Sa 16. Mai 2009 - 0:42
Kategorien: Gesellschaft Soziales Umwelt
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von mychie

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Wo unser Plastikabfall landet

— Gastartikel von mychie —

Neulich gefunden: Ein Artikel mit dem Titel “Drowning in plastic: The Great Pacific Garbage Patch is twice the size of France”.

Es geht um eine riesige Menge an Plastikmüll, die in einem Strudel im Pazifik treibt. Wie der Titel schon sagt, hat der Müllberg inzwischen die doppelte Größe Frankreichs (ist also drei mal so groß wie Deutschland) und könnte somit als neuer Kontinent gelten.

Wer jetzt denkt: “Super wenn alles an einem Ort schwimmt, dann ist es ja leicht herauszufischen”, wird beim lesen allerdings enttäuscht:

What we cannot do is clean up the plastic in the oceans. ‘It’s the biggest misunderstanding people have on this issue,’ Moore says. ‘They think the ocean is like a lake and we can go out with nets and just clean it up. People find it difficult to grasp the true size of the oceans and the fact that most of this plastic is in tiny pieces and it’s everywhere.’

Soll heißen, in diesme Teil des Ozeans sammeln sich vielleicht besonders viele Kunststoffteilchen, im Rest ist aber nicht wirklich weniger. Laut Wikipedia liegen auf jedem Quadratmeter Meeresboden durchschnittlich 110 Plastikteile, wovon die meisten allerdings winzig sind. Diese sind aber offenbar für Organismen im Meer die gefährlichsten.

Was kann man tun?

All we can do is stop putting more of it in, and that means redesigning our relationship with plastic.

Wir müssen also weniger Plastik verbrauchen. Schwierig, wenn man sich überlegt, für Plastikprodukte wir tagtäglich benutzen: Zahnbürste, Milchpackung, Plastiktüte, PET-Flaschen, Schleifen für Geschenke, Ketchupflasche, mp3-Player, …

Wann hat man denn gemerkt, dass die eigentlich tollen Kunststoffe biologisch nicht abbaubar sind? Von dem Zeitpunkt an hätte man eigentlich gar keine so gigantischen Mengen fertigen dürfen, wie wir sie heute haben.


Nachtrag (2009-05-20):

Seit kurzem gibts auf Treehugger ein paar Fotos davon.

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Zitat für den Augenblick – 041

Andrea Nahles, stellvertretende SPD-Vorsitzende, spricht in einem FAS-Interview (“In der SPD wegen Jesus Christus“) über ihren Glauben.

Hier ein Zitat aus dem Interview:

Und ich bin überzeugt: Christsein kann nie folgenlos bleiben, nicht privat und nicht politisch. Ich wäre nie in der SPD gelandet, wenn ich nicht zuvor eine christliche Prägung erfahren hätte. Ich habe mich in der SPD eher in der Gefolgschaft von Jesus Christus wiedergefunden, und zwar wegen dem Parteiprogramm und dem, was die SPD verkörpert. Christsein ist nicht das Ritual, sonntags in die Kirche zu gehen.

(via Peter bei Twitter)

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Petition gegen Netzsperren

Bald soll eins der unsinnigsten Gesetze der letzten Jahre im Bundestag beschlossen werden: Die Internetsperren gegen Kinderpornographie. Wie sinnvoll die sind, sagt Volker (vermutlich Beck) beim PolitCamp ’09 in zwei kurzen Sätzen:

netzsperren.png

es gibt einen Kinderpornohändler am Ende der Straße. Man sperrt die Straße, verhaftet aber nicht den Händler

(twitter/gruenenrw via Haso)

So ist es auch mit den Netzsperren. Die Stoppschilder kann man ohne großen Aufwand umgehen und auch ansonsten laufen die Argumente dafür ziemlich ins Leere. Außerdem gibt es berechtigte Bedenken, dass nicht nur Kinderporno-Seiten auf die Sperrliste kommen (kam so in anderen Ländern schon vor) – die Sperrliste soll ja auch nicht von unabhängigen Dritten kontrolliert werden. (Hier ein Überblick über verschiedene Texte und Positionen zum Thema.)

