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von Daniel Hufeisen
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Erweckung in Lakeland
Stellt euch vor, es ist eine Erweckung und alle schauen zu…
So ungefähr ist es gerade in Lakeland, Florida. Dort finden seit Wochen tägliche Erweckungs-Heilungs-Veranstaltungen mit Todd Bentley statt, zu denen immer mehr Menschen pilgern und die vor allem immer mehr Menschen via Internet und Fernsehen verfolgen.
Viele Leute sind davon begeistert und berichten davon. Zum Beispiel Daniel Hari, der auch live vor Ort war und ansonsten auf Esoterik-Messen “Heilen wie Jesus”-Stände hat . Auch Haso, dessen Blog hier schon öfters empfohlen wurden, sieht das sehr positiv. Kritischer ist da schon David Brunner, der auch bei Sound 7 davon schreibt. Auch Danny ist kritisch. Storch dagegen versucht Antworten auf die Kritiken zu finden. Dass es extreme Kritik aus Ecken gibt, die immer alles kritisieren weil es nicht “biblisch” ist, brauch ich nicht zu erwähnen, oder?
Manche berichten auch relativ neutral, z.B. eine Zeitung dort aus der Gegend oder jesus.ch. Viel schreibt auch Dirk Koeppe, der noch etwas “unentschieden” ist.
Viele weitere Blog-Einträge über Lakeland findet man bei Technorati. Und das sind nur die deutschsprachigen…
Videos und Übertragungen kann man bei Upstream.tv sehen, ansonsten täglich live bei God.TV übers Netz oder über Kabel/Satellit.
Warum schreibe ich das, ohne selbst Stellung zu beziehen?
Ich möchte einfach darauf hinweisen, denn es scheint viele Christen weltweit zu bewegen. Und ich finde es wichtig nicht voreilig solche Ereignisse zu beurteilen. Ähnlich wie auch Martin Schmidt:
Ich will hier keine neue Diskussion lostreten, sondern nur auf die Ereignisse in Lakeland hinweisen. Nicht, dass wir das hier verpennen und nicht einmal was davon wissen. Darum verlinke ich ein paar Seiten, auf denen über das aktuelle Geschehen geschrieben und diskutiert wird. Lest mal nach. Lest dazu die Bibel. Betet und hängt euch an Jesus. Wir werden nicht alles hiervon verstehen und erklären. Der stille persönliche Glaube sollte neben der Erwartung großer göttlicher Taten nicht verkümmern. Ich will jetzt aber doch nicht anfangen, zu referieren … Lest selbst!
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Nachtrag (2008-04-28):
Gute Gedanken zum Thema findet man nun auch bei Gofi Müller unter dem netten Titel In the mighty name of BAM!.
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von Daniel Hufeisen
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“WIESO macht er nix?”
Manche Fragen werden immer wieder gestellt, ohne das zufrieden stellende Antworten gegeben werden. So auch die Frage: Warum lässt Gott Leid zu? bzw. Wie können wir an einen gütigen Gott glauben, wenn es doch soviel Leid gibt?
Um diese Frage ging es auch viel in dem Gespräch mitten in der Nacht in Bremen und diese Frage stellt auch Sina mit drastischen Worten in den Kommentaren zu meinen alten Artikel “Wenn es einen Gott gibt“.
Sina schrieb zuerst folgendes:
so ich finde ihr labert alle riesen scheiße..
wenn ihr wiklich meint dasses gott gibt stell ich euch mal ein paar fragen :1. Wieso gibt es Kinderficker? bzw. wieso um alles in der welt wenn gott hier “bei uns ” ist macht er nix dagegen? die welt konnte er angelich in 7 tagen erschaffen, dann wird sowas ein kinderspiel sein oder??
2.Wieso müssen manche Kinder die reinste Hölle durchmachen? wieso werden sie von ihren eigenen eltern misshandelt oder umgebracht? wie gesagt, wenn es gott gibt- wieso lässt er sowas zu??
Meine erste kurze Antwort darauf:
@sina:
Danke für deinen Kommentar.
Die Fragen, die du stellst, stell ich mir auch. Und kann sie ehrlich gesagt nicht beantworten. Diese Fragen beschäftigen die Menschen schon seit Jahrhunderten (mehr dazu und auch Antwortansätze findest du beim Wikipedia-Theodizee-Artikel).
