Freitag Abend im Wald bei Hartenstein. Wir sind mit der Konfi-Gruppe auf dem Rückweg von der Petershöhle zur Jugendherberge. Der Wald wird schon dunkel in der späten Abenddämmerung. Es ist immer noch sehr warm und brottrocken.
Plötzlich ein Ruf von vorn: “Licht aus, Glühwürmchen”. Alle schalten die Taschen- und Stirnlampen ab – und tatsächlich: Der ganze Wald ist voller winziger, tanzender Lichter. Es müssen tausende sein. Für jeden Leuchtpunkt, der ausgeht, geht irgendwo anders wieder einer an. Fünf Minuten gehen wir ehrfürchtig durch einen zauberhaft illuminierten Forst und genießen einen Moment, den man weder festhalten noch wiederholen kann.
Wenn Galadriel hinter der nächsten Biegung auf dem Weg gestanden hätte, hätte mich das auch nicht mehr gewundert.
So 4. Jul 2010 - 22:30
Kategorien: Tagebuch
Tags: Tagebuch
von Daniel Hufeisen

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von Daniel Hufeisen
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Ja, zauberhaft!
Erstmals kopiere ich einen Blog-Eintrag von Peter Wort für Wort hier bei einAugenblick.de, den dies war wirklich ein zauberhafter Augenblick:





