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von Daniel Hufeisen
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…dass er sterben muss
“Dienstags bei Morrie” von Mitch Albom ist zur Zeit meine Bettlektüre wenn ich zu Hause bei meinen Eltern bin. Das habe ich wohl vor einigen Jahren mal auf einem Bücher-Wühltisch gefunden und dann gekauft. Albom berichtet in dem Buch, wie er jeden Dienstag seinen todkranken ehemaligen Professor besucht und dort viel über das Leben lernt.
Am Sonntagabend las ich das Kapitel, in dem sie über den Tod sprechen.
Morrie sagt dort:
Jeder weiß, dass er sterben muss; aber niemand glaubt es.
Und außerdem:
Wenn du lernst, wie man stirbt, lernst du, wie man lebt.
Ich glaube, dass diese beiden Sätze stimmen. Und sie hinterfragen auch mich: Natürlich weiß ich, dass ich sterben muss, aber was hat das mit mir zu tun?
Nach dem Tatort am Sonntag (den ich, wenn ich sonntags mal zu Hause bin, meisten schaue) kam eine Vorschau für den Film Angsthasen: Ein Film über einen Mann, der extreme unbegründete Angst vor Allem hat, bis er erfährt, dass er todkrank ist und in drei Monaten sterben wird. Die Aussicht, bald zu sterben, vertreibt all seine Ängste und lässt ihn richtig aufleben, das Leben genießen.
Auch ich muss bald sterben. Ich weiß nicht ob in 60 Tagen oder 60 Jahren, aber sterben muss ich. Wie lebe ich?
Da kann ich nur sagen:
Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90,12
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von Daniel Hufeisen
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Augenblicke in Erlangen – 004
Wahrscheinlich zum letzten Mal (am Sonntag ist das Praktikum leider schon vorbei):
Augenblicke in und aus Erlangen:
- Letzte Woche habe ich mal ne Pizza mit Wunschzutaten gegessen. Meine Wahl war: Champions, Feta und Basilikum. Letzteres ist nun meine neuer Lieblingspizzabelag.
- Bei einem Bier abends habe ich “ein Schnitt” kennen gelernt. Das ist ein mehr als halbes Bier zum halben Preis. Praktisch.
- Das Foto oben ist bei einer Fahrradtour durch die Fränkische Schweiz entstanden. Außer dass Peter irgendwann (gegen Ende der Tour) mitten im Wald einen Platten hatte, war es wirklich schön.
- Filme habe ich auch mal wieder geschaut. Sogar im Kino (zum ersten Mal dieses Jahr – oder war Babel dieses Jahr?). Am Sonntag im wunderschönen Open-Air-Kino: Der letzte König von Schottland (DVD) – bisher war Idi Amin nur einer von vielen Diktatoren, jetzt habe ich eine Ahnung von dem, was er getan hat. Am Montag habe ich dann einen Film geschaut, auf den ich mich wirklich schon vorher gefreut habe (Vorfreude ist ansonsten nicht meine Hauptbeschäftigung): Die Simpsons. Yeah. Genial. Schon allein der Anfang und der Abspann…
- Und dann noch ein paar DVDs: Taxi Driver (ein Klassiker), Frühling, Sommer, Herbst, Winter und… Frühling (ruhig und gut), Seom – Die Insel (teilweise zu ekelig), Das Reich der Sonne (gut), Vergiss mein nicht! (genial! – habe ich darüber noch nichts geschrieben? Anschauen!)
- Ja, ansonsten war ich natürlich auch in der Gemeinde aktiv bzw. dabei. Es war wirklich eine sehr gute und lehrreiche Zeit. Es ist schade, dass sie schon (fast) vorbei ist. Mir sind einige der Leute hier “ans Herz gewachsen”, ich werde sie sicherlich vermissen. Aber Erlangen ist ja auch von Marburg noch erreichbar – und vor allem umgekehrt…
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von Daniel Hufeisen
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Der ewige Gärtner
Gestern Abend sah ich “Der Ewige Gärtner”. Ein Film von Fernando Meirelles (von dem auch der absolut empfehlenswerte Film “City of God” ist). Der Film spielt in Kenia, UK, Sudan und Deutschland. Was mich ein bisschen wundert ist das Zitat der Zeitschrift “cinema” auf der DVD-Hülle: “Lebendige, ungeschönte Bilder des bunten Treibens in Westafrika” – seit wann ist Kenia in Westafrika? Egal, in dem Film geht es um die Machenschaften der Pharmaindustrie und Politik in Afrika. Sehr spannend. Und sehr erschreckend.
