Kategorien: Bibel Glaube Marburg Musik Tagebuch
Tags: Bibel Bremen Christival Gebot Glaube Gott Gottesdienst Jesus Leben Links Lobpreis Marburg Musik Predigt Tagebuch Video
von Daniel Hufeisen
16 Kommentare
Diskutier mit!
Gedanken zum Christival
Das Christival ist vorbei. Ich versuche noch, meine Eindrücke zu ordnen und in Blogworte zu fassen.
Hier erstmal (ungeordnete) Gedanken und Eindrücke zum Christival allgemein (auf unser Festival und die Demos und so versuche ich in weiteren Artikeln einzugehen):
- Insgesamt war das Christival eine gute Sache. Mir hat es echt gefallen. Viele Leute haben mich begeistert …
- Am Dienstagabend, als nur Mitarbeiter da waren, hatte ich fast das Gefühl in Marburg zu sein. Die ganze Zeit sah ich Leute vom CT und mbs.
- Die Teilnehmer, die am Mittwoch kamen wurden mit einem gigantischen Angebot an Kuchen, Snacks und Getränken von den Bremer Gemeinden begrüßt. Vielen Dank!
- Es war toll zu sehen, wie begeistert die vielen jugendlichen Teilnehmer waren.
- Es hat mich gefreut, viele wunderbare Menschen zu treffen.
- Die Unterkünfte, die Tobi uns organisiert hat, waren super. Danke!
- Sehr enttäuscht hat mich der viele Müll, der vor allem in der Mitarbeiteroase produziert wurde. Bitte nicht noch einmal! Auch FairTrade-Kaffee wäre ne gute Sache. Apropos Kaffee: Wer trinkt heute noch Kaffee mit Kaffeesahne?
- Ich hätte mir auch mehr Innovatives bei den Veranstaltungen und Inhalten gewünscht. Z.B. waren die “Wortwechsel” (Bibelarbeiten/Gottesdienste vormittags) soweit ich das überblicken kann alle in Form von klassischen/aktuellen Jugendgottesdiensten (also viel Lobpreis und verständliche Predigten). Auch der als “alternative worship” angekündigte Wortwechsel bestand hauptsächlich aus fetzigen Lobpreis, lustigen Videos und Wort-Inputs von vorne.
- Es waren leider auch nur wenige neue, alternative Gruppen dort aktiv. Eine der Ausnahmen waren convers, die beim Jesus-Weg im Dom dabei waren. Der Jesus-Weg war eine gute, kreative Sache, die auch für Nicht-Teilnehmer offen war. In dieser Richtung wäre sicherlich noch mehr möglich gewesen. Wo war Raum für Kunst und Kultur jenseits der für christliche Jugendfestivals üblichen (qualitativ meist sehr hochwertigen) Rock- und Popmusik?
- Gut fand ich, dass bei den Hauptveranstaltungen immer wieder deutlich wurde, dass der Glaube auch praktische/soziale Auswirkungen haben muss. Ich hoffe, dass dieser Impuls in den Jugendgruppen in den nächsten Wochen aufgegriffen wird. Und ich frage mich, ob es nicht möglich gewesen wäre, noch konkretere Impulse zu geben bzw. das Christival insgesamt mehr auf dieses Thema auszurichten.
- Ist es notwendig vor allem die (in der frommen Szene) großen Namen bei den großen Veranstaltungen auftreten zu lassen?
- Besonders bewegt hat mich eine Begegnung nach 1 Uhr Samstagnacht auf dem Weg zu “unserer” Wohnung. Ein kräftiger Mann mit Glatze sprach uns an und wollte ein Handy von uns nutzen. Nach dem Telefonat fragte er, ob wir auch zu den Christen gehören, was wir bestätigten. Daraufhin erzählte er uns, dass Gott noch nie etwas für ihn getan hat und dass Jesus Menschen wie ihn hasst. Er berichtete von dem vielen Leid und dem harten Leben, dass er und vor allem viele seiner Freunde leben müssen. Er sprach über eine halbe Stunde mit uns und wir beteten nachher noch für ihn …
Soweit erstmal. Ich hoffe, ich komme heute noch dazu über unser Festival und die Sache mit den Demos zu schreiben.
