ein Augenblick im Advent #07

advent-augenblick-240.png

Nachdem der gestrige Eintrag sehr kurz war und der heutige Tag schon fast vorbei ist, muss ich mich jetzt beeilen, noch etwas zu schreiben …

Das Thema ist, wie könnte es heute anders sein, der Klimagipfel in Kopenhagen. Man könnte viel dazu schreiben, was nützt das? Man könnte aber auch einfach dafür beten.

Anregungen zum Gebet für Kopenhagen bietet Peter Aschoff auf seinem eigenen Blog mit einem Gebet von Brian McLaren und auf unserem Gemeinde-Blog mit einem weiteren Gebet für einen erfolgreichen Klimagipfel.

Hier erstmal das geschriebene Gebet zum Mitbeten für euch:

Schöpfer Gott, diese Erde ist wunderbar und schön. Vergib unsere Verwirrung und Tatenlosigkeit angesichts des Klimawandels. Im Licht deiner Wahrheit, die wir so deutlich im Leben und der Lehre Jesu sehen, hilf uns, uns und unseren Lebensstil zu prüfen und die Auswirkungen deutlich zu erkennen, die er auf die Erhaltung des Lebens auf der Erde hat. Lass uns deiner Führung folgen und in jeder Hinsicht sorgen für diese kostbare Welt, die du geschaffen hast und liebst.

Wir bitten dich, dass die Führer dieser Welt sich einigen auf ein neues, radikales Abkommen in Kopenhagen, das unsere zerbrechliche Welt für kommende Generationen bewahren hilft.

Im Laufe der Geschichte hast du Menschen immer wieder bewegt, Erstaunliches für ihre Nächsten zu tun. Inspiriere uns nun, als dein Volks zusammen dafür zu arbeiten, dass die Prioritäten unseres Lebens verändert werden und wir eine gerechte und sicher Welt für die ganze Schöpfung schaffen; eine Welt, in der dein Wille so geschieht wie im Himmel.

Amen

Auf dem ELIA-Blog nennt Peter auch noch weitere Gebetsanliegen und interessante Gedanken zu Kopenhagen.

Und hier noch das Gebet von Brian McLaren:


Post to Twitter Post to Facebook

Die Zukunft der Emerging Church

Christian Today schreibt über die wahrscheinlich erste Emerging Church Konferenz, die vor allem von Katholiken organisiert wird. Redner werden nächstes Wochenende neben Phyllis Tickle und Shane Claiborne auch Brian McLaren und der in Deutschland nicht unbekannte Fransikanerpater Richard Rohr sein. Die beiden werden in dem Artikel mehrfach zitiert.

Einen Abschnitt versuche ich mal auf Deutsch wiederzugeben:

Richard Rohr glaubt, dass “emerging” keine neue Denomination ist, sondern eine neue Art der Reformation, die nicht ihren Schwerpunkt darauf hat, gegen existierende Strukturen zu sein.

“Das ist die neue Art von Reformation, die sich wirklich von allen bisherigen Reformationen unterscheidet”, sagte Rohr bei einem Vortrag im November. “Wir dachten immer, wenn wir etwas Neues entdeckten, dass wir die alten Leute rausschmeißen müssten, und dass wir beweisen müssten, dass jeder vor uns zu 100% falsch lag und wir nun zu 100% richtig liegen.”

“Wir wollen keine Emerging Church Denomination erschaffen, die beweisen muss, dass sie recht hat und alle anderen Denominationen falsch liegt”, ergänzte er.

“Die beste Kritik des Schlechten ist, es besser zu machen. Verschwende nicht die nächsten 20 Jahre deines Lebens, gegen alles und jeden, gegen jegliche Institution zu sein. Geh einfach voran und mach es besser,” führte er aus.

(…)

“Für mich ist das Entscheidende in der Zukunft nicht, Teil der “Emergent-Bewegung” zu sein, sondern Teil von Gottes andauerndem Handeln in der Welt – der missio Dei”, sagte Brian McLaren. (…)

“Ich denke die “Emergent conversation” sind Leute, die mit Fragen und Schwierigkeiten zusammenkommen, was es in der heutigen Welt bedeutet, Nachfolger Christi zu sein.”

“Für die Zukunft erwarte ich nicht wirklich, über die “Emergent-Bewegung” zu sprechen… Ich hoffe, dass der Dialog, den wir fördern, sich etabliert und fruchtbare Freundschaften zwischen vielen wenn nicht sogar allen Denominationen rund um die Welt anregt.”

“Daher wird die “Emergent-Bewegung” meiner Meinung nach, wenn sie erfolgreich ist, unsichtbar und bringt jeglichen Nachfolger Christi neue Vision, neue Ressourcen und neue Freiheit.”