Nun gibt es eine ePetition beim Deutschen Bundestag, die 50.000 Menschen innerhalb der nächsten drei Wochen unterzeichnen müssen (im Moment unterzeichnen 18 Leute pro Minute, damit sind es schon 24038 Mitzeichner) Leute unterzeichnet, damit sich der Petitionsausschuss damit befasst.

Hier der Text der Petition:

Petition: Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009

Text der Petition

Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.

Begründung

Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

Also: Registrier dich bei epetitionen.bundestag.de und unterzeichne die Petition (falls der Server nicht gerade überlastet ist).


Aktuelles zum Thema u.a. bei Twitter unter dem schönen Tag #Zensursula


Nachtrag (2009-05-06):
Spiegel Online fasst die Diskussion zusammen


Nachtrag (2009-05-07):
So funktionieren die Netzsperren – mit Lego erklärt (Video)  

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Zitat für den Augenblick – 040

Markus Spieker (ARD Hauptstadtstudio) sprach heute beim Kongress Christlicher Führungskräfte über die Frage: “Müssen Christen an die Spitze von Gesellschaft und Politik? Ja, sicher, aber das ist nicht Avantgarde. Was ist Avantgarde dann?”

Avantgarde ist, wenn man in einen leeren Raum geht und dieser zum Magnet wird. Und nicht, wenn man sich in eine vollen Raum noch dazustellt.

Gefunden bei Rolf Krüger.

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Obama: tag cloud

A word cloud of Barack Obama’s Inaugural Address (created with wordle):

obama-cloud.png

Without common English words:

obama-cloud.png

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Obama: Change und Gebete

Obamas Rede habe ich noch nicht gesehen/gehört, aber Rick Warrens Gebet habe ich eben gelesen und biete euch nun auch an, es zu lesen/mitzubeten:

Almighty God, our Father:
Everything we see, and everything we can’t see, exists because of you alone.
It all comes from you, it all belongs to you, it all exists for your glory.
History is your story.
The Scripture tells us, “Hear, O Israel, the LORD is our God, the LORD is one.” And you are the compassionate and merciful one. And you are loving to everyone you have made.
Now today, we rejoice not only in America’s peaceful transfer of power for the 44th time, we celebrate a hinge point of history with the inauguration of our first African-American president of the United States.
We are so grateful to live in this land, a land of unequaled possibility, where a son of an African immigrant can rise to the highest level of our leadership. And we know today that Dr. King and a great cloud of witnesses are shouting in heaven.
Give to our new president, Barack Obama, the wisdom to lead us with humility, the courage to lead us with integrity, the compassion to lead us with generosity.
Bless and protect him, his family, Vice President Biden, the Cabinet, and every one of our freely elected leaders.
Help us, O God, to remember that we are Americans—united not by race or religion or blood, but to our commitment to freedom and justice for all.
When we focus on ourselves, when we fight each other, when we forget you—forgive us.
When we presume that our greatness and our prosperity is ours alone—forgive us.
When we fail to treat our fellow human beings and all the earth with the respect that they deserve—forgive us.
And as we face these difficult days ahead, may we have a new birth of clarity in our aims, responsibility in our actions, humility in our approaches, and civility in our attitudes—even when we differ.
Help us to share, to serve, and to seek the common good of all.
May all people of good will today join together to work for a more just, a more healthy, and a more prosperous nation and a peaceful planet.
And may we never forget that one day, all nations–and all people–will stand accountable before you.
We now commit our new president and his wife, Michelle, and his daughters, Malia and Sasha, into your loving care.
I humbly ask this in the name of the one who changed my life—Yeshua, ‘Isa, Jesus [Spanish pronunciation], Jesus—who taught us to pray:
Our Father, who art in heaven, hallowed be Thy name.
Thy kingdom come, thy will be done, on earth as it is in heaven.
Give us this day our daily bread.
And forgive us our trespasses, as we forgive those who trespass against us.
And lead us not into temptation, but deliver us from evil, for Thine is the kingdom and the power and the glory forever.
Amen.


