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von Daniel Hufeisen
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Ich bin in Erlangen – kommt auch!
Ich bin in Erlangen und blogge bisher nicht. Sowas. Könnte daran liegen, dass meine Wohnung immer noch nicht fertig eingerichtet bzw. eingeräumt ist. Und ich auch ansonsten genug zu tun hatte. Dafür bloggt Peter, mit dem ich jetzt bei ELIA zusammenarbeite, ja häufiger…
Egal. Da Erlangen eine schöne Stadt ist, lade ich euch auf jeden Fall ein, mal vorbeizuschauen, bzw. euch zu melden, wenn ihr hier seid.
Und ich lade natürlich auch zum diesjährigen Emergent Forum ein, dass wieder in Erlangen stattfindet, in den Räumen, in denen sich auch meine neue Gemeinde trifft. Es lohnt sicherlich wieder sehr, zum Forum zu kommen, faszinierende Menschen zu treffen und gemeinsam zu fragen und zu träumen.

Ach so, die nächste Woche werde ich auch nicht so viel bloggen, da ich aufs Freakstock fahren werde. Kommt ihr auch?
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von Daniel Hufeisen
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Nach zwei Studientagen
Die letzten zwei Donnerstage waren von zwei wirklich guten Studientagen in Marburg geprägt.
Letzte Woche referierte Heinzpeter Hempelmann über die Postmoderne, Nietzsche, Jesus und der Liebe als einzige Möglichkeit. Das war der Vortrag, mit dem er in gekürzter Form schon damals in Greifswald begeistern konnte.
Heute (für mich leider nur Nachmittag) konnte ich Johannes Reimer zum Thema Gesellschaftstransformation hören. Äußerst faszinierend, was er so alles erzählt.
Zu beiden Tagen gäbe es inhaltlich sehr viel lesenswertes zu schreiben …
Ich freue mich auf jeden Fall von zwei (im evangelikalen Bereich) anerkannten Theologen soviel zu hören, dass so ziemlich dem entspricht, was wir mit “Emerging Church” bezeichnen – ohne dass sie dies direkt benennen. Für zukünftige Veranstaltungen von Emergent Deutschland könnte ich mir die beiden (und noch andere) sehr gut als Referenten vorstellen. In vielen Punkten sind sie unserer deutschen Lebenswirklichkeit auch näher als eingeflogene Gäste.
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von Daniel Hufeisen
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Moltmann: Gemeinschaft in den Fragen
Bei den Emergent Deutschland Studientagen und dem Forum wurde sehr viele Fragen gestellt, aber wenig Antworten gegeben. Für viele war das irgendwie unbefriedigend.
Zu dem Thema passend las ich gerade einen passenden Satz von Jürgen Moltmann in einer Fußnote im Sammelband “Diskussion über die Theologie der Hoffnung”:
Für die Zukunft der Theologie kann man keine Gemeinschaft in der Antwort, die man selber gibt, suchen, sondern immer nur eine Gemeinschaft in den offenen, unbeantworteten Fragen. Der Positionalismus, der sich selbst rechtfertigen und andere überzeugen will, ist eine Verhinderung der Weggemeinschaft.
[Jürgen Moltmann, Diskussion über die Theologie der Hoffnung, 201]
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von Daniel Hufeisen
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Brian McLarens Marburger Gedanken
Brian McLaren schreibt in seinem Jahresrückblick über einige Gedanken, die er sich auf dem Marburger Schloss machte:
Third, I hope we can resist the inevitable pull toward fragmentation and sectarianism that seem to be perennial occupational hazards of Christian ministry and mission. I felt this strongly a few weeks back in Marburg, Germany. Our German friends Peter and Bjorn took Jason Clark and me to the Marburg Castle, which overlooks the old city. There in 1529, Martin Luther and Ulrich Zwingli met to discuss the possibility of uniting the German and Swiss reformation movements. Their meeting ended without concord. As I stood at the castle wall looking over the city, I thought of all the wonderful people I’ve met over the last few years, around North America and across the world. What could it mean if we continue to move forward together with open arms rather than crossed arms, with open hands rather than pointing fingers or clenched fists?
Of course, some people find themselves unable to keep their arms and hands and hearts open wide. But for myself, I want to have the posture of Martin Bucer, who kept his arms open to both Luther and Zwingli, working tirelessly to model an irenic attitude, seeking harmony, and staying friends with people who postured themselves as enemies to one another. I understand that Luther at one point coined a word – something akin to bucerizing – to describe the work of peace-making and bridge building.