Im Abspann stand dazu ein Zitat vom Autor der Romanvorlage John Le Carre:
Nobody in this story, and no outfit or corporation, thank God, is based upon an actual person or outfit in the real world. But I can tell you this, as my journey through the pharmaceutical jungle progressed, I came to realize that, by comparison with the reality, my story was as tame as a holiday postcard.
Ja, egal, ob die beschriebenen Ereignisse authentisch sind oder nicht, die grundsätzliche Haltung der Konzerne und Personen gegenüber Afrika ist (leider!) recht authentisch.
Mich hat der Film natürlich an meine Zeit in Kenia vor genau einem Jahr erinnert. Die Bilder von Nairobi, den Slums, der Natur, die Flamingos und vor allem die Menschen. Menschen die sich freuen, die leiden, die Gutes tun, die Böses tun, die Suaheli sprechen (soviel wie im Film gesprochen wird versteh ich sogar noch), massenhaft Kinder, die jedem mzungu “How are you?” zurufen (die Szene war nicht “gestellt”) – Menschen, die leben…
Was mir noch aufgefallen ist: das Fisch-Symbol auf der Heckscheibe des Autos (bei 1:29:40) – vermittelt dieses “Geheimzeichen” hier eine geheime Botschaft?
Zum Weiterklicken:
Vorbild für die Gruppe Hippo im Film ist die BUKO Pharma-Kampagne.
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von Daniel Hufeisen
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Web 2.0 Dienste, die ich nutze
Es gibt ja unendlich viele Web (2.0 oder 1.0 oder 1.5 oder 2.5) Dienste da draußen. Vieles finde ich toll, aber nur einiges benutze ich wirklich regelmäßig.
Hier also die Seiten, die ich besuche und nutze (sortiert nach geschätzter Besuchshäufigkeit):
- Gmail – die wohl beste Webmail-Variante
- Google Reader – der wohl beste Feedreader
- Google – die meist genutzte (auch von mir) Suchmaschine
- del.icio.us – um eigene Links zu verwalten und gute Links zu finden (siehe: Unverzichtbar: del.icio.us)
- IMDb – hier entscheide ich, ob es lohnt einen Film zu sehen (siehe: Unverzichtbar: IMDb)
- amazon – Infos über Bücher (und auch Kauf von solchen)
- ebay – Einkaufen halt
- Wikipedia – Informationen über alles, was ich nicht weiß
- studivz – nicht gerne, aber da sind halt alle drin (siehe: studiVZ – Das Studiverzeichnis)
- blogcounter und mybloglog – Statistiken über meinen Blog
- flickr – meine Bilder (noch hauptsächlich dort, vielleicht bald woanders – siehe: Protest 2.0 bei flickr)
- meebo – wenn ich an einem anderen Computer sitze, logge ich mich hier ein, um mit ICQ und MSN und so chatten zu können (darüber dachte ich beim Treppe hochgehen nach und dachte, dass ich darüber mal bloggen könnte, daher kam es zu diesem Eintrag)
- last.fm – Musik…
Oh, das ist doch mehr geworden, als ich dachte…
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Tags: Asien Bilder Brian McLaren Buch Deutschland Erlangen Film Gott Jesus Leben Marburg Predigt Rob Bell
von Daniel Hufeisen
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Augenblicke in Erlangen – 002
Weitere Gedankenfetzen aus Erlangen:
• Ich über hier eine lebenswichtige Fähigkeit, die ich bisher noch nicht so richtig beherrsche: Freihändig Fahrrad fahren (wo soll man das auch sonst lernen, wenn nicht hier?).
• Am Mittwoch war ich in einem Hauskreis mit Leuten in meinem Alter, die anscheinend (btw: darum “anscheinend” und nicht “scheinbar”) nicht als Teens auf irgendwelchen frommen Treffen waren. Denn solch “alte” Lieder (die sonst kaum noch gesungen werden – warum eigentlich?) wie “Immer mehr”, “Lord I lift your name on high” und “Open up” waren teilweise unbekannt und wurden mit Begeisterung gesungen.
• Am Sonntag war ich zweimal beim Eishaus, habe jeweils eine leckere Kugel Eis für 0,80€ gegessen. Das besondere daran: Ein Kugeln ist so groß wie zwei Kugeln in Marburg und Schokostreusel gibt’s gratis dazu.
• Habe die Tage in Erlangen schon drei DVDs geschaut: Heat (spannender sehr langer Film mit einigen großen Szenen), Donnie Darko (verwirrend, unnötig “gruselig”, für mich nur mit Audio-Kommentar wirklich verständlich, trotzdem ganz gut) und L.A. Confidential (großartiger Polizeifilm, grandios).
