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von Daniel Hufeisen
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Sie ist vorbei…
…die Alleinherrschaft der CSU.
Ich durfte als Neubürger in Bayern ja nicht mitwählen. Dazu sagte heute noch ein Freund: “Wahrscheinlich wird deine Stimme einfach der CSU gegeben. Die gehen davon aus, dass du dich noch nicht so auskennst und noch nicht weißt, dass man als Bayer CSU wählt…”
Heute morgen hing noch ein Zettel an der Tür, auf dem stand: “So wählen Sie am 28. September richtig:” – also die Kreuze bei der CSU machen.
Was mich auf jeden Fall freut, dass die extrem rechten Parteien, die außerhalb der Stadtmitte Erlangens sehr viel Werbung gemacht haben, keine entscheidende Rolle spielen.
Zur FDP kann ich noch sagen, dass sie auf jeden Fall gute Plakate hatten…
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von Daniel Hufeisen
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Porno, Sex und keine Küsse
(Da Google einAugenblick.de meist nicht mehr bei den Suchergebnissen anzeigt, kann ich auch mal mit gutem Gewissen so nen reißerischen Titel wählen)
Stern TV interviewte Bernd Siggelkow, den Gründer der Arche in Berlin, der gerade das Buch “Deutschlands sexuelle Tragödie: Wenn Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist” veröffentlicht hat. Es geht um Kinder, Teens und Jugendliche, für die Sex und Pornos vollkommen normal sind, die aber nicht wissen, wozu Küsse gut sein sollen. “Denn Küssen kommt im Porno nicht vor.”
Das Interview solltest du wirklich mal lesen. Und vielleicht auch den etwas längeren Artikel zum Thema, der aus einem Stern-Heft von 2007 stammt und auf den vorhin schon E-Mix hinwies.
Heute morgen schrieb dann Focus Campus noch über eine Kasseler Studentin, die ihr Jungfräulichkeit im Internet versteigert…
Mmmh. Meine ehrliche Frage ist nun, wie sollen und können wir als Christen und Gemeinden damit umgehen? Wie kann ein guter Umgang mit Sexualität vermittelt werden? Was ist überhaupt ein guter Umgang? Und ist das unser Auftrag, uns da einzumischen? Wenn ja, ist “wahre Liebe wartet” die richtige Antwort auf folgende Frage einer Elfjährigen: “Bernd, bin ich hässlich? Mit mir war nämlich noch nie ein Mann im Bett.”?
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Nachtrag:
Schon mal folgende Seiten angeschaut?
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von Daniel Hufeisen
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Christival: Proteste 01: von links
Das für mich schwierigste Thema rund ums Christival waren die Kritik und die Proteste “von links”. Wenn ich einfach sagen könnte “Das sind alles linke Spinner!” dann wäre es für mich nicht schwierig. Aber ich muss sagen, dass ich viel Kritik zumindest nachvollziehen kann und ich es auch gut finde, dass sie geäußert wird – das “Wie” ist dann noch einmal eine andere Frage.
Hier gehe ich erstmal auf die Demo am Mittwochabend ein, die ich selbst miterlebt habe. Ich plane einen weiteren Teil über die “Proteste” von rechts und einen über meine Gedanken zu der Kritik.
Am Mittwochabend fand die größte Demo gegen das Christival statt. Unterstützt wurden die Proteste von so unterschiedlichen Gruppen wie Antifa, AStA, DGB-Jugend, der Gesamtschülervertretung und und und. Andi und ich hielten uns schon ab 19:00 Uhr vor dem Schlachthof (also nur 100m vom Christival-Gelände) auf, wo sich allmählich die Demonstrant_innen versammelten. Es war eine bunte Mischung von Leuten. Einige bewusst “homosexuell” gekleidet, andere in ihren ganz normalen Klamotten, aber einige auch komplett in schwarz mit Kapuze, Halstuch und Sonnenbrille.
Bevor es losging wurde noch einmal erklärt, wogegen diese Demo ist. Laut diesen Ansagen, war sie nicht nur gegen das Christival, sondern allgemein gegen Sexismus und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen (oft in der Familie), die Einteilung in die beiden klassischen Geschlechterrollen und für weitere meist feministische Ziele. Dabei wurde leider auch wieder extrem verallgemeinernd über die “Evangelikalen” geredet. Danach wurde die Telefonnummer durchgegeben, an die man sich wenden soll, wenn man festgenommen wurde oder wenn Festnahmen beobachtet wurden. Dies und die Kleidung einiger zeigte uns, dass zumindest bei Teilen der Demonstrant_innen Gewaltbereitschaft vorhanden war. Was sicherlich nicht für alle gilt. Die meisten sahen wirklich friedlich aus und einige zeigten auch durch ihre Plakate, dass sie sich inhaltlich mit dem Christival auseinandergesetzt hatten. Besonders mochte ich: “Gott liebt alle ihre Kinder”. Mit manchen Plakaten wurde auch kritisiert, dass soziale Ungerechtigkeit einfach als gottgewollt hingenommen wird (was manche Seminarbeschreibungen auch vermuten ließen).