Nachtrag (19:21):
Links zu vielen im Netz lesbaren Presse- und Blogberichten findet man beim CVJM Nürnberg.
–
Alle meine Artikel über das Christival:
- Gedanken zum Christival
- Christival: Still & Chill Festival
- Christival: Proteste 01: von links
- Christival: Proteste 02: von rechts
- Christival: Proteste 03: Meine Gedanken
Links zu Berichten woanders findet man beim CVJM Nürnberg.
Kategorien: Alt.Worship Glaube Tabor Tagebuch
Tags: Bilder Fotos Jesus Lobpreis Lounge Musik Predigt Tabor Trauma
von Daniel Hufeisen
Schreib einen Kommentar!
Jugendtreffen Plus 2007 Rückblick
Letztes Wochenende war das Jugendtreffen Plus bei uns in Tabor. Es ist jetzt schon ein paar Tage her, aber ich möchte trotzdem noch einen Blick zurück werfen:
Für mich bedeute das Jugendtreffen Plus dieses Jahr vor allem die Plus-Lounge aufbauen und dort auflegen. Und auch für das “Gebetsexperiment” am Samstag Abend Stationen aufbauen.
Die Plus-Lounge fand ich wieder genial. Ein Raum mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Es sagte mir jemand, dass es immer so ein merkwürdiges Gefühl ist, aus der Tür der Lounge wieder rauszugehen. In der Lounge war man wirklich in einer “anderen Welt”.
Am Samstag hatten wir dann abends neben Lobpreis und Predigt noch 45 Minuten Zeit an verschiedenen Stationen zu beten bzw. nachzudenken. Es war super spannend, solche Stationen mit 500 Leuten auszuprobieren. Insgesamt lief es recht gut, auch wenn wir sicherlich einige Punkte haben, auf die man nächstes Jahr achten sollte (z.B. die Lautstärke).
Die für mich persönlich intensivste “Gebetsstation” war im Trauma danach. Als ich Samstagabend erfuhr, dass man eine Stunde in der Nacht geschenkt bekam, entschied ich mit einigen anderen noch ins Trauma zu gehen, wo gerade die 20 Jahre Trauma Jubiläumsveranstaltungen liefen, die ich ansonsten (außer der zone:bar am Mittwoch) verpasst hätte. Im Trauma lief knarzende elektronische Tanzmusik, zu der ich irgendwie gut tanzen und beten konnte…
Um mehr über das Jugendtreffen Plus zu sehen und lesen, schaut hier:
Und: Sam, der auch in der Worship-Band spielte, hinterfragt die Frage nach “Begegnungen mit Jesus” auf den Feedback-Zetteln. Lest seine guten Gedanken.
Technorati Tags: Jugendtreffen Plus, Plus-Lounge, Tabor, Trauma
Kategorien: Alt.Worship Emerging Church Gemeinde Glaube Zitate
Tags: Emerging Church emerging conversation Glaube Gott Gottesdienst katholisch Leben Liebe Lobpreis Moderne Musik
von Daniel Hufeisen
6 Kommentare
Diskutier mit!
es geht nur um dich und Gott
Fühl dich vollkommen frei. Wenn du aufstehen willst, steh auf, wenn du die Hände heben willst, dann hebe sie. Achte nicht auf die anderen. Es geht nur um dich und Gott…
Klingt bekannt?
Das sagen mir immer wieder verschiedenste Lobpreisleiter. Ich finde es auch gut, sich in (musikalischen) Lobpreiszeiten völlig frei zu fühlen, das zu tun, wonach mir ist. Wenn das nicht möglich ist, fühle ich mich meistens eingeengt und nicht wohl.
