Kategorien: Glaube
Tags: Arbeit ELIA Predigt
von Daniel Hufeisen
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Wie gehst du mit Stress um?
Am Sonntag geht es bei ELIA weiter mit der Predigtreihe zum Thema Arbeit. Diese Woche werde ich über das Thema Stress und Druck predigen.
Dazu habe ich zwei Fragen an dich:
- Wie gehst du mit Stress und Druck an der Arbeit (egal ob bezahlt oder unbezahlt (Hausarbeit, Studium, Ehrenamt…)) um?
- Welche Rolle spielt dabei dein Glaube bzw. Gott?
Ich würde mich sehr freuen wenn du mir per Kontaktformular oder hier in einem Kommentar kurz antworten könntest! Vielleicht helfen ja deine Erfahrungen anderen weiter …
Kategorien: Bibel Glaube
Tags: Bibel ELIA Gewohnheiten Predigt
von Daniel Hufeisen
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Liest du die Bibel?
Am Sonntag predige ich bei ELIA im Rahmen der “Gute Gewohnheiten”-Reihe über das Lesen der Bibel.
Wenn du möchtest kannst, du dich etwas an der Predigtvorbereitung beteiligen, indem du folgende drei Fragen beantwortest (entweder per E-Mail an mich oder hier einfach einen Kommentar schreiben):
- Ist Bibel lesen eine (gute) Gewohnheit für dich? Warum (nicht)?
- Was hilft dir/würde dir helfen daraus eine gute Gewohnheit zu machen?
- Wie/wann/wie oft/mit wem liest du in der Bibel?
Vielen Dank!
Kategorien: Glaube Zitate
Tags: Auferstehung ELIA Glaube N.T. Wright Ostern Predigt
von Daniel Hufeisen
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Aufstehen … weil er auferstanden ist.

Am Sonntag habe ich bei ELIA zum Thema “Aufstehen! … weil er auferstanden ist.” gepredigt. Die Ausgangspunkte zur Predigt waren das 15. Kapitel des Korintherbriefs, der Artikel “Warum ich daran glaube” von Sabine Rückert aus der ZEIT und die Gedanken aus N.T. Wrights Buch Surprised by Hope, über die ich vor ein paar Wochen schon einmal gebloggt habe.
Die Predigt könnt ihr hier anhören (oder gleich den Podcast abonnieren) und einige Gedanken dazu (inkl. einiger Links und der Präsentation) auf dem ELIA-Blog nachlesen.
Und hier der ganze Abschnitt von N.T. Wright über die “Osteraktion”:
Ostern ist die Zeit, um neue Samen zu säen und ein paar Ableger zu pflanzen. Wenn die Passionszeit bedeutet, Dinge aus deinem Leben zu Grabe zu tragen, die absterben müssen, damit du als Christ und wahrer Mensch aufblühen kannst, dann sollte Ostern Pflanzen, Bewässern und Fördern von Dingen in deinem Leben bedeuten (persönlich und gemeinschaftlich). Von Dingen, die blühen, den Garten mit Farbe und Duft erfüllen und einmal Frucht bringen sollen. Die Osterzeit sollte ein Zeit sein, in der man die Fastenzeit dadurch ausgleicht, dass man etwas anfängt: Eine neue Aufgabe oder ein neues Projekt, etwas ganzheitliches und fruchtbares und aufgeschlossenes und sich-selbst-gebendes. Vielleicht kannst du es nur für sechs Wochen schaffen, so wie du nur für die Fastenzeit mal auf Bier oder Tabak verzichten kannst. Aber wenn du es wirklich ausprobierst, gibt es dir vielleicht eine Ahnung von neuen Möglichkeiten, neuen Hoffnungen, neuen Unternehmungen, von denen du noch nie geträumt hast. Es könnte etwas von Ostern in dein innersten Leben bringen. Vielleicht weckt es dich in einer ganz neuen Art und Weise auf. Und das ist es, worum es an Ostern geht.
(N.T. Wright, Surprised by Hope, S. 257, frei übersetzt von mir)
Kategorien: Gemeinde
Tags: ASBO Jesus Gemeinde Predigt
von Daniel Hufeisen
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ASBO für den Augenblick – 003
Nach einem Jahr Pause der dritte ASBO für den Augenblick:
Übersetzung:
“Die Predigt dieser Woche hat das Thema…”
“Warte einen Augenblick… I habe bisher noch nicht die Predigt von letzter Woche in die Praxis umgesetzt!”
