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Tags: Fotos Klimawandel Umwelt
von Daniel Hufeisen
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I don’t believe in Global Warming
zumindest Bansky glaubt nicht daran:
Foto von RomanyWG – via Lilli Green
Kategorien: Soziales Umwelt
Tags: bio Fair Trade Umwelt
von Daniel Hufeisen
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BioFach
Heute startete in Nürnberg die größte Bio-Messe der Welt: die BioFach mit 2.534 Ausstellern. Das Thema des Jahres ist “organic + fair”, was ich natürlich sehr gut finde, da ich fair noch wichtiger als bio finde (wobei ich die beiden eigentlich gar nicht gegeneinander ausspielen möchte). Eigentlich können nur Fachbesucher die Messe besuchen. Aber “Nachhaltigkeits-Blogger” haben die Möglichkeit, akkreditiert zu werden und sind auch am Freitag zum Bloggertreffen eingeladen.
Ich werde so am Freitag als einer der fairlangen.org-Leute in unsere Nachbarstadt aufmachen und mir mal die Messe und das Bloggertreffen anschauen.
Meine Frage an euch: Gibt es etwas, dass euch besonders interessiert? Was würdet ihr euch auf jeden Fall anschauen?
Kategorien: Glaube Umwelt ein Augenblick im Advent
Tags: Advent Adventskalender Brian McLaren Gebet Glaube Klimaschutz Klimawandel Umwelt
von Daniel Hufeisen
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ein Augenblick im Advent #07
Nachdem der gestrige Eintrag sehr kurz war und der heutige Tag schon fast vorbei ist, muss ich mich jetzt beeilen, noch etwas zu schreiben …
Das Thema ist, wie könnte es heute anders sein, der Klimagipfel in Kopenhagen. Man könnte viel dazu schreiben, was nützt das? Man könnte aber auch einfach dafür beten.
Anregungen zum Gebet für Kopenhagen bietet Peter Aschoff auf seinem eigenen Blog mit einem Gebet von Brian McLaren und auf unserem Gemeinde-Blog mit einem weiteren Gebet für einen erfolgreichen Klimagipfel.
Hier erstmal das geschriebene Gebet zum Mitbeten für euch:
Schöpfer Gott, diese Erde ist wunderbar und schön. Vergib unsere Verwirrung und Tatenlosigkeit angesichts des Klimawandels. Im Licht deiner Wahrheit, die wir so deutlich im Leben und der Lehre Jesu sehen, hilf uns, uns und unseren Lebensstil zu prüfen und die Auswirkungen deutlich zu erkennen, die er auf die Erhaltung des Lebens auf der Erde hat. Lass uns deiner Führung folgen und in jeder Hinsicht sorgen für diese kostbare Welt, die du geschaffen hast und liebst.
Wir bitten dich, dass die Führer dieser Welt sich einigen auf ein neues, radikales Abkommen in Kopenhagen, das unsere zerbrechliche Welt für kommende Generationen bewahren hilft.
Im Laufe der Geschichte hast du Menschen immer wieder bewegt, Erstaunliches für ihre Nächsten zu tun. Inspiriere uns nun, als dein Volks zusammen dafür zu arbeiten, dass die Prioritäten unseres Lebens verändert werden und wir eine gerechte und sicher Welt für die ganze Schöpfung schaffen; eine Welt, in der dein Wille so geschieht wie im Himmel.
Amen
Auf dem ELIA-Blog nennt Peter auch noch weitere Gebetsanliegen und interessante Gedanken zu Kopenhagen.
Und hier noch das Gebet von Brian McLaren:
Kategorien: Blog Umwelt
Tags: Blog blog action day Klimawandel Umwelt
von Daniel Hufeisen
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Blog Action Day: Klimawandel
Bereits zum dritten Mal findet heute am 15. Oktober der Blog Action Day statt, an dem weltweit fast zehntausend Blogs teilnehmen. Und bereits zum dritten Mal nehme ich daran teil. Dieses Jahr zum Thema “Climate Change”.
Anstatt irgendwelche Fakten aufzuführen, möchte ich auf eine Aktion zum Thema hinweisen: Den Klimaaktionstag am 24. Oktober von 350.org:
Am 24. Oktober, wird der internationale Klima-Aktionstag fast alle Länder der Erde abdecken, der umfassendste Tag der Umweltaktionen in der Geschichte des Planeten.
Hier der Aufruf für Erlangen. Welche Aktionen es in deiner Nähe gibt, siehst du auf 350.org.
Sei dabei und mach mit bei der grossen Klimaschutzaktion unter dem Motto:
350 ppm ERlangen!!
Eingeladen sind alle von 0 bis 99 Jahren (und mehr) aus der gesamten Metropolregion und darüber hinaus, denen ein gutes Klima in jeder Hinsicht wichtig ist!
Programm:
10 – 14 Uhr: Infostand am Hugenottenplatz in Erlangen, mit:
- Postkartenaktion “Deine Unterschrift für Kopenhagen” an die Bundeskanzlerin
- vielfältiges Informationsmaterial zum Klimaschutz (DVDs, Bücher, Flyer)
12 Uhr: “350-Flashmob” in der Fußgängerzone
13 Uhr: Formations- und Luftballonaktion “350 Luftballons nach Kopenhagen!” am Schlossplatz in Erlangen (hierzu brauchen wir 350 Menschen um 13 Uhr am Schlossplatz!!!)