Aber nicht auf die anderen achten? Es geht nur um mich?
Dem widerspreche ich entschieden. Ich beobachte gerne andere beim Lobpreis, aber darum geht es auch nicht. Es ist eher die Frage, warum ich dann überhaupt mit anderen einen Gottesdienst feiere und Lobpreis “mache”. Wenn es nur um mich geht und ich die anderen nicht beachten soll, könnte ich genauso zu Hause bleiben und dort meine Hände zu “Worship Hits 35” heben.
Es geht im Glauben nicht nur um Gott und mich. Dieser Gedanke (Individualismus) ist auch so eine moderne Erfindung (wie der “säkulare Raum”). Wenn ich glaube, gehöre ich zur Familie Gottes. Eine Familie sollte normalerweise aus mehr Beziehung bestehen als der zwischen dem Vater und einem Einzelkind.
Das ist ja auch ein Gendanke der in der “emerging conversation” wichtig ist, ich zitiere Wikipedia:
Es gibt einige inhaltliche Überschneidungen mit dem Kommunitarismus (bewusst oder unbewusst), da beispielsweise kritisiert wird, dass das protestantische Christentum in Folge der Reformation einen zu hohen Stellenwert auf das Individuum und seine Beziehung mit Gott legt und den Aspekt der Gemeinschaft vernachlässigt.
Trotzdem geht es oft in den “emerging” Gottesdiensten noch um dem Einzelnen, der Gott begegnet, wie Thomas Weißenborn in ZeitGeist richtig feststellt:
So empfinde ich jedenfalls sogenannte “Stationen-Gottesdienste”, bei denen nicht die Gemeinde, sondern der Einzelne vor Gott steht.
[ZeitGeist, 153]
Es geht nicht nur um dich und Gott!
Aber wie leben wir das? Wie können wir wirklich gemeinsam Gott anbeten, Gott begegnen?
Durch eine klare Liturgie? Ist die Katholische Kirche die “wahre Emerging Church” (so fragte heute ein Dozent)?
Wie lebt ihr das? Wie wollt ihr das gerne leben?
Oder habe ich nicht Recht? Geht es doch nur um mich und Gott? (Dann sollte ich lieber schweigen und mich ganz auf Gott konzentrieren, ohne euch zu beachten…)
Technorati Tags: Worship, Lobpreis, Individualismus, alternative worship, emerging conversation, Emerging Church, Gemeinschaft, Moderne, ZeitGeist
Kategorien: Asien Filme Gesellschaft Medien
Tags: Bibel Buch Burma Film Gott Jesus Lobpreis Politik Video
von Daniel Hufeisen
4 Kommentare
Diskutier mit!
Anbetung in Nordkorea
Gestern ging es hier noch um Birma, heute verlinke ich ein Video über Nordkorea, das National Geographic undercover gefilmt hat. (via)

Ich konnte mir nie so wirklich vorstellen, wie Menschen andere Menschen anbeten können. Die Bibel berichtet davon ja immer wieder (z.B. im Buch Daniel) und im Römischen Reich waren die Kaiser ja oft auch gottgleich. Das Menschen übertrieben verehrt werden, kennt man ja, aber was man in dieser Dokumentation sieht, ist wirklich Anbetung, Worship. Man sieht z.B. mal viele Leute in einem Raum, die gemeinsam “Lobpreis-Lieder” singen, nur dass statt Jesus der “geliebte Führer” angebetet wird…
–
btw 1: Nordkorea ist auch das Land mit der stärksten Christenverfolgung weltweit.
btw 2: Nord- und Südkorea haben gerade eine Friedenserklärung unterzeichnet.
btw 3: Ich habe mir heute die aktuelle Ausgabe der SFT gekauft, bei der der Film “Joint Security Area” dabei ist (diese Area ist der wichtigste “Grenzübergang” zwischen Nord- und Südkorea). Auch bei anderen Zeitschriften liegen gerade gute Filme mit dabei (incl. Hero!).