Ich glaube trotzdem, dass Gott mit uns leidet, dass er “bei uns” ist. Viele Menschen erleben besonders in ihrem Leid, dass Gott bei ihnen ist und sie tröstet (ich weiß, das beantwortet nicht deine Fragen).
Darauf antwortete Sina wiederum heute:
aber wenn Gott wirklich mit uns “leidet”.. WIESO macht er nix? ich find, ihr alle habt mal was von gott gehört und denkt euch : alles klar, coole sache .. und wenn so fragen kommen umschreibt ihr die irgendwie und versucht euch für “gott” zu entschuldigen..
Ich will auf keinen fall euren glauben abstreiten oder versuchen euch davon abzuhalten an gott zu glauben.. aber ich versuch euch nur zu verstehen!! in meinem leben is schon so viel scheiße passiert.. und bei mir war nie jemand da, der mich getröstet hat.. AUCH NICH GOTT.. ich versteh das nich sorry
Was antwortest du auf diese ehrlichen Fragen?
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von Daniel Hufeisen
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Ich in Ichthys

Heute fischte ich die aktuelle Ausgabe vom Ichthys (die theologische Fachzeitschrift des “Arbeitskreis geistliche Orientierungshilfe”) aus meinem Postfach. Ich durfte zu dieser Ausgabe einen kleinen Artikel mit der Überschrift Die “emerging conversation” in Deutschland beisteuern. Dort berichte ich vor allem vom Studientag 2007 mit Brian McLaren und Jason Clark in Marburg. Nach dem Bericht schreibe ich noch kurz über vier Punkte, die mir an der emerging conversation wichtig erscheinen: “Weg vom modernen Glauben” (Wo ist unsere Theologie zu sehr von der Moderne geprägt?), “Vielfalt und Einhalt” (Wir brauchen die Vielfalt, gehören aber zusammen), “Der schmale Pfad” (Wie finden wir eine Weg zwischen Ghetto und Auflösung in der Kultur?) und “Offene Fragen – eine Einladung” (Lasst uns gemeinsam Fragen stellen und Antworten suchen).
Ich hoffe, dass die Einladung, sich an der emerging conversation zu beteiligen, gehört wird und immer mehr Christen in Deutschland darüber nachdenken, wie wir unseren Glauben heute denken und leben können.
An die Ichthys-Leser:
Willkommen in der emerging conversation!
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von Daniel Hufeisen
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missional? incarnational? Christendom?
Ich sitze gerade an meiner Diplomarbeit über “missional church”, in meinen Lektüren tauchen immer wieder englische Begriffe, die nur schwierig zu übersetzten sind: missional, incarnational und Christendom.
Peter hat 2006 auch mal nach guten Übersetzungen gesucht (ohne welche zu finden). Und schon 1994 schrieb Darrell L. Guder (Herausgeber von Missional Church):
The adjective ‚incarnational’ cannot be formulated in German, which has led some German theologians to doubt whether the idea is even thinkable (a not unknown tendency of German theology).
Inzwischen haben sich “missional” und “inkarnatorisch” als deutsche Übersetzungen für “missional” und “incarnational” ja schon etwas eingebürgert, beide tauchen zumindest in ZeitGeist, auf einigen Blogs und vereinzelt auch woanders auf.
Aber wie ist es mit dem “Christendom”, was ja vorbei sein soll, wie übersetze ich das? Auf Englisch kann man schön zwischen “Christendom” und “Christianity” unterscheiden. Aber auf Deutsch? Was ist denn nun vorbei? Das “Christentum” – wie nennen wir dann unsere Religion? Die “Christenheit”? Der “Corpus Christianum”?
Erste Überlegungen dazu gibt’s bisher hier und hier.
Was meint ihr?
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von Daniel Hufeisen
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Theologie der Hoffnung
Ein paar Zitate aus dem meiner Meinung nach zentralen Kapitel (“Die Christenheit im Erwartungshorizont des Reiches Gottes”, Seite 299-304) der Theologie der Hoffnung von Jürgen Moltmann:
Die ‚Christenheit’ hat ihr Wesen und ihren Zweck nicht in sich selber und nicht in ihrer eigenen Existenz, sondern lebt von etwas und ist für etwas da, das weit über sie hinaus reicht. Will man das Geheimnis ihrer Existenz und ihrer Handlungsweisen begreifen, so muß man nach ihrer Sendung fragen. Will man ihr Wesen ergründen, so muß man nach jener Zukunft fragen, auf die sie ihre Hoffnungen und Erwartungen setzt. Ist die Christenheit selber in den neuen gesellschaftlichen Verhältnissen unsicher und orientierungslos geworden, so muß sie sich wieder darauf besinnen, wozu sie da ist und worauf sie aus ist.
Der auferweckte Herr ist immer der von der Gemeinde Erwartete; und zwar der von der Gemeinde für die Welt und nicht für sich selbst erwartete Herr. Darum lebt die Christenheit nicht von sich selbst und für sich selbst, sondern von der Herrschaft des Auferstandenen und für die kommende Herrschaft dessen, der den Tod überwand und Leben, Gerechtigkeit und Reich Gottes bringt.
So ist die Christenheit als die Gemeinschaft derer zu verstehen, die auf Grund der Auferstehung Christi auf das Reich Gottes warten und in ihrem Leben von dieser Erwartung bestimmt sind.
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von Daniel Hufeisen
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Moltmann: Gemeinschaft in den Fragen
Bei den Emergent Deutschland Studientagen und dem Forum wurde sehr viele Fragen gestellt, aber wenig Antworten gegeben. Für viele war das irgendwie unbefriedigend.
Zu dem Thema passend las ich gerade einen passenden Satz von Jürgen Moltmann in einer Fußnote im Sammelband “Diskussion über die Theologie der Hoffnung”:
Für die Zukunft der Theologie kann man keine Gemeinschaft in der Antwort, die man selber gibt, suchen, sondern immer nur eine Gemeinschaft in den offenen, unbeantworteten Fragen. Der Positionalismus, der sich selbst rechtfertigen und andere überzeugen will, ist eine Verhinderung der Weggemeinschaft.
[Jürgen Moltmann, Diskussion über die Theologie der Hoffnung, 201]
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von Daniel Hufeisen
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Free Burma und nun?
Von den Massenmedien ist man es ja gewohnt, dass Themen ein paar Tage omnipräsent sind und dann, ein paar Tage später hört man kein Wort mehr davon (Ist halb Afrika eigentlich noch überflutet? Und wie geht’s der Vogelgrippe?). Auch in der Blog-Welt ist das nicht viel anders (aus meinem Umfeld: ist nun alle Theologie kontextuell? Und was war mit der Eschatologie?).
Vor über zwei Monaten gab es ja mal diese Free Burma-Aktion, erinnert sich noch jemand? Danach bzw. als ich die Banner wieder runternahm und die Hintergrundfarbe änderte, fragte ich mich auch: Was ist jetzt eigentlich dort los?
Thematisiert habe ich es dann aber genauso wenig wie die meisten anderen Blogger.
Überraschend kam dann gestern bei Spreeblick die Überschrift: Updating Burma, Birma, Myanmar: Something new on the Eastern Front?
Vielen Dank für’s Wiederbeleben des Themas. Die Sache war ja nie tot – nur das Medieninteresse und manche Demonstranten…
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von Daniel Hufeisen
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Zitat für den Augenblick – 032
Jürgen Moltmann schrieb 1964 in Theologie der Hoffnung folgenden Satz, der heute noch mindestens genauso gilt und meiner Meinung nach eines der Grundanliegen der emerging conversation beschreibt:
Wird Gott nicht im Hinblick auf die Selbst- und Welterfahrung des Menschen zur Sprache gebracht, so gerät die Theologie ins Ghetto, und die Wirklichkeit, mit der der Mensch umgeht, wird der Gottlosigkeit ausgeliefert.
[Jürgen Moltmann, Theologie der Hoffnung, 79]
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von Daniel Hufeisen
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Brian McLaren
Brian McLaren ist ein supersympathischer väterlicher Englisch-Lehrer aus den USA, der irgendwann eine Gemeinde gründete. Gut, Englisch-Lehrer ist er nicht mehr, auch Pastor einer Gemeinde ist er nicht mehr, heute ist er “author, speaker, activist” und damit recht erfolgreich. Viele Menschen lesen seine Bücher, viele entdecken ihre eigenen Gedanken und Gefühle in Worte gefasst, viele lassen sich hinterfragen und herausfordern und ebenso viele sehen darin die Abkehr von den entscheidenden Eckpfeiler des Christentums.