Und aus Nürnberg:
• Am Samstag war ich auf dem “Spirit-Asia-Festival” in Nürnberg, wo es viele Stände mit leckerem Essen gab. Dort gab es wirklich auch Dinge, die ich bisher in Deutschland noch nicht gegessen habe, aber leider kein Bubble-Tea (es gilt noch immer: “I miss bubble tea!”) und manch andere leckere Sachen. Ich habe auf jeden Fall sehr scharfen Papayasalat gegessen, leckere Spieße und bunte Cocktails mit viel Glibber-Zeugs drin.
• Den Tag in Nürnberg habe ich genutzt, um “The Original Jesus: The Life and Vision of a Revolutionary” von Tom (bzw. N.T.) Wright zu lesen. Ein einfach geschriebenes Buch mit vielen bunten Bildern, das man an einem Tag lesen kann. Trotzdem hat es mehr spannenden und lohnenden Inhalt als das schon einmal erwähnte und noch kürzere “Die Auferstehung des Sohnes Gottes”. Es ist also eine gute Einstiegslektüre zu N.T. Wright und/oder Jesus. Wer regelmäßig die hier verlinkten Blogs liest oder Bücher und Predigten von Rob Bell oder Brian McLaren oder, dem kommen sicherlich einige Gedanken darin bekannt vor – trotzdem: lesen.
• Auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg war ich auch noch. Vor allem die Kongresshalle ist erschreckend faszinierend…
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von Daniel Hufeisen
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Notiz: “Gegen die Wand” online schauen
Das ist doch mal was Nettes: Beim NDR kann man Faith Akins Film “Gegen die Wand” komplett und kostenlos im Netz anschauen.
Da ich den immer noch nicht gesehen habe, freue ich mich darüber besonders…
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von Daniel Hufeisen
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Kurosawas RAN und die Theodizee-Frage
Gestern sah ich RAN von Akira Kurosawa. Kurosawa übertrug Shakespeares King Lear ins Japan des 16. Jahrhunderts. Ein großer Film über Macht, Hass, Rache, Verantwortung und Schuld. Das ganze umgesetzt mit intensiven Bildern, Dialogen und Charakteren.
Ich mag (ost-)asiatische Filme. Sie sind oft so intensiv erzählt, wie man es im Westen kaum findet. Letzte Woche sah ich im Trauma-Kino “Hwal – Der Bogen”, der fast ohne Worte eine krasse Geschichte erzählte. Und heute will ich im Traum “Invisible Waves” schauen, mal sehen…
Aber zurück zu RAN (was “Chaos” bedeutet): Dort stellt nach 146 Minuten der “Hofnarr” die Theodizee-Frage (aus buddhistischer Sicht) und der “Berater” des Fürsten gibt eine gute Antwort:
Kyoami: “Gibt es denn keine Götter mehr? Keinen Buddah?
Wenn es euch noch gibt, dann lasst euch sagen, dass ihr bösartig und grausam seid! Ist es euch da oben so langweilig, dass ich euch daran ergötzt, uns wie Würmer zu zertreten? Seid ihr glücklich, wenn ihr so viele Menschen hier unten nur noch weinen seht?”Tango: “Genug. Lästere unsere Götter nicht. Die Götter sind es die weinen, wenn sie mit ansehen müssen, wie wir Menschen uns gegenseitig umbringen immer und immer wieder seit Anbeginn der Zeit. Sie können uns nicht vor uns selbst bewahren.
Weine nicht! So ist nun mal die Welt: Die Menschen ziehen das Leid der Freude vor. Sie leiden lieber als in Frieden zu leben.”
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von Daniel Hufeisen
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Und noch ein Stöckchen
Diesmal vom Peter auf mich geworfen.
Diesmal mit echt anspruchsvollen Fragen (deshalb hat es auch so lange gedauert).
Jobs, die du in deinem Leben gerne getan hättest:
mmmh, weiß nicht, die Frage klingt so, als ob mein Leben schon vorbei wäre
Filme, die du immer wieder anschauen kannst:
Die fabelhafte Welt der Amélie, Hero, Die üblichen Verdächtigen, Pulp Fiction…
Städte, in denen du gerne leben möchtest:
Berlin, Tokyo, Hamburg, Taipei etc.