Technorati Tags: Anbetung, Dokumentation, Korea, Nordkorea, Politik
Kategorien: Glaube Jesus Freaks Musik Notizen
Tags: Jesus Lobpreis MP3
von Daniel Hufeisen
2 Kommentare
Diskutier mit!
JesusBurger Download
JesusBurger, eine meiner liebsten “Lobpreis-Bands”, haben nicht nur gestern auf dem Freakstock, sondern auch auf dem Freaks-Konzil gespielt. Die Aufnahmen davon kann man nun kostenlos auf JesusBurger.de als MP3 runterladen. Das ist sehr nett. Danke.
Kategorien: Notizen
Tags: Lobpreis
von Daniel Hufeisen
Schreib einen Kommentar!
Notiz: Brülle laut!
Jesaja 58. Gerne von Bono zitiert. Und vor ein paar Tagen von TobiK paraphrasiert. Krass. Es wühlt mich auf. Ließ mich heute morgen beim Sing & Pray nicht in Ruhe…
Lest selbst den heiligen Zorn über unseren “Lobpreis”.
Kategorien: bisher ohne Kategorie
Tags: Bilder Fotos Lobpreis Tabor
von Daniel Hufeisen
3 Kommentare
Diskutier mit!
Ein Bild mit Flock
Jonny Baker und kwerfeldein sind von Flock ziemlich begeistert. Ich denke, dass ich zum “surfen” weiter Firefox benutzen werde. Aber als flickr und Blog-Tool scheint Flock gut geeignet zu sein.
Ach so, dass Foto habe ich gestern beim Lobpreis beim Sommerfest hinter dem Tabor-Wohnheim gemacht.
Kategorien: bisher ohne Kategorie
Tags: Bibel Buch Emerging Church Glaube Gott Jesus Jesus Freaks Lobpreis Marburg Tagebuch
von Daniel Hufeisen
2 Kommentare
Diskutier mit!
Zurück vom Willow Freak
Mein Gesamt-Fazit: sehr gut! (das für mich beste seit 2001)
Wirklich überzeugt hat mich folgendes:
- Das neue dezentralere Konzept (Danke an Josha & Team):
- Die Möglichkeit sich eine “Morgenandacht” auszusuchen (Lobpreis, Bibelarbeit, Herzensgebet, Body Prayer und Lectio Divina)
- Body Prayer mit Doug Pagitt – Beten mit dem ganzen Körper
- Lectio Divina mit Daniel Ehniss
- eine Methode, in der man Gott ganz bewusst die Möglichkeit gibt durch
die Bibel zu einem zu sprechen. Mir wurde dabei die Antwort auf eine
Frage, die mich gerade bewegt, mal wieder bewusst. - Doug Pagitts Berichte von seiner Gemeinde Salomon’s Porch und seine Gedanken zum Predigen – sehr inspirierend!
- Die Jesus Freaks Japan – ihre Vision, ihre Party, ihr Sushi, ihre Missions-Info-Gebets-Stationen
- Die CD von Christian mit gelesen Psalmen zu Minimal Techno
- Lobpreis mit Jesus Burger und Thinktwize
- Der FreakTalk zur Jesus Freaks Geschichte mit Martin Dreyer, Mirko Sander und Kuky Reschke – sehr ehrlich, menschlich, gut, Mut machend – mein definitives Highlight zum Thema Jesus Freaks
- Das
Wetter (wie fast immer zu viel Regen und zu kalt), aber diesmal hatte
ich für’s Schlafen gut vorgesorgt: Auf dem Beton eine Plastikfolie,
Wolldecke, Luftmatratze und darauf noch ne Isomatte. Dann im warmen
Schlafsack mit langer Kleidung, dicken Socken und Mütze. So war’s dann
wirklich warm und bequem. - Meine Allergie
gehen alles was mit Bauernhof zu tun hat und davon gibt’s auf Siloah genug.
jetzt bin ich wieder hier in Marburg und habe den Großteil des Tages
damit verbracht, mit Leuten zu reden – über den Glauben, Jesus Freaks
und Emerging Church. Morgen muss ich dann wohl mal was für’s Studium
tun…
Kategorien: Glaube
Tags: Gott Gottesdienst Kreuz Lobpreis Musik Predigt Tabor
von Daniel Hufeisen
Schreib einen Kommentar!