Irgendwann zog die Demo los – auf der Straße, die parallel zum Christival-Gelände ist – mit viel Polizei vor und hinter der Demo, aber nicht daneben. Nach kurzer Zeit blieb die Demo zu einer ersten Kundgebung stehen – ca. 200m vom “Christival-Zaun” entfernt. Sie versuchten möglichst laut zu sein, um die Eröffnungsveranstaltung zu stören. Nur ein Teil der Christivaller konnte das wohl hören. Näher an das Gelände zu gehen wurde der Demo schon vorher von Ordnungsamt und/oder Polizei nicht erlaubt. Trotzdem bewegten sich ca. 100 meist schwarz gekleidete Leute langsam Richtung Zaun (wir liefen parallel dazu). Einige “Böller” wurden über den ersten Zaun geworfen (zwar nicht in dicht gedrängte Menschenmassen, aber trotzdem standen dort einige Leute). Die Demonstrant_innen rüttelten an dem Zaun und schafften es nach nicht allzu langer Zeit, den Zaun umzuschmeißen. Ca. 40 von ihnen stürmten dann das Gelände. Es dauerte einen Moment bis einige Polizisten kamen und hinterher stürmten, woraufhin die Demonstrant_innen wieder raus rannten. Bei dieser Aktion habe ich mindestens zwei Verletzte gesehen: Eine Frau bekam einen Zaun ins Gesicht und ein Polizist wurde bei einer versuchten Festnahme leicht verletzt. Zwei junge Männer wurden dann auch festgenommen.
Nach dieser Aktion kamen noch weitere Polizeibusse. Die neu ankommenden Beamten rüsteten sich mit voller Montur (inkl. Helmen) aus und bildeten ab hier einen Spalier um die Demo. Ich frage mich, warum sich nicht vorher schon zumindest ein paar Polizisten zwischen Demo und Christival aufhielten – Spalier wäre ja noch nicht einmal nötig gewesen, um diesen “Angriff” zu verhindern, oder?
Es folgten Ansagen der Demo-Sprecherin (wie nennt man so was?): “Bitte von uns aus nicht die Bullen angreifen, Entschuldigung die Polizei”, “Stresst nicht rum”, “Das Polizeispalier ist absolut nicht notwendig. Wir haben das Recht zu demonstrieren”, “Passt auf euch auf, bildet Ketten”, “Dies ist eine traditionell feministische Demo, die heute erweitert wurde. – Männer haltet euch bitte zurück”.
Nur um Krawall ging es den Demonstrant_innen trotzdem sicherlich nicht, sonst wären sie nicht noch stundenlang durch die Stadt gezogen – ich sah sie nach 23 Uhr noch einmal als sie an der Kneipe fernab vom Christival vorbeizogen, in der wir saßen.
Bei indymedia heißt es aus Sicht der Demo-Veranstalter_innen:
Zu Beginn der Demo gab es zwei Verhaftungen, als Leute versuchten möglichst nah ans Christival heranzukommen. (…) Trotz des unglücklichen Vorfalls der Verhaftungen, sind wir im Großen und Ganzen doch sehr zufrieden.
Und bei der taz:
Ein Sprecher des Bündnisses “NoChristival” begründete die Gewalt gestern damit, dass die Polizei eine Kundgebung am Eingang des Christivals verboten hatte: “Vermutlich wollten die DemoteilnehmerInnen, die sich aus dem Demozug in Richtung Christival entfernten, ihrem Unmut darüber Luft machen und ihren Protest auch für ChristivalteilnehmerInnen hör- und sichtbar machen.”
Mmmh, warum braucht man dazu Böller und muss Zäune niedertrampeln – und das bei einer Demo gegen (sexuelle) Gewalt?. Besser nachvollziehen kann ich da Lars, der bei Spiegel Online zitiert wird:
Lars, 29, einer der Demonstranten, ist wütend. “Wir sind doch nicht hier, um Stress zu machen”, sagt er. Er will friedlich dagegen demonstrieren, dass die Jugendlichen hinter dem Bauzaun beigebracht bekommen, Homosexualität sei etwas Abartiges. “Ich habe kein Problem mit Menschen, die an Gott glauben, aber ich habe ein Problem mit Leuten, die über mich richten”, sagt Lars.