–
Nachtrag:
Einen kurzen (aber guten) Gedanken dazu findet man bei Stefan.
Kategorien: Gesellschaft Glaube Soziales
Tags: Erlangen Fair Trade Fairer Handel Gesellschaft Glaube Konsum Links Predigt
von Daniel Hufeisen
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Faire Woche
Heute startet die Faire Woche. Es geht um Konsum. Fairen Konsum.

Dazu gibt es einen von Karma Konsum initiierten Blogkarneval. Alle Blogger sind dazu eingeladen, über fairen Handel zu schreiben. Ich mache mit, du auch?
Wie aufmerksame Leser wissen, ist Fair Trade ein Thema, dass für mich schon länger wichtig ist. Wobei ich zugeben muss, dass ich da auch noch nicht so konsequent bin…
Viele wichtige Gedanken zu dem Thema und vor allem auch die theologische Grundlage des fairen Handels, könnt ihr in einer Predigt von mir nach hören, die ich letzten Sommer während meines Praktikums hier in Erlangen hielt. Als ich diesen Sommer wieder kam, freute es mich sehr, dass mehrere Leute von sich aus auf mich zukamen und sagten, dass sie seitdem fair gehandelten Orangensaft kaufen.
Von mir gesammelte Links zum Thema findest du auf dem ELIA-Blog und bei del.icio.us.
Mal sehen, ob ich diese Woche noch mehr darüber schreiben werde…
Kategorien: Alt.Worship Fotos Glaube Jesus Freaks Musik Tagebuch
Tags: Fotos Freakstock Glaube Gott Gottesdienst Jesus Jesus Freaks Liebe Musik Predigt Tagebuch
von Daniel Hufeisen
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Freakstock 2008
Mein achtes Freakstock ist auch schon wieder vorbei. Es ging wirklich sehr schnell vorbei, noch schneller als sonst.
Ich war mit vielen Jugendlichen von ELIA dort, dass heißt alle Mahlzeiten und einige gemeinsame Zeit bei den Zelten. Ansonsten viele Leute mal wieder treffen, Gottesdienste, Konzerte…
Was fand ich gut:
- Auf jeden Fall den Start-Gottesdienst. Sehr intensiv, sehr innovativ, sehr tief…
(Es war nur manches für die schwierig zu verstehen, die keine Ahnung hatten, was die Charta ist, etc., also für die “Nicht-Freaks”). - Die Modul-Gottesdienst. So war mehr Vielfalt möglich, besonders die Gottesdienste von Speak und Convers/24-7 waren eine spannende Bereicherung für das Freakstock.
- Das JFD-Zelt, ein Ort an dem man kreativ werden konnte. Und sowieso die Charta, um die es dort ging.
- Den Raketenklub (vor allem diesmal nicht nur mit Drum & Bass, sondern auch mit Techno) und allgemein die Feier-Freude der Freaks.
- Shane Claiborne war da und hat noch einmal einige inspiriert.
Was mich nicht so überzeugt hat:
- Der Abschlussgottesdienst, bzw. den zweiten importierten Prediger. Laut Programmheft sollte es um die Zukunft der Freaks gehen. Der erste Predigt-Teil von Charles Bello war ja ganz gut, aber sein Freund (wie hieß er nochmal?) war mir dann doch zu “amerikanisch” (ein Spitzen-Adjektiv, ich weiß) und zu sehr auf körperliche Heilung fixiert. Es gibt genügend Leute aus der Bewegung, die da mehr zum eigentlichen Thema zu sagen hätten.
- Ein paar mehr Leute als 2800 wären schon schön gewesen.
- Das der Raketenklub am Donnerstag schon um 2 Uhr zu gemacht hat, schade.
- Das war’s schon irgendwie…
Insgesamt haben mich schon die Themen Einheit und Liebe sehr angesprochen. Ich denke, dass die Freaks da auf einen guten Weg sind und hoffe sehr, dass die in der Charta formulierte Vision wieder mehr gelebt werden kann…
Ein paar Fotos von mir gibt es bei ipernity.
Wer sonst noch über das Freakstock geschrieben hat, könnt ihr bei Fabse lesen, der selbst auch aufs Freakstock zurückblickt.
Nachtrag (2008-08-05):Da nicht so viele Leute kamen, fehlt dem Freakstock leider noch einiges an Geld. Wer das Freakstock unterstützen will, findet alle notwendigen Infos auf dem News-Blog.