Abend-Mahl am Gründonnerstag
Am Donnerstag hatte mein Semester die Aufgabe den Tabor-internen Gründonnerstags-Gottesdienst zu gestalten.
Wir haben gemeinsam ein Abend-Mahl geplant, was dann so aussah:
- 70 Menschen sitzen in einem großen Matratzen-Kreis.
- Licht boten nur die vielen Teelichter.
- Meine Plattenspieler spielten die ganze Zeit ruhige elektronische Musik.
- Der “Gründonnerstags”-Text aus Lukas 22 wurde Abschnittsweise vorgelesen.
- Zu sechs Aspekten hielten verschiedene Leute kurze Tischreden.
- Diese waren sehr unterschiedlich, kreativ, tiefgehend, kurz und gut.
- Zwischen den Tischreden waren Pausen, in denen gegessen, geredet oder geschwiegen wurde.
- Wir gaben unseren Nachbarn vom Fladenbrot und Traubensaft.
- Es gab neben Saft und Fladenbrot noch Käse, Paprika und etwas Wurst.
- Das Abend-Mahl endete mit einer “wachet und betet!”-Zeit.
- Zeit zum sich gegenseitig die Füße waschen, für sich beten lassen, einen kurzen persönlichen “Kreuzweg” gehen, vor Gott zur Ruhe kommen, mit Ihm zu reden.
- Nach gut zwei Stunden ging das Licht dann wieder an…
Mir persönlich hat das sehr gut gefallen. Ich merke immer wieder, wie mich Gottesdienste abseits der üblichen Grundstruktur (Begrüßung, Lobpreis, (Kreativteil,) Predigt, Gebet, Segen) ansprechen. Gottesdienste mit Raum zum ruhig werden, selber denken, aktiv werden.
Auch ansonsten waren viele wirklich begeistert, angesprochen, berührt. Auch die, die den Abend eher “gewöhnungsbedürftig” fanden (und die Matratzen zu unbequem, den Abend zu voll, den Gottesdienst zu lang, die Musik zu komisch, den Gottesdienst als solchen nicht erkennbar usw.), konnten einzelne Dinge nennen, die sie persönlich angesprochen haben.
Lest auch Anitas Bericht dazu.
Kategorien: Glaube
Tags: Buch Glaube Gott Gottesdienst Jesus Lobpreis Predigt Tagebuch Taiwan
von Daniel Hufeisen
4 Kommentare
Diskutier mit!
Mein Weg
Vor zwei Jahren schrieb ich dann im Gottesdienst einen kleinen Text über meinen Weg:
Dies ist mein Weg
das Ziel ist: Jesus
Der Weg ist gerade
der Weg ist hell
der Weg ist weich
der Weg ist gut
Jesus führt mich
Jesus führt mich zum Ziel
das Ziel ist Jesus.
Ich kenn den Weg nicht
Gott kennt ihn
ich weiß er ist gut
ich will ihn gehen
ohne Umwege
ohne Abwege
direkt mit Jesus
zu Jesus.
Ich gehe nicht alleine
viele Menschen gehen mit
aus aller Welt
Es werden mehr
wir werden mehr
gemeinsam gehen wir
gemeinsam marschieren wir
gemeinsam kämpfen wir
für Jesus
mit Jesus!
Wir sind eins
in Jesus!








