kleine Quellenkunde für Atheisten” zur Frage “Was ist dran am Auferstehungsglauben?” von Robert Leicht.
Daraus möchte ich hier die letzten zwei Absätze zitieren:
Man stößt auch an dieser Stelle auf das fundamentale Paradoxon des christlichen Glaubens überhaupt. Wenn sich Gott so vollständig mit seiner Welt und seinen Geschöpfen solidarisiert hat, dass er in seinem Sohn auch den Tod auf sich nahm, dann muss der als heilsnotwendig geglaubte Tod am Kreuz auch wirklich ein “echter” und nicht bloß ein halber Tod gewesen sein. Auferweckung weist deshalb nicht zurück ins vorige, sondern in ein künftiges Leben.
Erst gut vierhundert Jahre nach Ostern gelingt es der alten Kirche im Jahr 451 nach Christus auf dem Konzil von Chalcedon, die damit aufgegebenen Denkprobleme in eine für sie gültige paradoxe Formel ihrer Orthodoxie zu bringen: Jesus Christus als wahrer Mensch und wahrer Gott! Weder haben wir nur einen besonders vorbildlichen Menschen – eine Art Albert Schweitzer plus Mutter Theresa – vor uns, noch eine Gottesgestalt, die sich als Mensch nur für eine Weile verkleidet. Beide “Naturen” des Christus müssen immer gleich präsent gehalten werden, wenn der christliche Glaube nicht entweder in ein angeblich besonders edles Menschentum oder in ein gegenstandsloses Gottwesen abrutschen soll. Die Autoren des Neuen Testaments würden es noch nicht so ausgedrückt haben, obwohl sie genau dies aufschrieben: Die Geschichte vom leeren Grab hat niemandem seinen Tod erspart – aber die Geschichte von der Auferweckung lässt niemanden im Tod hängen.
Bei einem solchen Schluss kann ich nur sagen: Lest den ganzen Artikel.
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von Daniel Hufeisen
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Es gibt wahrscheinlich keinen Gott.
Es gibt wahrscheinlich keinen Gott.
Jetzt hör auf, dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben.
So steht es gerade auf unzähligen Bussen in Großbritannien.
Ein deutsches evangelikales Magazin beginnt einen Artikel darüber nach der Überschrift “Atheisten weiten antichristliche Werbung aus” so:
In Großbritannien wollen Atheisten ihre Kampagne gegen Gott und den Glauben ausweiten…
Eine britisches evangelikales Magazin beginnt einen Artikel darüber nach der Überschrift “Atheist bus ads say ‘probably no God” dagegen so:
As atheist adverts hit the nation’s buses on Tuesday, one faith-based think tank says they will only get people thinking more about God…
Genau. Und überhaupt, wenn Christen auf Bussen werben dürfen, warum sollten Atheisten das nicht auch tun?
Übrigens, man muss nur wenige Buchstaben ändern, schon hat man folgenden schönen Satz, den ich noch lieber auf Bussen sehen würde:
There’s probably
noa God.
Now stop worrying and enjoy your life.
Es gibt wahrscheinlich
keinen Gott.
Jetzt hör auf, dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben.
