Emergent Forum 2012 in Erlangen

Schon seit einigen Monaten planen wir das Emergent Forum, das dieses Jahr mal wieder bei uns in Erlangen stattfindet. Ich würde mich sehr freuen, einige von euch dort zu treffen. Dieses Jahr lohnt es wirklich. Es warten auf euch: Spannende Leute, tief gehende Inhalte, leckeres bio-faires Essen, praxistaugliche Workshops,  „sicherer Raum“ für Gespräche, Pecha Kucha, guter Kaffee, ein Stummfilm gemeinsam mit einem DJ, Cocktails, ein Emerging-Church-Einsteiger-Workshop und ein aktuelles Thema:

An ihrem Anfang bedeutete die christliche Bewegung Ermächtigung der Ohnmächtigen. »Bei euch ist es nicht so« (Markus 10,43) – mit diesen Worten grenzte Jesus seine Jünger von allen Formen unterdrückerischer Macht ab und definierte Macht durch sein Beispiel neu. Die christlichen Kirchen sind ihm in den 2000 Jahren seither nicht immer konsequent gefolgt.

Heute erleben sich Christen vielerorts wieder als gesellschaftliche Minderheit. Können sie dennoch etwas bewegen in der Welt? Wie geht man mit Ohnmachtsgefühlen um angesichts gewaltiger Probleme der globalen Menschheit? Haben Christen einen prophetischen Auftrag, und welche Rolle spielt das Kreuz dabei? Wie gehören Schwachheit und Macht zusammen – theologisch und praktisch? Welche Formen von Spiritualität tragen zur Befreiung aus den vielfältigen Formen von Unterdrückung, Zwang und Manipulation bei? Was können wir dazu aus der Geschichte und von Christen aus anderen Kulturen lernen?

Das Emergent Forum möchte einen Raum bieten, diesen und ähnlichen Fragen gemeinsam nachzugehen.

Melde dich doch an und bring am Besten noch eine Pecha-Kucha-Präsentation mit!

Bis bald in Erlangen!

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Was ist Emerging Church?

Die Frage „Was ist Emerging Church?“ hat mich schon länger nicht mehr beschäftigt. Inzwischen beschäftigt sie aber sogar Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, was ich zum Anlass nehme, sie hier mal wieder zu stellen.

Den Anfang des Artikels „Die Emerging-Church-Bewegung“ von Anika Rönz kann man auch online lesen. Ich empfehle aber auch die Zusammenfassung von Walter Faerber unter dem Titel: „Emerging Church – weltanschaulich gesehen“.

 

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Die Geschichte vom Tanz

Die Vorgeschichte zum Tanz

Letzte Woche im siebten Modul des Studienprogramms Gesellschaftstransformation: Wir hören von unserem Dozenten Volker Brecht einiges zu Kommunikativer Theologie. Und vor allem sollen wir Kommunikative Theologie betreiben. Ich zusammen mit drei Frauen. Ein spannender Prozess. Die Frage die uns beschäftigen soll: »Was ist Gesellschaftstransformation?«.

Wir brauchen lange, um einen gemeinsamen Zugang zu finden. Dann spricht jemand vom einem Tanz. Und plötzlich sprudeln die Ideen. Wir teilen uns auf in zwei Teams, das eine schreibt die Geschichte, das andere die Auslegung dazu. Aber lest selbst:

Die Geschichte vom Tanz

Mit Gesellschaftstransformation ist es wie in dieser Geschichte:

Als ich eines Morgens das Fenster öffne, höre ich Lachen und leise Musik. Ich schaue hinunter auf den Marktplatz. Dort tanzen sie. Seltsam. Und gleichzeitig schön. Es sieht so lebendig aus. Meine Kaffeetasse steht einsam auf dem Tisch. Wann habe ich mich das letzte Mal lebendig gefühlt? Ich ziehe meine Schuhe an. Die Kaffeetasse nehme ich mit. Ich höre die Musik jetzt deutlicher. Außer mir sind noch einige andere gekommen und schauen von Weitem zu.