Ein Bild der Aktion wird mit denen anderer Aktionen u. a. am Times Square in New York zu sehen sein und im UN Hauptquartier an Diplomaten und Delegierte übergeben (siehe auch: http://www.350.org/bigscreen)
Wer schon sicher weiss, dass er mitmachen möchte, kann sich hier eintragen: http://doodle.com/uexw84n9xa83v547
Erwärmt Euch für diese Sache, kommt und macht mit am 24. Oktober, damit unsere Erde sich wieder abkühlen kann!!!
350 Menschen und mehr sind unser Ziel! Kommt alle und aktiviert noch mehr im Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis!
Kategorien: Gesellschaft Umwelt
Tags: Auto deutsch Deutschland Gesellschaft Umwelt
von Daniel Hufeisen
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Autos und die Deutschen
Autos gehören zu den Dingen, von denen ich nicht viel verstehe. Für mich war und ist das Schönste am Auto fahren, die Möglichkeit, alte Tapes mit schöner Musik zu hören. Heute ist es mein größter Luxus, dass ich kein Auto benötige (ich komme vom Land, daher weiß ich, dass viele Menschen nicht auf ein Auto verzichten können).
Aber noch weniger als Autos verstehe ich den Umgang der deutschen Politik und Gesellschaft mit dem Thema Autos. Seit es diese Abwrackprämie gibt, die offiziell Umweltprämie heißt, verstehe ich nun gar nichts mehr:
- Warum fördert der Staat eine Wegwerf-Mentalität, die eine der größten Probleme unserer Gesellschaft ist?
- Warum findet man bei den Kriterien für die “Umweltprämie” keinerlei Punkte, in denen es um CO2-Emissionen geht geht?
- Warum werden so viele Milliarden an nur einen kleinen Teil der Bevölkerung verteilt (was ist mit den Leuten, die sowieso schon ein neues Auto hatten? Und mit denen die sich gar kein Auto leisten können? Und mit denen, die freiwillig auf ein Auto verzichten?)
- Warum fördert man mit einer “Umweltprämie” einen Wirtschaftszweig, der es seit Jahrzehnten nicht bereit ist, umweltbewusst zu arbeiten?
- Warum finanziert man nicht neben einem neuen Auto auch eine Bahncard100 oder ein neues Fahrrad? Ist es nicht viel besser, wenn jemand vom Auto auf Bahn oder Fahrrad umsteigt?
- Warum wird nur ein Teil der Wirtschaft gefördert (Auto-Produzenten und Verkäufer) und andere damit benachteiligt (Werkstätten, Gebrauchtwarenhändler)?
- und noch viele warums mehr …
Und:
Solange es eine gute Nachricht ist, dass in einem Quartal mehr Autos als im Vorjahr verkauft wurden, haben wir ein Problem.
Kategorien: Umwelt
Tags: Umwelt Umweltschutz Video
von Daniel Hufeisen
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Wasser sparen auf Brasilianisch
In Brasilien wirbt zur Zeit eine Umweltschutz-Organisation für eine etwas andere Art Wasser zu sparen: Beim Duschen pinkeln
Damit spart man jedes Mal einige Liter Trinkwasser, die sonst die Toilettenspülung verbrauchen würde (im Jahr bis zu 4400 Liter).
Hier der Werbespot:
In den Kommentaren bei Youtube fand ich folgende Übersetzung:
Pee in the shower!
We want everyone to do it! Men! Women! Children! Brazilians! Or not! Nobles! Commoners! Musicians! Sports stars! People half-human, half-monster. Twilight creatures! Brazilian legends. Greek legends. Good people. Not so good people. Art geniuses. Science geniuses Circus performers. Lovers! People from other planets! Movie stars!
To sum it up: If you pee, your invited.
(when you flush you waste up to 12 liters of drinkable wate / 4380 liters in one year)
Pee in the shower! Help the Atlantic Forest.
(via heute.de)
Diesen Artikel habe ich auch auf dem fairlangen.org-Blog veröffentlicht.
Kategorien: Internet Soziales Umwelt
Tags: ELIA Erlangen Fair Trade Fairer Handel Umwelt
von Daniel Hufeisen
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fairlangen.org: fair leben in Erlangen
Seit heute online: fairlangen.org
Anfang des Jahres haben wir bei ELIA den Kurs der Micha-Initiative gemacht. Am Ende gab es die Aufgabe, irgendein Projekt durchzuführen. Unser Projekt ist eine Website, die Menschen im Raum Erlangen Tipps geben soll, wie man nachhaltiger und fairer leben kann.