Nachtrag 2 (2008-08-08): Lest auch, was Norbert Roth schreibt: …soli Deo gloria…
Kategorien: Bibel Glaube Marburg Musik Tagebuch
Tags: Bibel Bremen Christival Gebot Glaube Gott Gottesdienst Jesus Leben Links Lobpreis Marburg Musik Predigt Tagebuch Video
von Daniel Hufeisen
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Gedanken zum Christival
Das Christival ist vorbei. Ich versuche noch, meine Eindrücke zu ordnen und in Blogworte zu fassen.
Hier erstmal (ungeordnete) Gedanken und Eindrücke zum Christival allgemein (auf unser Festival und die Demos und so versuche ich in weiteren Artikeln einzugehen):
- Insgesamt war das Christival eine gute Sache. Mir hat es echt gefallen. Viele Leute haben mich begeistert …
- Am Dienstagabend, als nur Mitarbeiter da waren, hatte ich fast das Gefühl in Marburg zu sein. Die ganze Zeit sah ich Leute vom CT und mbs.
- Die Teilnehmer, die am Mittwoch kamen wurden mit einem gigantischen Angebot an Kuchen, Snacks und Getränken von den Bremer Gemeinden begrüßt. Vielen Dank!
- Es war toll zu sehen, wie begeistert die vielen jugendlichen Teilnehmer waren.
- Es hat mich gefreut, viele wunderbare Menschen zu treffen.
- Die Unterkünfte, die Tobi uns organisiert hat, waren super. Danke!
- Sehr enttäuscht hat mich der viele Müll, der vor allem in der Mitarbeiteroase produziert wurde. Bitte nicht noch einmal! Auch FairTrade-Kaffee wäre ne gute Sache. Apropos Kaffee: Wer trinkt heute noch Kaffee mit Kaffeesahne?
- Ich hätte mir auch mehr Innovatives bei den Veranstaltungen und Inhalten gewünscht. Z.B. waren die “Wortwechsel” (Bibelarbeiten/Gottesdienste vormittags) soweit ich das überblicken kann alle in Form von klassischen/aktuellen Jugendgottesdiensten (also viel Lobpreis und verständliche Predigten). Auch der als “alternative worship” angekündigte Wortwechsel bestand hauptsächlich aus fetzigen Lobpreis, lustigen Videos und Wort-Inputs von vorne.
- Es waren leider auch nur wenige neue, alternative Gruppen dort aktiv. Eine der Ausnahmen waren convers, die beim Jesus-Weg im Dom dabei waren. Der Jesus-Weg war eine gute, kreative Sache, die auch für Nicht-Teilnehmer offen war. In dieser Richtung wäre sicherlich noch mehr möglich gewesen. Wo war Raum für Kunst und Kultur jenseits der für christliche Jugendfestivals üblichen (qualitativ meist sehr hochwertigen) Rock- und Popmusik?
- Gut fand ich, dass bei den Hauptveranstaltungen immer wieder deutlich wurde, dass der Glaube auch praktische/soziale Auswirkungen haben muss. Ich hoffe, dass dieser Impuls in den Jugendgruppen in den nächsten Wochen aufgegriffen wird. Und ich frage mich, ob es nicht möglich gewesen wäre, noch konkretere Impulse zu geben bzw. das Christival insgesamt mehr auf dieses Thema auszurichten.
- Ist es notwendig vor allem die (in der frommen Szene) großen Namen bei den großen Veranstaltungen auftreten zu lassen?
- Besonders bewegt hat mich eine Begegnung nach 1 Uhr Samstagnacht auf dem Weg zu “unserer” Wohnung. Ein kräftiger Mann mit Glatze sprach uns an und wollte ein Handy von uns nutzen. Nach dem Telefonat fragte er, ob wir auch zu den Christen gehören, was wir bestätigten. Daraufhin erzählte er uns, dass Gott noch nie etwas für ihn getan hat und dass Jesus Menschen wie ihn hasst. Er berichtete von dem vielen Leid und dem harten Leben, dass er und vor allem viele seiner Freunde leben müssen. Er sprach über eine halbe Stunde mit uns und wir beteten nachher noch für ihn …
Soweit erstmal. Ich hoffe, ich komme heute noch dazu über unser Festival und die Sache mit den Demos zu schreiben.
Nachtrag (19:21):
Links zu vielen im Netz lesbaren Presse- und Blogberichten findet man beim CVJM Nürnberg.
–
Alle meine Artikel über das Christival:
- Gedanken zum Christival
- Christival: Still & Chill Festival
- Christival: Proteste 01: von links
- Christival: Proteste 02: von rechts
- Christival: Proteste 03: Meine Gedanken
Links zu Berichten woanders findet man beim CVJM Nürnberg.