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von Daniel Hufeisen
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Jahrescharts 2008
Hier nun endlich meine Charts für das Jahr 2008:
MUSIK
SONG: (anklicken – anhören)
- Tiergarten (Supermayer Remix) – Rufus Wainwright
- Ready For The Floor – Hot Chip
- Where in this World – The Notwist
- Don And Sherri (Hot Chip Version) – Matthew Dear
- The Rip – Portishead
(Der Rest ohne feste Reihenfolge:)
- 3055 – Olafur Arnalds (free download)
- Blind – Hercules & Love Affair
- Time To Pretend – MGMT
- Viva La Vida – Coldplay
- This Sweet Love – James Yuill
- King’s Cross (Hot Chip Remix) –Tracey Thorn
- And It Rained All Night (Burial Remix) – Thom Yorke
- Roter Platz – Burger/Voigt
- One Pure Thought – Hot Chip
- Love You All –Apparat & Luomo (free MP3)
- Nokturn – FSK
- I Can See You, Can You See Me? – Rex The Dog
- Gobbledigook – Sigur Rós
- Trennungslied – PeterLicht
- Movement 5 – Carl Craig & Moritz Von Oswald
- Heath Ledger – Coralcola (free MP3)
- Dishwasher – Fujiya & Miyagi (free MP3)
- City of Smoke and Flame – Morgan Geist
- Up On A Mountain – The Welcome Wagon
- I Got Flattened By A Pig Farmer – The Chap
- My Brother is watching me – Hot Chip
- (She Got Me) Pregnant – Sparks
- I’m in Love with a German Film Star – Sam Taylor-Wood
- Way To The Stars – Sten
- The Long Way Home (Prins Thomas Edit) – Lindstrøm (free MP3)
Radiohits:
• Valerie – Amy Winehouse
• Mercy Duffy
• Viva La Vida – Coldplay
• Lasse Reden – Die Ärzte
• American Boy – Estelle feat. Kanye West
Spaßhit:
• Drei Tage Wach – Lützenkirchen
Spät erkannt:
• Alles von Johnny Cash
ALBUM:
- Hot Chip: Made in the Dark
- The Notwist: The Devil,You+Me
- Sigur Ros: Med Sud I Eyrum Vid Spilum End
- Coldplay: Viva la Vida
- PeterLicht: Melancholie & Gesellschaft
- Daniel Benjamin: There’s A Monster Under Your Deathbed
- Portishead: Third
- Carl Craig & Moritz Von Oswald: Recomposed
- Burial: Untrue
- Various: Pop Ambient 2008
KONZERT:
- PeterLicht (E-Werk, Erlangen)
- Olafur Arnalds (E-Werk, Erlangen)
- Lingby (Slot Art, Polen)
–
BUCH
SACHBUCH (2008 gelesen):
- Michael Frost & Alan Hirsch: The Shaping of Things to Come: Innovation and Mission for the 21st Century Church (auf Deutsch: Die Zukunft gestalten:)
- N. T. Wright: Surprised by Hope: Rethinking Heaven, the Resurrection, and the Mission of the Church
- Tobias Faix: Würde Jesus bei IKEA einkaufen?: Herausforderungen zur ganzheitlichen Nachfolge
- Reinhold Krebs, Burkhard vom Schemm: Aktivgruppen: Jugendliche entfalten Talente und entdecken den Glauben
- Marlin Watling: Natürlich übernatürlich: Die Geschichte der Vineyard-Bewegung
ROMAN (2008 gelesen):
- Shusaku Endo: Schweigen
- Shusaku Endo: Sünde
- Nick Hornby: A Long Way Down (deutsch)
- Franz Werfel: Höret die Stimme.
- Eric-Emmanuel Schmitt: Oskar und die Dame in Rosa
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FILM
FILM (2008 erstmals gesehen):
1. No Country for Old Men
2. I’m a Cyborg but that’s ok
3. Wie im Himmel
4. Sophie Scholl
5. Science of Sleep
6. Zug des Lebens
7. Adams Äpfel
8. Little Miss Sunshine
9. Batman begins
10. Die große Stille
TV-SERIE:
1. Simpsons
2. KDD
3. Lost
4. Tatort
5. Heroes
–
NETZ
NETZ (2008 von mir neu genutzt):
TWITTER-FAVORITEN:
- maltewelding endlich ein christ unter meinen followern. ha! und jesus hatte nur 12. 12:08 PM Apr 16th, 2008 from web (kurz nachdem ich im followte)
- martinvars What spam is to email celebrities is to news 5:02 PM May 22nd, 2008 from TwitterBerry
- saschalobo Habe jetzt nur noch eine halbe Stunde, um die Arbeit einer halben Stunde zu erledigen. Wie soll ich das bloss schaffen? 2:26 PM Jun 13th, 2008 from web
- mathiasrichel Münte is beck. 1:52 PM Sep 7th, 2008 from web
- sixtus “Thorsten Schäfer-Gümbel vom SPD-Unterbezirk Marburg-Biedenkopf” klingt wie der Anfang einer Geschichte von Max Goldt. 10:08 PM Nov 25th, 2008 from TwitBin
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von Daniel Hufeisen
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aufgeklärter, selbstironischer Fundamentalismus?