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P.S. Ein Kommentar aus Bremer Sicht stand am nächsten Morgen im Weser Kurier:
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Alle meine Artikel über das Christival:
- Gedanken zum Christival
- Christival: Still & Chill Festival
- Christival: Proteste 01: von links
- Christival: Proteste 02: von rechts
- Christival: Proteste 03: Meine Gedanken
Links zu Berichten woanders findet man beim CVJM Nürnberg.
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von Daniel Hufeisen
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Obama über seinen Glauben und seine Kirche
Wie schreibt man einen Blog-Eintrag mit 3764 Kommentaren?
Ganz einfach: Man ist ein sehr aussichtsreicher Präsidentschaftskandidat in den USA, gehört zu einer Kirche, deren Pastor “Schrott” erzählt und distanziert sich dann auf einem Blog davon.
Dies tut Barack Obama auf The Huffington Post unter dem Titel: On My Faith and My Church.
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von Daniel Hufeisen
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Links für den Augenblick – 014
Ein paar (teilweise schon ältere) Links für den Augenblick:
Dockdrop – Noch nie war Dateien mit dem Mac hochladen einfacher – die beste neue Freeware seit langer Zeit
SpOn: Schwarz-Grün – das neue Bürgertum? – so habe ich die Grünen bisher noch nicht gesehen
Video: Die Frau am Brunnen – solch gute, kreative “biblische” Videos sind selten (via Peter)
Der Einfluss der Kultur auf unsere Wahrnehmung (via Simon)
Ballgefühl hoch 10 (via Fabse)
Weihnachten (via Simon)
ASCII ART – sehr cool (via De:Bug Blog)
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von Daniel Hufeisen
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Tief in Afrika
Für einen Diavortrag mehr bezahlen als für einen Film im Kino? Da war ich erstmal skeptisch. Trotzdem liess ich dazu überreden, mit in den Vortrag Tief in Afrika von und mit Hartmut Fiebig zu gehen. Dafür sprach von vorne herein, dass Fiebig der Autor des genialen Kenia Reiseführers ist, denn wir damals genutzt haben.
Als wir dann gestern in der Stadthalle waren, haben wir sehr schnell erkannt, dass sich sogar der doppelte Eintrittspreis gelohnt hätte. Wunderschöne Bilder, spannende Erlebnisse und viele Eindrücke, die ganz nah an den Menschen in Ostafrika waren. Faszinierend war auch, wie Fiebig neben den spannenden Berichten von seinen Abenteuern auch soziale und politische Themen ansprach. So sprach er über Aids, Politik im Sudan und Kenia und warb für Fair Trade und die Flying Doctors. Und er zeigte klar, dass in unserer Gesellschaft etwas falsch läuft. Bei uns geht es meist um Wachstum, um immer mehr und immer schneller – für mich. Individualismus, den er auch “kultivierten Egoismus” nannte, ist nicht das worum es im Leben eigentlich gehen sollte. Die Menschen um mich herum sind wichtig, ich bin Teil einer Gemeinschaft …
Sind das nicht auch Themen, die wir als Christen ansprechen sollten? Sind das nicht viel wichtigere Probleme als die, über die wir uns oft Gedanken machen und streiten?
PS: Das Foto ist nicht von Fiebig, sondern von mir.
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von Daniel Hufeisen
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Die freie Wahl
An alle Leser in Hessen:
Vergesst nicht, wählen zu gehen!
Wir haben die Wahl…
Wir können zwischen faszinierenden Programmen wählen:
- Döner-Einheitspreis 2,- Euro und “Menschen muss essen die Menschenfleisch” (dazu: RTL-Videos – Blog-Eintrag – via De:Bug Blog)
- “Scheiß Deutsche” sagen als Abschiebungsgrund (Panorama-Bericht – Video – via Spreeblick) und hessen.de als “Wahlkampfplattform” (Panorama-Bericht)
- Programme, von denen ich gar nichts mitbekommen habe…
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Nachtrag (2008-01-17 – 23:28):
“Beim Einsatz der NEDAP-Wahlcomputer bei den heutigen Wahlen zum hessischen Landtag kam es zu gravierenden Problemen und Unregelmäßigkeiten.” (mehr in einer Pressemeldung des CCC)
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von Daniel Hufeisen
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über Homosexualität
Homosexualität ist gerade Thema an manchen Ecken:
1. Das Christival sagt ein Seminar zu dem Thema ab.
Dazu gibt es viele Reaktionen:
- Diskussion bei jesus.de
- Tagesspiegel: Christen wollen Schwule nicht mehr “heilen”
- Wenn die Wirklichkeit die Satire einholt (via Toby)
- Fragen und Antworten bei Volker Beck
- Gofi Müller kommentiert
- idea-blog.de lobt ausnahmsweise idea und schlägt vor, auch Zwischenraum (“Christen, die versuchen ihre evangelikale Frömmigkeit mit ihrer homosexuellen Orientierung zu verbinden”) einzuladen.
- Google News Suche zum Thema
2. Das “Bündnis schwuler und lesbischer Humanisten” in Großbritannien nennt die Evangelische Allianz “eine der ‘am stärksten homophoben Organisationen’”, schreibt idea.
3. Spreeblick empfiehlt einen Artikel über Toleranz, der wiederum von einer Lebensgeschichte bei Zwischenraum inspiriert wurde. Gegen Ende dieser Lebensgeschichte schreibt Frank:
Eine Kirche betrete ich nur noch selten. Denn jedes Mal, wenn ich meinen Fuß über die Schwelle setzte, habe ich Angst, dort nicht willkommen zu sein. Und ich muss es nicht ausprobieren, ob dieser Eindruck stimmt.
Ich danke heute meinem Gott für alles, was er mir gibt. Aber ich habe nur eine Bitte: “Verstoße mich nicht!” Und ich sehne mich nach nichts mehr als nach der Freiheit, die mein Gott doch auch mir versprochen hat.
Und ich?
Ich bin sicher nicht homosexuell, finde aber trotzdem (bzw. unabhängig davon), dass wir zumindest Gofis Gedanken ernst nehmen sollten, aber auch die Lebensgeschichten und Gedanken bei Zwischenraum sollten uns zu denken geben…
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Und was meint ASBO Jesus zum Thema?
Wir sind verwirrt, Gott nicht!
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von Daniel Hufeisen
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Anbetung in Nordkorea
Gestern ging es hier noch um Birma, heute verlinke ich ein Video über Nordkorea, das National Geographic undercover gefilmt hat. (via)

Ich konnte mir nie so wirklich vorstellen, wie Menschen andere Menschen anbeten können. Die Bibel berichtet davon ja immer wieder (z.B. im Buch Daniel) und im Römischen Reich waren die Kaiser ja oft auch gottgleich. Das Menschen übertrieben verehrt werden, kennt man ja, aber was man in dieser Dokumentation sieht, ist wirklich Anbetung, Worship. Man sieht z.B. mal viele Leute in einem Raum, die gemeinsam “Lobpreis-Lieder” singen, nur dass statt Jesus der “geliebte Führer” angebetet wird…
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btw 1: Nordkorea ist auch das Land mit der stärksten Christenverfolgung weltweit.
btw 2: Nord- und Südkorea haben gerade eine Friedenserklärung unterzeichnet.
btw 3: Ich habe mir heute die aktuelle Ausgabe der SFT gekauft, bei der der Film “Joint Security Area” dabei ist (diese Area ist der wichtigste “Grenzübergang” zwischen Nord- und Südkorea). Auch bei anderen Zeitschriften liegen gerade gute Filme mit dabei (incl. Hero!).
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von Daniel Hufeisen
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Free Burma!
Lernt Gutes tun, trachtet nach Recht, helft den Unterdrückten, schafft den Waisen Recht, führt der Witwen Sache!
Jesaja 1,17
Wie kann ich den Unterdrückten in Birma helfen?
Eigentlich fast gar nicht, aber…
- Ich kann meine Solidarität bekunden.
- Ich kann andere auf die Situation hinweisen.
- Ich kann für die Menschen in Birma beten.
Und genau das möchte ich tun.
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Weitere Infos zu der heutigen weltweiten Blog-Aktion: free-burma.org
Aktuelle Infos über Birma/Burma/Myanmar: Tagesschau – CNN – Spiegelfechter
Lest aber auch bei Mark über mögliche negative Folgen: Die Sache mit Burma
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Los, bloggt, fastet und betet!
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Wer dies unterstützt und nicht selber bloggen möchte, kann einfach “Free Burma!” oder so als Kommentaren schreiben.
Oder tragt euch hier ein:
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