(via Ron Kubsch)

Auch gut: Rev. Joseph Lowery Inaugural Benediction. (via Jonny Baker)

Immer wieder höre ich Leute, die den ganzen Obama-Hype übertrieben finden und die nicht an wirklichen “Change” glauben. Für mich zeigt sich aber auch schon an vermeintlich kleinen Dingen: Change kommt schnell.

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Negative Glaubensfreiheit

Volker Beck von den Grünen schreibt auf seinem Blog “Beckstage” über Religion (v.a. über die Katholische Kirche) und Homosexualität. Er beginnt mit einigen allgemeinen Gedanken über Religionsfreiheit:

Im Kern dieser Auseinandersetzung geht es um das Verständnis des Menschrechtes der Religionsfreiheit. Die Religions- und Glaubensfreiheit ist eines der zentralen Menschenrechte. Sie wird von vielen in ihrer Bedeutung unterschätzt und nur auf einzelne Aspekte reduziert.

Die Glaubensfreiheit schützt das Recht eines jeden, zu glauben, was man für wahr erkannt zu haben meint, jederzeit zum vermeintlich als richtig und wahr erkannten Bekenntnis zu wechseln, seinen Glauben mit anderen zu feiern, zu bekennen und auch dafür zu missionieren. Aber eben nicht nur:

Sie umfasst auch das Recht aller, die Glaubenswahrheiten anderer nicht glauben zu müssen und sich nicht nach den von anderen – auch wenn sie in der Mehrheit sind – für richtig und wahr erkannten Maximen im eigenen Leben richten zu müssen. Die negative Glaubensfreiheit.

Die negative Glaubensfreiheit ist essentiell für das Miteinander verschiedener Glaubensrichtungen überall auf der Welt. Nicht jede Religion ist irgendwo auf der Welt in der Mehrheit, jede ist aber zumindest irgendwo in der Minderheit. Dann sind ihre Anhänger essentiell darauf angewiesen, dass sie nicht glauben und leben müssen, wie die Religion der Mehrheit es vorschreibt. Von dem Respekt dieses Prinzips hängt die Freiheit der Muslime, Juden, Buddhisten und Hindus bei uns in Europa ab, der Respekt dieses Prinzips garantiert den Christen, Muslimen und Bahá’í in Israel die Freiheit ihrer Religion, und der Respekt dieses Prinzips ist Voraussetzung für das Ende der Christenverfolgung beispielsweise in Indien und einer Reihe mehrheitlich islamischer Staaten.

Nimmt man die negative Glaubensfreiheit ernst, muss es der Politik und Rechtssprechung egal sein, was Religionen, sei es die katholische Kirche oder auch der Islam, von der Homosexualität halten. Lesben, Schwule und Transsexuelle müssen sich nicht nach deren religiösen Lehren richten. Sie müssen sich aller Grundrechte unserer Verfassung und der verbrieften Menschenrechte – einschließlich des Rechts auf Nichtdiskriminierung, der Freiheit, die Ehe mit einem selbst gewählten Partner zu schließen oder ungehindert von rechtlichen Einschränkungen eine Familie zu gründen – erfreuen können, unabhängig vom Einspruch bestimmter Religionsführer. Glaubensüberzeugungen dürfen nicht die Freiheitsrechte von Menschen, die sich nicht nach ihnen richten wollen oder können, beschränken. Wäre es anders, wäre das Recht auf Religions- und Glaubensfreiheit verletzt.

Im weiteren Artikel geht es u.a. um die katholische Sexuallehre…

Ich finde den Gedanken der negativen Glaubensfreiheit spannend und sehr wichtig (ebenso wichtig wie den der positiven). Und wir sollten uns weltweit für Glaubensfreiheit einsetzen und das nicht nur selektiv, d.h. u.a. für uns in Europa auch:
wenn Christen auf Bussen werben dürfen, warum sollten …
wenn Christen nicht nach der Scharia leben müssen, warum sollten …
wenn Christen missionieren dürfen, warum sollten …
wenn Christen Kirchen bauen dürfen, warum sollten ….