I want my arms and hands to be open toward liberals and conservatives, mainliners and Evangelicals, Catholics and Protestants and Orthodox, gay-affirming and gay-accepting-but-not-affirming, Republicans and Democrats. I want to look for common ground and focus on Jesus, the center point who holds all things together for us. I want to see difference as diversity rather than division, and as opportunity rather than threat. I want to show the same respect to people who hold different opinions as I would want them to show to me. Of course I’ll fail at this at times, but I hope I never abandon this commitment as my ideal and goal.
Diesen Gedanken und Hoffnungen schließe ich mich gerne an.
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von Daniel Hufeisen
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Zitat für den Augenblick – 032
Jürgen Moltmann schrieb 1964 in Theologie der Hoffnung folgenden Satz, der heute noch mindestens genauso gilt und meiner Meinung nach eines der Grundanliegen der emerging conversation beschreibt:
Wird Gott nicht im Hinblick auf die Selbst- und Welterfahrung des Menschen zur Sprache gebracht, so gerät die Theologie ins Ghetto, und die Wirklichkeit, mit der der Mensch umgeht, wird der Gottlosigkeit ausgeliefert.
[Jürgen Moltmann, Theologie der Hoffnung, 79]
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von Daniel Hufeisen
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Brian McLaren
Brian McLaren ist ein supersympathischer väterlicher Englisch-Lehrer aus den USA, der irgendwann eine Gemeinde gründete. Gut, Englisch-Lehrer ist er nicht mehr, auch Pastor einer Gemeinde ist er nicht mehr, heute ist er “author, speaker, activist” und damit recht erfolgreich. Viele Menschen lesen seine Bücher, viele entdecken ihre eigenen Gedanken und Gefühle in Worte gefasst, viele lassen sich hinterfragen und herausfordern und ebenso viele sehen darin die Abkehr von den entscheidenden Eckpfeiler des Christentums.
Ich habe ihn in Marburg und Erlangen wirklich als einen sympathischen, demütigen Lehrer und gleichzeitig Lernenden erlebt. Er betonte immer wieder, dass er nicht der Experte aus den USA sein möchte, der nach Europa kommt und die Antworten mitbringt. Er sieht sich als ein Teil des Gesprächs. Und das ist er auch. Er ist ein wichtiger Teil, der viele richtige und wichtige Fragen stellt. Und er gibt gute Impulse, in welche Richtung man mal denken könnte. Besonders überzeugend fand ich den Freitag Abend, wo er den Inhalt seines aktuellen Buchs Everything Must Change vorstellte.
Ich kann jetzt auch gut nachvollziehen, warum er immer wieder „Vater der emerging church-Bewegung“ genannt wird.
Trotzdem gibt es so viele, die ihn scharf kritisieren. Auch ich finde sicherlich Stellen, wo ich theologisch eine andere Meinung vertreten (mir fällt aber auch kein Theologe ein, wo das anders wäre). Wichtig finde ich da etwas, was Gofi auf der Fahrt nach Erlangen sagte: „Man sollte Brian McLaren nicht als Theologen sehen, sondern als Künstler.”
Sicherlich spricht und schreibt er viel über Theologie, aber wer sein Werk nur mit einer systematisch-theologischen Brille anschaut, kann es nicht ganz erkennen. Für mich ist schon der Titel des ersten McLaren-Buchs, das ich las, ein wunderschönes Kunstwerk voller Wahrheit: A Generous Orthodoxy: Why I am a missional, evangelical, post/protestant, liberal/conservative, mystical/poetic, biblical, charismatic/contemplative, fundamentalist/Calvinist, Anabaptist/Anglican, Methodist, catholic, green, incarnational, depressed – yet hopeful, emergent, unfinished Christian. Rein logisch gesehen ist das natürlich Quatsch, trotzdem drückt es sehr viel davon aus, was und wie ich glaube und was und wer ich bin.
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Weiterhin gibt es Links zu allen Berichten über das Forum und die Studientage bei mir unter Emergent Marburg, Hamburg & Erlangen
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von Daniel Hufeisen
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Emergent Forum und wie es weiter geht
Bei Toby habe ich eine Frage von Simon zum Emergent Forum und zu Emergent Deutschland gefunden:
Mich würde sehr interessieren, was in den Workshops passiert ist (waren das mehr so Seminare mit Input von euch oder völlig offene Gespräche über Fragen und Themen der Teilnehmer?). Und dann, wie es strukturell weitergeht … wo man sich einbringen kann … was aus dem Herausgeber-Team wird … ob die Emergent-Internet-Präsenz in der Form so bleibt, dass nur einzelne dort schreiben … ob es regionale Treffen geben wird … ob ein zweites Forum angedacht ist … ob es vielleicht Möglichkeiten gibt, sich online zu treffen und regelmäßig auszutauschen. Oder ist das irgendwie beabsichtigt, dass über diese ganzen interessanten Fragen noch nichts zu lesen ist?