Plötzlich stoppt die Musik. Oh, schon vorbei? Eine leise Enttäuschung macht sich bemerkbar. Aber die Leute bleiben. Eine Stimme ertönt und erklärt den Grundschritt. Zunächst übt jeder für sich. Die ältere Dame wagt zaghaft und etwas staksig einige Schritte. Der junge Mann hilft ihr geduldig. Beim Näherkommen bin ich erstaunt, wer alles dabei ist. Der Obdachlose von der Parkbank, die Verkäuferin aus dem Supermarkt, sogar mein Hausarzt ist dabei. Weiter vorne üben Studenten und auch Kinder sind dabei. Die Musik geht wieder an, mein Fuß beginnt zu wippen. Heimlich übe ich. Und plötzlich steht sie vor mir: Das Mädchen, welches vorhin die Schrittfolge erklärt hat. Sie lacht mich fröhlich an. „Magste mitmachen?“ Ich zögere. Kann ich das? Und wenn ich mich anstelle wie ein Trottel? Doch dann überwinde ich mich und auf einmal bin ich mittendrin. Jetzt höre ich auch diese wunderschöne glockenhelle Musik und es ist plötzlich so egal, dass ich auf dem Markplatz bin und tanze. Ich spüre Lebendigkeit in mir. Da ist Freude. Ich darf sein. Das ist so heilsam.

Und jetzt bin ich aus dem Takt. Behutsam hilft mir meine junge Lehrerin und zeigt mir noch einmal die Schritte. Ich tanze es nach, wieder und wieder und ich verstehe langsam, worum es hier geht. Sie erzählen auch von ihm, dem Komponisten der Musik.

Beim Weggehen sehe ich noch zwei Tänzer, wie sie tanzen. Sie sind eins in ihrer Bewegung. Zwei Personen und doch eins. Es ist wunderschön. Morgen bin ich wieder dabei!

Die Auslegung des Tanzes

Die Musik zu der Leute auf dem Marktplatz tanzen, ist die Musik des Himmels. Ihr Rhythmus ist Gottes unendliche Liebe zu seiner Welt. Diese Grundlage zeigt sich in der Melodie seines Handelns und seiner Geschichte mit der Welt. Das Ziel dieses Handelns ist die Wiederherstellung der Beziehungen der Menschen in allen Dimensionen: zu sich selbst, zum Nächsten, zur Umwelt und zu Gott. So entsteht ganzheitliches Heil – Schalom.

Die, in denen diese Musik lebt, können nicht anders, als in Bewegung zu kommen, sie fangen an zu tanzen und im Tanz miteinander zu kommunizieren. Der Grundschritt ihres Tanzes ist Liebe zu Gott und zum Nächsten. Gott lädt sie ein in den wiederhergestellten Beziehungen zu leben, an seinem Handeln teilzuhaben und andere mit in diesen Tanz hineinzunehmen. Wer den Grundschritt beherrscht, lernt ihn immer mehr in Freiheit auszuformen. So zeigt sich die Liebe als Gottesdienst und Weltdienst auf vielfältige Weise.

Die Tänzer laden die Umstehenden ein mitzutanzen und werden damit selbst zu Tanzlehrern, die anderen den Grundschritt der doppelten Liebe und die Musik des Himmels erklären und vorleben.

Autoren: Andrea Haase, Damaris Hans, Daniel Hufeisen, Judith Ziegenthaler

PS: Da die diese Geschichte nicht nur von mir allein geschrieben wurde, gilt ausnahmsweise nicht die Creative Commons-Lizenz. Wer diesen Text also in irgendeiner Form nutzen möchte, braucht dazu das Einverständnis aller vier Autoren.

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Emergent Forum 2011 in Berlin

Welt. Kultur. Erbe. ist dieses Jahr das Thema des Emergent Forums.

Berlin ist dieses Jahr der Ort des Emergent Forums.

Pecha Kucha ist dieses Jahr eine neue Form beim Emergent Forum.

Du bist dieses Jahr Teil des Emergent Forums?

 

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Emergent Forum 2010

raum: heilige schrift oder gewachsenes buch?
Am Freitag startet das Emergent Forum in Essen. Ich werde schon heute hinfahren und mit einigen Leuten das Forum vorbereiten und die Räume aufbauen. Ich freue mich schon sehr auf dieses Wochenende mit so vielen spannenden Leuten und unserem neuen Konzept mit sechs Themenräumen. Mal schauen, ob wir es schaffen, in diesen Räumen einen „dritten Weg“ zu finden.

Wenn du nicht nach Essen kommen kannst oder du dich schon mal vorbereiten willst, findest du hier einige interessante Sachen zum Forum:

Allgemeine Seiten zum Emergent Forum:

Blogartikel zum Emergent Forum:

Musik:

  • kontemplatief – hier könnt ihr die Musik von kontemplatief, die am Samstag beim alt.worship live gespielt wurde (kostenlos) runterladen
  • moonvan: Electric Driveway Blues – Gerd (der 2009 als september leaves ein Konzert auf dem Forum spielte) hat seine Rückfahrt vom Forum musikalisch verarbeitet

Bilder:

Ich freue mich auf Hinweise zu weiteren interessanten Artikel zum #ef10!