Dazu haben wir unter fairlangen.org nicht nur einen Einkaufsführer für faire, biologische und regionale Produkte zusammengestellt, sondern auch Infos, wie man sich politisch engagieren, mobil sein, sinnvoll mit Ressourcen umgehen etc. kann. Ich denke, dass fairlangen.org eine sehr umfangreiche (wenn auch noch ausbaubare) und aussergewöhnliche Website für ein faires Leben in Erlangen geworden ist und ich bin stolz auf unser Team, das viele Stunden darein investiert hat (danke!). Hoffentlich werden dadurch hier viele Menschen angeregt, nachhaltiger zu leben.
Kategorien: Technik Umwelt
Tags: diy Plastik Recycling Umwelt
von mychie
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Kreatives Recycling: Stiftehalter
— Gastartikel von mychie —
Auf korrekte-klamotten.de habe ich kürzliche eine echt coole Anleitung für kreatives recyling gefunden: Aus Disketten (die eh niemand mehr braucht) kann man Stifehalter bauen.

In der Anleitung werden zum Festmachen Kabelbinder benutzt, das war mir dann doch zu verschwenderisch. Ich hab dafür alte Drähte benutzt, die ich mal beim Zerlegen von irgendeinem alten PC aufgehoben hab, und einfach Kreuzknoten gemacht.

Übrigens eigenen sich die Kisten auch für die üblichen 9×9 cm großen Notizzettel:

Hat jemand ähnlich gute Anleitungen für do-it-yourself Recycling?
Kategorien: Gesellschaft Soziales Umwelt
Tags: Gesellschaft Umwelt
von mychie
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Wo unser Plastikabfall landet
— Gastartikel von mychie —
Neulich gefunden: Ein Artikel mit dem Titel “Drowning in plastic: The Great Pacific Garbage Patch is twice the size of France”.
Es geht um eine riesige Menge an Plastikmüll, die in einem Strudel im Pazifik treibt. Wie der Titel schon sagt, hat der Müllberg inzwischen die doppelte Größe Frankreichs (ist also drei mal so groß wie Deutschland) und könnte somit als neuer Kontinent gelten.
Wer jetzt denkt: “Super wenn alles an einem Ort schwimmt, dann ist es ja leicht herauszufischen”, wird beim lesen allerdings enttäuscht:
What we cannot do is clean up the plastic in the oceans. ‘It’s the biggest misunderstanding people have on this issue,’ Moore says. ‘They think the ocean is like a lake and we can go out with nets and just clean it up. People find it difficult to grasp the true size of the oceans and the fact that most of this plastic is in tiny pieces and it’s everywhere.’
Soll heißen, in diesme Teil des Ozeans sammeln sich vielleicht besonders viele Kunststoffteilchen, im Rest ist aber nicht wirklich weniger. Laut Wikipedia liegen auf jedem Quadratmeter Meeresboden durchschnittlich 110 Plastikteile, wovon die meisten allerdings winzig sind. Diese sind aber offenbar für Organismen im Meer die gefährlichsten.
Was kann man tun?
All we can do is stop putting more of it in, and that means redesigning our relationship with plastic.
Wir müssen also weniger Plastik verbrauchen. Schwierig, wenn man sich überlegt, für Plastikprodukte wir tagtäglich benutzen: Zahnbürste, Milchpackung, Plastiktüte, PET-Flaschen, Schleifen für Geschenke, Ketchupflasche, mp3-Player, …
Wann hat man denn gemerkt, dass die eigentlich tollen Kunststoffe biologisch nicht abbaubar sind? Von dem Zeitpunkt an hätte man eigentlich gar keine so gigantischen Mengen fertigen dürfen, wie wir sie heute haben.
–
Nachtrag (2009-05-20):
Seit kurzem gibts auf Treehugger ein paar Fotos davon.
Kategorien: Gesellschaft Glaube Soziales Umwelt
Tags: Brian McLaren Deutschland Evangelikale Religion Umwelt
von Daniel Hufeisen
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“Die Klimaerwärmung ist eindeutig”
Auf tagesschau.de liest man gerade unübersehbar “Die Klimaerwärmung ist eindeutig”.
Der Zukunftsforscher Matthias Horx spricht von der Klima-Religion, “dem neuen Fundamentalismus für jedermann” (via KarmaKonsum).
Jürgen Mette fragte im Unterricht, warum wir Christen die Bewahrung der Schöpfung allein den Grünen und Greenpeace überlassen haben.
In den USA startete Anfang 2006 die Evangelical Climate Initative. Ihr Statement hat folgende Punkte:
Claim 1: Human-Induced Climate Change is Real
Claim 2: The Consequences of Climate Change Will Be Significant, and Will Hit the Poor the Hardest
Claim 3: Christian Moral Convictions Demand Our Response to the Climate Change Problem
Claim 4: The need to act now is urgent. Governments, businesses, churches, and individuals all have a role to play in addressing climate change—;starting now.
Unterschrieben wurde es u.a. von Bill Hybels, Rick Warren, Brian McLaren, Jim Wallis und den Präsidenten von 39 evangelikalen Colleges.
Ich frage mich, warum es so etwas nicht auch in Deutschland gibt (oder gibt es das?) und warum sich so viele Christen so schwer damit tun…
Technorati Tags: Evangelical Climate Initiative, Kirche, Klima-Religion, Klimaschutz, Klimawandel, Matthias Horx, Umweltschutz