Plätze, an denen du im Urlaub warst:
Nordsee, Österreich, Thailand…
Deine Lieblingsserien:
eindeutig: Die Simpsons
Plätze, wo du gern gerade wärst:
- in der Masai Mara Giraffen beobachtend
- in den Straßen Taipeis ein Bubble-Tea trinkend
- im Hier und Jetzt diesen Augenblick lebend und genießend
Bücher, die du immer wieder lesen kannst oder gerne gelesen hast:
- zu Büchern habe ich schon genug Stöcken beantwortet, schaut doch dort und dort…
CDs, die du immer wieder hören kannst:
Ich höre prinzipiell keine CDs. Nur Vinyl und MP3s. Und da gibt es sehr viel, was ich immer wieder gerne höre: wo soll ich anfangen? egal, also: Daniel Benjamin, International Pony – We love Music, Air – Moon Safari, Pop Ambient, ikon – dubh und viele viele mehr
Blogger, denen du das Stöckchen weitergibst:
mmh, immer diese schwierige Entscheidung. Wenn ich es auf Sammy und die beiden Tobis werfe, wird Hauptsache geantwortet (also nehmt es!), ansonsten hätte ich gerne Antworten von Annie, Haso und Markus.
Kategorien: Bücher Stöckchen
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von Daniel Hufeisen
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Noch mal ein Bücher-Stöckchen
Nach dem Buch-Stöckchen vor vielen Monaten (was war noch mal ein Stöckchen? Wikipedia erklärt) nun ein neues von Sammy geworfenes Stöckchen zum Thema Bücher:
Was wär das Leben ohne lesen…
Was würde ich dann den ganzen Tag machen? nur noch Bilder im Internet angucken?
Gebunden oder Taschenbuch?
Taschenbuch: Klein, handlich, günstig.
Amazon oder Buchhandel?
Meist eher Amazon oder Schnäppchen im Buchladen (oder sonstwo)
Lesezeichen oder Eselsohr?
Lesezeichen. Aber jedes wird nur einmal genutzt. Als Lesezeichen dienten schon Flyer, Postkarten, alte Studentenausweise, Kassenzettel, Papierschnipsel und auch “echte” Lesezeichen.
Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?
Grob nach Themen.
Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
Behalten. Bisher immer.
Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
Behalten
Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
Während des Lesens liegt er meistens in der Ecke.
Kurzgeschichten oder Roman?
Roman
Harry Potter oder Lemony Snicket?
Ich kenne jeweils nur Filme und da fand ich Lemony Snicket um Längen besser.
Aufhören, wenn man müde ist, oder wenn das Kapitel zu Ende ist?
Mal so, mal so.
Kaufen oder leihen?
Oft kaufen, aber manchmal auch leihen (wofür hat man Eltern mit vielen Büchern und eine Bibliothek 2 Minuten vom Zimmer entfernt?)
Neu oder gebraucht?
Egal.
Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
Oft die Schnäppchenkiste. Ansonsten natürlich Empfehlungen, egal ob persönlich oder über Blogs.
Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
Geschlossenes Ende
Morgens, mittags oder nachts lesen?
Romane jeden Abend vor dem Schlafen gehen (ansonsten kann ich nur sehr schwierig einschlafen), anderes zu verschiedenen Tageszeiten.
Einzelband oder Serie?
Meist Einzelband
Lieblingsserie?
Habe wenig Serien gelesen, deshalb nenn ich wie Sammy auch mal Herr der Ringe
Lieblingsbuch, von dem noch nie jemand gehört hat?
Niemand stimmt nicht, aber erst wenige (außer die Leser meines letzten Bücher-Stocks): Mike Riddell – Auf der Suche nach dem Sinn und einem guten Essen
Lieblingsbuch, das du letztes Jahr gelesen hast?
Da schau ich doch mal in meine Jahrescharts 2006. Die sagen: Rob Bell – Velvet Elvis
Welches Buch liest du gegenwärtig
Roman (vor dem Einschlafen): Umberto Eco – Der Name der Rose.
Ansonsten: Philip Yancey – Sehnsucht nach dem unsichtbaren Gott und mal hier und dort ein paar Seiten…
Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
Schwierig. Ich lasse mich meistens von meiner aktuellen Lektüre so begeistern, dass sie oft mein Lieblingsbuch ist (bis das nächste kommt). Aber aller Zeiten? Die Bibel? mmmh, oder irgendwas von Paul Auster? Oder Auf der Suche nach dem…? Oder…
Weiter gehts an…
TobiK, GasthörerTobi, Tobi, Toby, Onkel Toby, tobischaefer, towe und alle weiteren Tobiase, die dies lesen
Kategorien: Notizen
Tags: Film Musik
von Daniel Hufeisen
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Notiz: Gratis Filmmusik von Moby
moby.com wurde neu gestaltet. Das tollste: es gibt viel Musik von Moby gratis für nicht kommerzielle Filme. D.h. jeder, der einen Film dreht/schneidet (z.B. für die Gemeinde) und kein Geld damit verdienen wird, kann sich unter gratis.moby.com anmelden, dort Infos zum geplanten Film eingegeben und nach einer Genehmigung sehr schöne Filmmusik runterladen und dann als Soundtrack nutzen.