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Auf nach München

Gleich geht’s los nach München.

Wenn ihr euch dieses Foto anschaut, das vom offiziellen “2. Ökumenischer Kirchentag München”-Team bei Facebook hochgeladen wurde, wisst ihr auch, was ich mache:

ökt.jpg

Kommst du auch vorbei?

btw: Während ich in München bin, könnt ihr weiter fleißig bei der FROH!-Verlosung mitmachen.

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Rezension: Beziehungsweise leben

Eben habe ich meine erste Rezension bei Amazon veröffentlicht. Lest selbst:

Beziehungsweise leben: Inspirationen zum Leben und Handeln im Einklang mit Gott und Menschen” hat mich vom ersten Moment an begeistert. Das Buch wurde von Denis Holzmüller außergewöhnlich (und gut) gestaltet (er wird wie alle Autoren und sogar die Lektorin am Ende des Buches mit Foto und kurzem Text vorgestellt) und schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verheißt eine spannende Lektüre zu den Stichworten Spiritualität, Gerechtigkeit und Gemeinschaft – und dass alles unter dem Motto “beziehungsweise leben”.

In der Einleitung, die man auf keinen Fall überspringen sollte, behandeln die Herausgeber zwei grundlegende Themen und stellen dabei zwei Thesen auf: 1. Der Mensch existiert nur in und durch Beziehungen und 2. Gott hat eine Mission/Sendung mit der/in die Welt, die er liebt und an dieser Mission können wir mitwirken. Beides begründen sie in der Dreieinigkeit Gottes.

Im weiteren Buch werden diese grundlegenden Gedanken in den Themenbereichen Spiritualität, Gerechtigkeit und Gemeinschaft durch insgesamt 17 Autoren konkretisiert. Dabei haben die einzelnen Autoren unterschiedliche Schwerpunkte und teilweise auch Meinungen, was deutlich macht, dass es nicht den einen richtigen Weg bzw. die eine richtige Umsetzung der Grundgedanken gibt. Mir gefällt dabei, dass die meisten Artikel sehr persönlich und ehrlich geschrieben sind: Die Autoren scheuen auch nicht davor zurück, von gescheiteren Versuchen zu berichten.

Außerdem haben die gut verständlichen, aber trotzdem tief gehenden Artikel eine angenehme Länge. Man kann gut einen Artikel am Stück lesen, sie sind aber nicht so kurz, dass sie nur an der Oberfläche kratzen würden.

Mir fällt kein Grund ein, warum ich diesem Buch nicht fünf Sterne gebe sollte.

Für die Möglichkeit, über beziehungsweise-leben.de, Blogs, Facebook und Twitter mit den Herausgebern/Autoren direkt in Kontakt zu treten, würde ich dem Buch gerne auch noch einen sechsten Stern geben.

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ZeitGeist 2 – Postmoderne Heimatkunde

zeitgeist2.jpg

Habe ich eigentlich erwähnt, dass es eine Fortsetzung von ZeitGeist gibt? Und dass ich wieder einen Artikel beigesteuert habe?

Unter dem Untertitel “Postmoderne Heimatkunde” findet sich in ZeitGeist 2 wieder eine bunte Sammlung an Artikeln von einer mindestens so bunten Sammlung an Autorinnen und Autoren. Ich bin selber noch gar nicht dazu gekommen, das Buch zu lesen (bin noch mit beziehungsweise leben beschäftigt), aber man kann davon ausgehen, dass es ebenso viele Inspirationen wie der erste Band bietet.

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Die Zukunft der Emerging Church

Christian Today schreibt über die wahrscheinlich erste Emerging Church Konferenz, die vor allem von Katholiken organisiert wird. Redner werden nächstes Wochenende neben Phyllis Tickle und Shane Claiborne auch Brian McLaren und der in Deutschland nicht unbekannte Fransikanerpater Richard Rohr sein. Die beiden werden in dem Artikel mehrfach zitiert.

Einen Abschnitt versuche ich mal auf Deutsch wiederzugeben:

Richard Rohr glaubt, dass “emerging” keine neue Denomination ist, sondern eine neue Art der Reformation, die nicht ihren Schwerpunkt darauf hat, gegen existierende Strukturen zu sein.