Kategorien: Bibel Internet
Tags: Deutschland Predigt
von Daniel Hufeisen
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Nur im Stehen ist biblisch
Eine kleine Warnung zwischendurch:
Ein amerikanischer Pastor kündigt an, dass er bald nach Deutschland kommt und dort auf den Toiletten, die ein Schild “Männer nur im Sitzen!” haben, im Stehen pinkeln wird. Denn nur das ist biblisch, es heißt ja: “him that pisseth against the wall.”
Schaut euch selber an, wie er das in einer Predigt ankündigt und biblisch begründet!
(via Andrew Jones)
Und nun geh ich ins Bett, um morgen wieder fit zum Schreiben zu sein. Aber davor muss ich noch mal …
Kategorien: Gesellschaft Glaube Medien
Tags: ASBO Jesus Christival Deutschland Evangelikale Fragen Gott Homosexualität Jesus Leben Politik Predigt
von Daniel Hufeisen
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über Homosexualität
Homosexualität ist gerade Thema an manchen Ecken:
1. Das Christival sagt ein Seminar zu dem Thema ab.
Dazu gibt es viele Reaktionen:
- Diskussion bei jesus.de
- Tagesspiegel: Christen wollen Schwule nicht mehr “heilen”
- Wenn die Wirklichkeit die Satire einholt (via Toby)
- Fragen und Antworten bei Volker Beck
- Gofi Müller kommentiert
- idea-blog.de lobt ausnahmsweise idea und schlägt vor, auch Zwischenraum (“Christen, die versuchen ihre evangelikale Frömmigkeit mit ihrer homosexuellen Orientierung zu verbinden”) einzuladen.
- Google News Suche zum Thema
2. Das “Bündnis schwuler und lesbischer Humanisten” in Großbritannien nennt die Evangelische Allianz “eine der ‘am stärksten homophoben Organisationen’”, schreibt idea.
3. Spreeblick empfiehlt einen Artikel über Toleranz, der wiederum von einer Lebensgeschichte bei Zwischenraum inspiriert wurde. Gegen Ende dieser Lebensgeschichte schreibt Frank:
Eine Kirche betrete ich nur noch selten. Denn jedes Mal, wenn ich meinen Fuß über die Schwelle setzte, habe ich Angst, dort nicht willkommen zu sein. Und ich muss es nicht ausprobieren, ob dieser Eindruck stimmt.
Ich danke heute meinem Gott für alles, was er mir gibt. Aber ich habe nur eine Bitte: “Verstoße mich nicht!” Und ich sehne mich nach nichts mehr als nach der Freiheit, die mein Gott doch auch mir versprochen hat.
Und ich?
Ich bin sicher nicht homosexuell, finde aber trotzdem (bzw. unabhängig davon), dass wir zumindest Gofis Gedanken ernst nehmen sollten, aber auch die Lebensgeschichten und Gedanken bei Zwischenraum sollten uns zu denken geben…
–
Und was meint ASBO Jesus zum Thema?
Wir sind verwirrt, Gott nicht!
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Kategorien: Asien Glaube Tagebuch Zitate
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von Daniel Hufeisen
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…denn Weihnachten ist nicht aufzuhalten
Im Weihnachtsgottesdienst sagte Sebastian Kuhnert in meiner Heimatgemeinde (mitten in der Predigt – also jetzt vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen):
Gott kommt trotzdem zu uns, denn Weihnachten ist nicht aufzuhalten.
Ein schöner Satz. Besonders die zweite Hälfte. Ich denke da jetzt immer wieder dran und überlege, was das bedeutet. Weihnachten ist nicht aufzuhalten.

Für mich war Weihnachten dieses Jahr besonders durch den Besuch von zwei taiwanesischen Studentinnen geprägt. Zusammen waren wir in drei Weihnachtsgottesdiensten, haben vier Familienbesuche gemacht und viermal Besuch empfangen, vier deutsche Spiele gespielt (Mensch ärgere Dich nicht, Elfer raus, Zoch Zicke Zacke Hühnerkacke und “Baptisten-Skat”)und natürlich viel gegessen und Bescherung gemacht. Außerdem habe ich jetzt 1000 Fotos mehr auf der Festplatte: Neben einem Abend mit Photo Booth wurden alle Details unseres Hauses und des deutschen bzw. Hufeisen-Familien-Weihnachtslebens fotografiert. So sah zum Beispiel jeder Platz am Heiligabendessen-Tisch aus:

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