Da er Recht damit hat, dass bei den vielen Beiträgen noch nichts dazu stand, antworte ich hier einfach mal:
Workshops:
Die meisten Workshops waren wohl eher Seminar mit Input, aber auch mit viel Raum zum Diskutieren (so war es auf jeden Fall bei uns). Nach den Workshops fand aber noch ein “Open Space” statt, d.h. jeder konnte nach vorne gehen und ein Thema sagen, was dann an einem Tisch besprochen wurde. Es gab viele unterschiedliche spannende Themen, über die dann diskutiert wurde. Jeder konnte sich aussuchen, wo er über was reden wollte. Wer dann von einem Thema genug hatte, konnte einfach den Tisch wechseln. Das lief echt sehr gut und hätte noch öfters sein können…
Strukturen:
Es wird weiter ein Koordinationsteam geben, was vor allem weitere Foren (ja, soll es geben, steht auch so auf der Emergent-Seite) und die Kommunikation untereinander organisiert.
Die Internet-Seite soll wohl noch ausgebaut werden, wie genau werden wir dann sehen. Bis dahin und parallel dazu gibt es ja noch weitere Vernetzungs/Kommunikations-Möglichkeiten im Web 2.0 (siehe Emergent und Web 2.0).
Am Sonntag haben sich dann Arbeitsgruppen gebildet (siehe vernetzen: 1. Aktivist). Wer eine zu einem bestimmten Thema haben wollte, ging einfach nach vorne und stellte sein Anliegen vor. Danach versammelten sich die jeweils Interessierten, sprachen kurz miteinander und tauschten E-Mail-Adressen aus. Diese Arbeitsgruppen sollen auch die Möglichkeit bekommen, sich über die Emergent-Seite vorzustellen oder so. Dabei sagten auch ein paar Leute, dass sie regionale Treffen planen, das waren aber nicht besonders viele. Diese Gruppen und Treffen werden nicht von oben organisiert, da es ein Netzwerk ist und dadurch auch kein “oben” gibt.
Wer nicht zum Forum kommen konnte kann sicherlich weiterhin (wie bei vernetzen geschrieben steht) mit dem Koordinationsteam Kontakt aufnehmen.
Bei den vielfältigen Vernetzungs- und Mitmach-Möglichkeiten (es gibt so viele spannende Themen und Leute!) braucht man auf jeden Fall Mut zum Verpassen wie Alex bzw. Haso weise anmerken.
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von Daniel Hufeisen
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Emergent Forum Erlangen
Samstag Mittag:
Ich sitze hier im schönen Gemeindehaus am Bohlenplatz in Erlangen, WLAN funktioniert bisher nur ab und zu wenn man direkt am Fenster steht. Einer der vielen Daniels (diesmal Weber) versucht einen WLAN-Repeater einzurichten, den wir beiden Daniels eben bei Saturn geholt haben – hoffentlich funktioniert das bald.
Sonntag Nachmittag:
Es hat dann nicht funktioniert, Aber ist ja auch egal, so hatte man mehr Zeit mit wunderbaren Leuten zu reden (- von denen gab’s knapp 100). Jetzt sitze ich mit vier wunderbaren Leuten im Auto (was leider auch kein WLAN hat
) auf dem Rückweg nach Marburg. Ich merke aber, dass hinten im Auto sitzen und dabei tippen auch nicht so optimal ist. Also schreibe ich später weiter …
Sonntag Abend:
Inzwischen bin ich schon einige Stunden zurück, habe neue (bisher noch nicht so zahlreiche) Berichte bei anderen gelesen, mit ein paar Leuten über dieses Wochenende geredet und, ja, und? Egal. Ich merke, dass ich nach dem Wochenende schon recht erschöpft bin und meine Gedanken noch nicht so hundertprozentig ordnen kann…
Eben wurde ich gefragt, was ich von dem Forum “mitnehme”:
Ich denke, zuerst sind es auf jeden Fall Begegnungen, Freundschaften mit anderen, die irgendwie ähnlich denken, eine ähnliche Vision haben oder auch ähnliche Fragen und Sehnsüchte.
Das zweite ist Hoffnung. Die Menschen mit ihren Geschichten, Erlebnissen und Gedanken, die in Erlangen versammelt waren, machen mir Mut, schenken mir Hoffnung.
Ich nehme sicherlich auch viele Fragen mit (auch beim Forum gab es mehr Fragen als Antworten – was erstmal auch gut so ist).