“Pastor and wife join voices in sacred folk songs for All Ages” So steht es auf dem fromm-kitschigen Cover des ersten Albums von The Welcome Wagon, das schlicht “Welcome to the Welcome Wagon” heißt. Und diese Aussage stimmt. Produziert und arrangiert wird das ganze von so einem anderen Christen, der Folk-Songs schreibt und singt und der das große Projekt hat, zu jedem US-Bundesstaat ein Album zu veröffentlichen: Sufjan Stevens.
Gehört habe ich The Welcome Wagon das erste Mal auf der aktuellen Spex-CD (die Spex habe ich mir wegen des Jahresrückblicks gekauft). In dem Heft zur CD endet die Rezension Detlef Diederichsens mit folgenden Fragen:
Und gerade hier, etwa angesichts des Belcanto-Geschmetters des Names des Herrn in ‘Jesus’, stellt sich unwillkürlich wieder mal die Standpunktfrage: Kann ein offensichtlich so schlauer und mit zumindest musikalisch außergewöhnlich weiten Horizont gesegneter Typ so ein tausendprozentig übertriebenes Pathos ernst meinen? Wäre merkwürdig. Handelt es sich um zynische Albernheit? Wäre traurig. Oder gibt es so was wie aufgeklärten, selbstironischen Fundamentalismus? Wäre himmlisch, oder?
Ja, das wäre himmlisch. Und ich glaube, den gibt es. Und ich würde mich auch dazuzählen. Denn aus Diederichsens Perspektive vertrete ich sicherlich einen Fundamentalismus. Und selbstironisch kann ich auch sein. Aufgeklärt hoffentlich auch.
Auf jeden Fall gefällt mir die Musik und auch das Drumherum (dort auch ein kostenloses MP3 zum Download) des Welcome Wagons.
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von Daniel Hufeisen
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Zur Debatte über den Q-Rage-Artikel
… sagt Rolf Krüger alles Notwendige in einer guten Art und Weise.
Lest selbst (UPDATE: Leider ist der Artikel bei Rolf Krüger verschwunden).
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Nur ein kurzer Gedanke (unter 140 Zeichen) von mir am Rande:
Spätestens wenn kreuz.net, Junge Freiheit und PI mich unterstützen, würde ich mir Gedanken machen, ob ich nicht irgendwie falsch liege.
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von Daniel Hufeisen
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FROH! Weihnachten
Das motoki-Kollektiv aus Köln hat ein wunderbares “Magazin für die schönen Tage des Jahres” herausgeben: FROH!
Ein sehr schön gestaltetes Magazin mit Texten, Fotos, Grafiken und Geschichten, aber ohne Werbung, rund ums Thema Weihnachten. Lieblingslieder nennen Radiomoderatoren und Musiker, theologische Gedanken liest man von Klaus Berger und Rezepte für Plätzchen gibt’s von den Müttern der Redaktion. Irgendwie ein Magazin für alle, die Weihnachten eigentlich mögen, aber von vielen unschönen Begleiterscheinungen eher genervt sind. Ich freue mich schon jetzt darauf, die nächsten Tage FROH! weiter anzuschauen und zu lesen. Bisher sieht mein Alltag im Advent noch nicht so adventlich aus. Vielleicht ändert sich das ja nun.

Das FROH! Magazin finden auch jetzt.de, StyleSpion, Glam, Johannes Kleske und Mark Reichmann schön.
Bestellen kann man das Magazin, wenn man einen beliebigen Betrag an motoki spendet (Druck und Porto kosten schon 5,50 Euro). Infos hier. Beeilt euch! Es gibt nur 2000 Exemplare.
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von Daniel Hufeisen
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Der Ball ist rund und sollte es auch bleiben
Keine Radiosendung (und TV-Sendung schon einmal gar nicht) hat meinen Musikgeschmack so geprägt wie Klaus Walters “Der Ball ist rund” beim Hessischen Rundfunk.
Gerade läuft auf HR3 “Der Ball ist rund” zum drittletzten Mal. Die legendäre Radiosendung wird jetzt nach fast 25 Jahren vom Hessischen Rundfunk eingestellt, denn sie hat “statistisch nachgewiesen keine Hörer mehr” und HR3 soll nun “rund um die Uhr durchhörbar” sein, man will sich “mehr auf die Mitte und den Mainstream fokussieren.” Bei solchen Sätzen wird mir schlecht. Ahh.