Ich habe ihn in Marburg und Erlangen wirklich als einen sympathischen, demütigen Lehrer und gleichzeitig Lernenden erlebt. Er betonte immer wieder, dass er nicht der Experte aus den USA sein möchte, der nach Europa kommt und die Antworten mitbringt. Er sieht sich als ein Teil des Gesprächs. Und das ist er auch. Er ist ein wichtiger Teil, der viele richtige und wichtige Fragen stellt. Und er gibt gute Impulse, in welche Richtung man mal denken könnte. Besonders überzeugend fand ich den Freitag Abend, wo er den Inhalt seines aktuellen Buchs Everything Must Change vorstellte.
Ich kann jetzt auch gut nachvollziehen, warum er immer wieder „Vater der emerging church-Bewegung“ genannt wird.
Trotzdem gibt es so viele, die ihn scharf kritisieren. Auch ich finde sicherlich Stellen, wo ich theologisch eine andere Meinung vertreten (mir fällt aber auch kein Theologe ein, wo das anders wäre). Wichtig finde ich da etwas, was Gofi auf der Fahrt nach Erlangen sagte: „Man sollte Brian McLaren nicht als Theologen sehen, sondern als Künstler.”
Sicherlich spricht und schreibt er viel über Theologie, aber wer sein Werk nur mit einer systematisch-theologischen Brille anschaut, kann es nicht ganz erkennen. Für mich ist schon der Titel des ersten McLaren-Buchs, das ich las, ein wunderschönes Kunstwerk voller Wahrheit: A Generous Orthodoxy: Why I am a missional, evangelical, post/protestant, liberal/conservative, mystical/poetic, biblical, charismatic/contemplative, fundamentalist/Calvinist, Anabaptist/Anglican, Methodist, catholic, green, incarnational, depressed – yet hopeful, emergent, unfinished Christian. Rein logisch gesehen ist das natürlich Quatsch, trotzdem drückt es sehr viel davon aus, was und wie ich glaube und was und wer ich bin.
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Weiterhin gibt es Links zu allen Berichten über das Forum und die Studientage bei mir unter Emergent Marburg, Hamburg & Erlangen
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von Daniel Hufeisen
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Willkommen in der emerging conversation
Gestern waren ca. 300 Leute beim ersten Studientag mit Brian McLaren und Jason Clark in Marburg. Es waren einerseits die verpflichteten Studierenden vom Marburger Bibelseminar und Tabor. Aber auch Theologie-Studierende aus Ewersbach, Wiedenest, von der FTA, IGW und dem Johanneum (noch mehr?). Und Pastoren und Mitarbeiter aus verschiedensten Gemeinden: von der Landeskirche bis zu sogar mir fast unbekannten Freikirchen. Viele junge Erwachsene, aber auch interessierte Senioren. Männer und Frauen …
Diese große Bandbreite hat mich sehr gefreut. Ich wünsche mir das die emerging conversation eine wirklich übergemeindliche “Bewegung” ist und auch nicht auf ein bestimmtes Alter beschränkt. Und auch nicht so Männer dominiert wie bisher (ich schließe mich da Jessie an: “Ich sehne mich nach innovativen, mutigen und initiativen Frauen, die auch mitreden wollen.”). Wir alle können so viel von einander lernen – das haben auch die Referenten immer wieder betont.
Meine größte Erkenntnis war gestern, dass emerging conversation viel treffender als “Emerging Church” ist (und was deutsches wäre noch besser). Emerging Church klingt für viele nach einem neuen Kirchen-Modell, nach dem neuen Willow Creek oder nach einer neuen Konfession. Aber all das will und soll es nicht sein. Brian McLaren sagte auch, dass er lieber von der emerging conversation (ungefähr: “entstehendes Gespräch”) als von der emerging church spricht. Das ist es, um was es geht, um ein Gespräch, um “safe spaces” (sichere Orte) für alle Fragen, die wir haben. Um ein Gespräch, in dem wir gemeinsam fragen und träumen können. Aber auch ein Gespräch, das in die Gemeinden, in unseren Alltag, in die Welt, in das Leben hineinwirkt.
Herzlich willkommen in diesem Gespräch, das immer mehr auch in Deutschland entsteht.
Lasst uns zusammen fragen, träumen, beten und leben!
Dieses Wochenende in Erlangen, auf den Blogs und weit darüber hinaus …
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Nachtrag (22:23 Uhr):
Auch Andrew Jones fragt sich heute: Emerging Church: Does The Hat Still Fit?
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