Und Herausforderungen. Eine große für mich ist: Wie erzähle/erkläre ich anderen, um was es mir/uns da geht. Da bin ich dran und das versuche ich.
Was bleibt mir jetzt noch zu sagen?:
Ich bin froh, Teil von Emergent Deutschland zu sein.
Ich bin dankbar für alle Begegnungen der letzten Tage. Es ist genial, dass ihr alle da wart!
Ich danke auch denen, die das Forum vorbereitet haben, der ELIA-Gemeinschaft, für die Gastfreundschaft (ich werde wiederkommen) und Brian McLaren und Jason Clark, die wirklich nicht als Star-Redner kamen, die uns sagen, wo’s lang geht, sondern als gute Freunde, die uns in Deutschland unterstützen wollen.
Und ich lade alle, die nicht in Erlangen sein konnten und das Gefühl haben, dass sie ähnliche Fragen und Visionen haben, ein, an der der emerging conversation teilzunehmen und sich mit Emergent Deutschland zu vernetzen!
Inhaltliche Gedanken und so werden hier höchstwahrscheinlich die nächsten Tage und Jahre folgen…
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von Daniel Hufeisen
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Willkommen in der emerging conversation
Gestern waren ca. 300 Leute beim ersten Studientag mit Brian McLaren und Jason Clark in Marburg. Es waren einerseits die verpflichteten Studierenden vom Marburger Bibelseminar und Tabor. Aber auch Theologie-Studierende aus Ewersbach, Wiedenest, von der FTA, IGW und dem Johanneum (noch mehr?). Und Pastoren und Mitarbeiter aus verschiedensten Gemeinden: von der Landeskirche bis zu sogar mir fast unbekannten Freikirchen. Viele junge Erwachsene, aber auch interessierte Senioren. Männer und Frauen …
Diese große Bandbreite hat mich sehr gefreut. Ich wünsche mir das die emerging conversation eine wirklich übergemeindliche “Bewegung” ist und auch nicht auf ein bestimmtes Alter beschränkt. Und auch nicht so Männer dominiert wie bisher (ich schließe mich da Jessie an: “Ich sehne mich nach innovativen, mutigen und initiativen Frauen, die auch mitreden wollen.”). Wir alle können so viel von einander lernen – das haben auch die Referenten immer wieder betont.
Meine größte Erkenntnis war gestern, dass emerging conversation viel treffender als “Emerging Church” ist (und was deutsches wäre noch besser). Emerging Church klingt für viele nach einem neuen Kirchen-Modell, nach dem neuen Willow Creek oder nach einer neuen Konfession. Aber all das will und soll es nicht sein. Brian McLaren sagte auch, dass er lieber von der emerging conversation (ungefähr: “entstehendes Gespräch”) als von der emerging church spricht. Das ist es, um was es geht, um ein Gespräch, um “safe spaces” (sichere Orte) für alle Fragen, die wir haben. Um ein Gespräch, in dem wir gemeinsam fragen und träumen können. Aber auch ein Gespräch, das in die Gemeinden, in unseren Alltag, in die Welt, in das Leben hineinwirkt.
Herzlich willkommen in diesem Gespräch, das immer mehr auch in Deutschland entsteht.
Lasst uns zusammen fragen, träumen, beten und leben!
Dieses Wochenende in Erlangen, auf den Blogs und weit darüber hinaus …
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Nachtrag (22:23 Uhr):
Auch Andrew Jones fragt sich heute: Emerging Church: Does The Hat Still Fit?
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von Daniel Hufeisen
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Emergenter Apple-Konsum
Heute war der große Tag!
Ich bekam meinen ersten MP3-Player überhaupt, einen iPod!*

Heute war der große Tag!
Brian McLaren und Jason Clark waren hier bei uns in Tabor!
Was hat das miteinander zu tun?
Jason Clark sagte heute irgendwann so schön:
Habt ihr gemerkt, wie der Heilige Geist ein Computer-System für die Emerging Church bereitgestellt hat? Apple Mac.
Bei diesem Satz schaute ich von meinem MacBook auf und sah vor mir Toby, der in sein MacBook tippte – ich überlegte und schaute weiter, sah Karl und Björn, Norbert und Peter, Jason und Brian …
Später hörte man öfters von der Bühne, dass die Konsumgesellschaft eine große Herausforderung für uns ist, dass wir schauen müssen, dass die Leute nicht so konsumorientiert sind …
Mmmh, merkt ihr was?
* = Mein Bruder hatte das Glück, dass er einen ganz neues MacBook mit iPod (fast) gratis dazu bekam, wovon ich jetzt auch profitiere
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