Wer zusammen mit Ted Gaier, Herbert Grönemeyer und Prof. Diedrich Diederichsen dagegen protestieren will, kann dies auf www.derballistrund.org tun.
“Und nicht vergessen: Das nächste Spiel ist immer das schwerste.”
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von Daniel Hufeisen
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MTV Music
Lustig. MTV, das M steht übrigens für Music, streicht wohl in Zukunft die meisten in Deutschland produzierten Sendungen, wobei Musik ja schon länger kaum eine Rolle bei dem Sender spielt.
Aber es gibt nur MTV Music, also “Music Television Music”. Dort kann man in Netz einige Tausend Musikvideos anschauen. Und das in guter Qualität. Und man kann sie in ebensoguter Qualität in Blogs etc. einbinden. Warum das besser als YouTube ist schreibt der popkulturjunkie.
Um das zu testen, hier ein Video was ich früher unzählige Male bei MTV chillout zone (was ich damals jede Woche nachts auf VHS aufnahm und dann später schaute) gesehen habe:
Nachtrag:
Schade, bei Aphex Twin funktioniert Fullscreen nicht. Aber vielleicht bei Björk:
Nachtrag 2 (2008-10-29):
Und schon funktionieren die Player nicht mehr…
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Tags: Fragen Gesellschaft LHC Medien Spreeblick Technik Zitat
von Daniel Hufeisen
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Zitat für den Augenblick – 037
Johny Haeusler von Spreeblick schrieb heute:
Nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft ist der Betrieb des LHC vollkommen sicher und nach dem Betrieb wird der derzeitige Stand der Wissenschaft völlig überholt sein.
Woher seine Inspiration zum Zitat für den Augenblick kam, lest ihr hier.
Zur weiteren Information: Fragen und Antworten zu LHC
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von Daniel Hufeisen
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Calexico über Johnny Cashs Gospel
In der aktuellen Spex werden der guten amerikanischen Band Calexico (Links zu vielen kostenlosen MP3s von Calexico) einige Songs vorgespielt, zu denen sie etwas sagen sollen. Besonders spannend finde ich, was sie zu “I Saw A Man” von Johnny Cash sagen:
Max Dax (Spex): Dies ist ein früher, gottesfürchtiger Gospelsong von Johnny Cash.
Joey Burns (Calexico): An Johnny Cashs Gospelsongs bewundere ich am meisten, dass er ihre dunkle Seite betont. Er weiß, dass diese dunkle Seite eine große Kraft hat, sehr mächtig ist, jeden von uns infiltrieren kann. Genau genommen ist dies die Wahl die der Mensch hat: Lass ich mich verleiten – oder folge ich dem rechten Pfad? Wir sollten alle jeden Tag einen Gospel von Johnny Cash hören. Zur Erinnerung an die Verfehlungen, die uns erwarten.
Max Dax: Warum hören wir Wahrheit in Cash?
John Convertino (Calexico): Weil sich in seiner Stimme kein Moment der Falschheit und der Anmaßung findet. Er ist durch sein bedingungsloses Vertrauen geerdet – in Gott, in Jesus.
Joey Burns: Seine Stimme kennt die Sünden. Man hört sie in seiner belegten Stimme. Das fasziniert uns. Johnny Cash hat die Macht seiner Stimme bekanntlich erkannt – und sang für die Verzweifelten und Eingekerkerten. In Amerika sagen wir: the secular and the sacred. Cash stand knietief in beidem.
John Convertino: Er hat keiner Versuchung widerstanden. Er hat die Freuden des Lebens ausgeschöpft wie kein Zweiter. Das macht sein Vertrauen in Gott, das ich in seiner Stimme höre, umso faszinierender. Es freut mich, diese Hymne zu hören, denn ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Wir haben weiße Gospelmusik dieser Art in der Familie gesungen. Europäer verstehen so etwas oft nicht, aber die Musik, die du als Kind singst, vergisst du dein Leben lang nicht.
Joey Burns: Man darf nicht vergessen: So einen Song kriegt doch heute keiner mehr hin!
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Und damit schöne Grüße an dermob, dessen Blog ich sehr vermisse.