Habe überlegt, ob ich hier erwähnen sollte, dass ich Volker Beck sicherlich nicht in allen Punkten zustimme, was ja manchmal Leute denken, wenn man jemanden zitiert oder auf ein Buch/Artikel hinweist, aber eigentlich finde ich das lächerlich, wenn man sich immer gleich distanziert, sobald man missverstanden werden könnte, deshalb lasse ich es hier und empfehle einfach den Artikel von Volker Beck zu lesen und darüber nachzudenken.

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Es gibt wahrscheinlich keinen Gott.

Foto von Girl with a one-track mind (flickr.com)

Es gibt wahrscheinlich keinen Gott.
Jetzt hör auf, dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben.

So steht es gerade auf unzähligen Bussen in Großbritannien.

Ein deutsches evangelikales Magazin beginnt einen Artikel darüber nach der Überschrift “Atheisten weiten antichristliche Werbung aus” so:

In Großbritannien wollen Atheisten ihre Kampagne gegen Gott und den Glauben ausweiten…

Eine britisches evangelikales Magazin beginnt einen Artikel darüber nach der Überschrift Atheist bus ads say ‘probably no God” dagegen so:

As atheist adverts hit the nation’s buses on Tuesday, one faith-based think tank says they will only get people thinking more about God…

Genau. Und überhaupt, wenn Christen auf Bussen werben dürfen, warum sollten Atheisten das nicht auch tun?

Übrigens, man muss nur wenige Buchstaben ändern, schon hat man folgenden schönen Satz, den ich noch lieber auf Bussen sehen würde:

There’s probably no a God.
Now stop worrying and enjoy your life.

Es gibt wahrscheinlich k einen Gott.
Jetzt hör auf, dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben.

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Zur Debatte über den Q-Rage-Artikel

sagt Rolf Krüger alles Notwendige in einer guten Art und Weise.
Lest selbst (UPDATE: Leider ist der Artikel bei Rolf Krüger verschwunden).

-
Nur ein kurzer Gedanke (unter 140 Zeichen) von mir am Rande:

Spätestens wenn kreuz.net, Junge Freiheit und PI mich unterstützen, würde ich mir Gedanken machen, ob ich nicht irgendwie falsch liege.

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Verschwörung im Advent



Ein tolles Projekt: Advent Conspiracy:

[Worship Fully]
[Spend Less]
[Give More]
[Love All]

Denn:

Christmas can [still] change the world. This year, Give Presence.

(via Mike)


btw: Das motoki-Kollektiv hat ein tolles Magazin zum Thema Weihnachten kreiert: FROH!
Mehr Infos und ein Preview-PDF gibts bei StyleSpion. Ich habe mir heute ein Exemplar bestellt. Freue mich schon drauf.

btw2: Vier weitere tolle Videos habe ich heute auf meinen Wühltisch gestellt.

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  • Daniel Hufeisen…

    …wird auch Hufi genannt
    …lebt in Erlangen
    …ist glücklich verheiratet
    …arbeitet bei und gehört zu ELIA
    …studiert Gesellschaftstransformation
    …studierte vorher an der EH Tabor
    …engagiert sich bei Emergent Deutschland
    …gehört zur Redaktion der Zeitsschrift oora
    …ist ›Lounge-DJ‹
    …fährt Fahrrad
    …interessiert sich für Gott und seine Welt
    …schreibt dieses Blog seit dem 27. April 2004
    …ist erreichbar: ein.augenblick[ät]web.de
    mehr über Hufi
  • vernetzt mit Emergent Deutschland
  • Themen:


  • Hufi im Netz:

    aktuell: Twitter
    Fotos: Ipernity & flickr
    Bookmarks: del.icio.us
    Musik: blip.fm & last.fm
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    Artikel in: ZeitGeist, Ichthys & dran
    Netzwerk: Emergent Deutschland
    Gemeinde: ELIA
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