“Das ist die neue Art von Reformation, die sich wirklich von allen bisherigen Reformationen unterscheidet”, sagte Rohr bei einem Vortrag im November. “Wir dachten immer, wenn wir etwas Neues entdeckten, dass wir die alten Leute rausschmeißen müssten, und dass wir beweisen müssten, dass jeder vor uns zu 100% falsch lag und wir nun zu 100% richtig liegen.”

“Wir wollen keine Emerging Church Denomination erschaffen, die beweisen muss, dass sie recht hat und alle anderen Denominationen falsch liegt”, ergänzte er.

“Die beste Kritik des Schlechten ist, es besser zu machen. Verschwende nicht die nächsten 20 Jahre deines Lebens, gegen alles und jeden, gegen jegliche Institution zu sein. Geh einfach voran und mach es besser,” führte er aus.

(…)

“Für mich ist das Entscheidende in der Zukunft nicht, Teil der “Emergent-Bewegung” zu sein, sondern Teil von Gottes andauerndem Handeln in der Welt – der missio Dei”, sagte Brian McLaren. (…)

“Ich denke die “Emergent conversation” sind Leute, die mit Fragen und Schwierigkeiten zusammenkommen, was es in der heutigen Welt bedeutet, Nachfolger Christi zu sein.”

“Für die Zukunft erwarte ich nicht wirklich, über die “Emergent-Bewegung” zu sprechen… Ich hoffe, dass der Dialog, den wir fördern, sich etabliert und fruchtbare Freundschaften zwischen vielen wenn nicht sogar allen Denominationen rund um die Welt anregt.”

“Daher wird die “Emergent-Bewegung” meiner Meinung nach, wenn sie erfolgreich ist, unsichtbar und bringt jeglichen Nachfolger Christi neue Vision, neue Ressourcen und neue Freiheit.”

Kleiner Werbeblock (ihr wisst, wenn ihr von meinem Blog zu amazon klickt und irgendetwas bestellt, bekomme ich jeweils ca. 5% Provision – danke an alle, die das machen!):

Bücher von Brian McLaren
Bücher von Richard Rohr

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ikon::Advent

Eben war ich Teil einer virtuellen Adventsandacht von ikon einer experimentellen Gemeinschaft aus Belfast (zu der auch Peter Rollins gehört).

Auf einem Blog wurden innerhalb einer guten Stunde Musik, gesprochene und geschriebene Texte veröffentlicht. In einem Chat wurde parallel dazu diskutiert und auf Neues auf dem Blog hingewiesen. Auf der facebook event page sollte man währenddessen ein Foto mit Kerze hochladen.

ikon::chat.png

Besonders spannend fand ich eine Chat-Liturgie: Vorher sollte man drei Fragen beantworten. Aus den Antworten wurde dann eine Liturgie geschrieben. Ein LEADER stellte eine Frage und nannte dann auch die Antworten, die alle wiederholten.

Nachlesen und nachhören (was sich lohnt!) kann man das ganze bis Weihnachten unter ikonadvent.blogspot.com.

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  • Emergent Forum 2012
  • Daniel Hufeisen…

    …wird auch Hufi genannt
    …lebt in Erlangen
    …ist glücklich verheiratet
    …arbeitet bei und gehört zu ELIA
    …studiert Gesellschaftstransformation
    …studierte vorher an der EH Tabor
    …engagiert sich bei Emergent Deutschland
    …gehört zur Redaktion der Zeitsschrift oora
    …ist ›Lounge-DJ‹
    …fährt Fahrrad
    …interessiert sich für Gott und seine Welt
    …schreibt dieses Blog seit dem 27. April 2004
    …ist erreichbar: ein.augenblick[ät]web.de
    mehr über Hufi

  • oora – die christliche Zeitschrift zum Weiterdenken
    vernetzt mit Emergent Deutschland
  • Themen:


  • Hufi im Netz:

    aktuell: Twitter
    Fotos: Ipernity & flickr
    Bookmarks: del.icio.us
    Musik: blip.fm & last.fm
    Web 2.0: Friendfeed
    Artikel in: ZeitGeist, Ichthys & dran
    Netzwerk: Emergent Deutschland
    Gemeinde: ELIA
    fair leben in Erlangen: fairlangen.org
    Wunschzettel: Amazon
    Bitte: Kauf bei Amazon und unterstütze mich dadurch

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