Kleiner Werbeblock (ihr wisst, wenn ihr von meinem Blog zu amazon klickt und irgendetwas bestellt, bekomme ich jeweils ca. 5% Provision – danke an alle, die das machen!):

Bücher von Brian McLaren
Bücher von Richard Rohr

Post to Twitter Post to Facebook

Ich in Ichthys

ichthys.jpg

Heute fischte ich die aktuelle Ausgabe vom Ichthys (die theologische Fachzeitschrift des “Arbeitskreis geistliche Orientierungshilfe”) aus meinem Postfach. Ich durfte zu dieser Ausgabe einen kleinen Artikel mit der Überschrift Die “emerging conversation” in Deutschland beisteuern. Dort berichte ich vor allem vom Studientag 2007 mit Brian McLaren und Jason Clark in Marburg. Nach dem Bericht schreibe ich noch kurz über vier Punkte, die mir an der emerging conversation wichtig erscheinen: “Weg vom modernen Glauben” (Wo ist unsere Theologie zu sehr von der Moderne geprägt?), “Vielfalt und Einhalt” (Wir brauchen die Vielfalt, gehören aber zusammen), “Der schmale Pfad” (Wie finden wir eine Weg zwischen Ghetto und Auflösung in der Kultur?) und “Offene Fragen – eine Einladung” (Lasst uns gemeinsam Fragen stellen und Antworten suchen).

Ich hoffe, dass die Einladung, sich an der emerging conversation zu beteiligen, gehört wird und immer mehr Christen in Deutschland darüber nachdenken, wie wir unseren Glauben heute denken und leben können.

An die Ichthys-Leser:
Willkommen in der emerging conversation!

Post to Twitter Post to Facebook

Di 25. Mrz 2008 - 22:59
Kategorien: Emerging Church
Tags:

von Daniel Hufeisen

2 Kommentare
Diskutier mit!

Brian McLaren gibt Antworten

Brian McLaren ist ja dafür bekannt, dass er viele (gute!) Fragen stellt. Manchmal fragt man sich fast, ob er auch auf Fragen antworten kann. Dass er dies kann, liest man nun bei Andrew Jones, der McLaren per Mail einige Fragen zu Everything must change! stellte. Die Fragen und Antworten kann man nun bei tallskinnykiwi lesen.

Post to Twitter Post to Facebook

Willow Creek: Shift

Shift

Danny hat auf ein kurzes und gutes Video mit Scot McKnight hingewiesen. Es ist ein zwei Minuten-Mitschnitt von Shift 2007. Shift ist die Jugendarbeits-Konferenz von Willow Creek. Ich habe mir mal die Seite von Shift 2008 angeschaut und muss sagen, dass ich da gerne teilnehmen würde.

Shift 2008 is about innovation: Rather than highlighting one specific model of ministry, we’ve invited some of the most innovative thinkers and leaders we could find and asked them to shape our experiences and discussions.

Als Hauptredner sind u.a. Brian McLaren, Dan Kimball, Mark Yaconelli und Shane Claiborne eingeladen. Neben vielen Seminaren und so gibt es auch ein “creative worship experience”, den neusten nooma-Film und die “world vision aids experience.” Besonders gefallen mir aber die “Cups of Coffee”-Diskussionsgruppen: Bis zu acht Leuten treffen sich morgens für 45 Minuten und diskutieren Kaffee trinken über ein bestimmtes Thema. Das klingt gut und erinnert mich irgendwie an etwas, was ich vor kurzem auch erlebt habe…

Technorati Tags: , , , ,

Post to Twitter Post to Facebook

Brian McLarens Marburger Gedanken

Brian McLaren schreibt in seinem Jahresrückblick über einige Gedanken, die er sich auf dem Marburger Schloss machte:

Third, I hope we can resist the inevitable pull toward fragmentation and sectarianism that seem to be perennial occupational hazards of Christian ministry and mission. I felt this strongly a few weeks back in Marburg, Germany. Our German friends Peter and Bjorn took Jason Clark and me to the Marburg Castle, which overlooks the old city. There in 1529, Martin Luther and Ulrich Zwingli met to discuss the possibility of uniting the German and Swiss reformation movements. Their meeting ended without concord. As I stood at the castle wall looking over the city, I thought of all the wonderful people I’ve met over the last few years, around North America and across the world. What could it mean if we continue to move forward together with open arms rather than crossed arms, with open hands rather than pointing fingers or clenched fists?

Of course, some people find themselves unable to keep their arms and hands and hearts open wide. But for myself, I want to have the posture of Martin Bucer, who kept his arms open to both Luther and Zwingli, working tirelessly to model an irenic attitude, seeking harmony, and staying friends with people who postured themselves as enemies to one another. I understand that Luther at one point coined a word – something akin to bucerizing – to describe the work of peace-making and bridge building.

I want my arms and hands to be open toward liberals and conservatives, mainliners and Evangelicals, Catholics and Protestants and Orthodox, gay-affirming and gay-accepting-but-not-affirming, Republicans and Democrats. I want to look for common ground and focus on Jesus, the center point who holds all things together for us. I want to see difference as diversity rather than division, and as opportunity rather than threat. I want to show the same respect to people who hold different opinions as I would want them to show to me. Of course I’ll fail at this at times, but I hope I never abandon this commitment as my ideal and goal.

Diesen Gedanken und Hoffnungen schließe ich mich gerne an.

Technorati Tags: , , ,

Post to Twitter Post to Facebook

Brian McLaren über seine Zeit in Deutschland

Brian McLaren in seinem aktuellen Newsletter:

Greetings, Friends!
I spent last week in Germany, speaking and interacting with a wide range of people – Evangelicals, Lutherans, people who had given up on church but were finding some faith and hope again, students, professors, youth workers, pastors, parents, young and middle-aged and older, the pierced and tattooed, the pressed and starched, the harried and hopeful.

Technorati Tags: , , ,

Post to Twitter Post to Facebook

Brian McLaren

Brian McLaren

Brian McLaren ist ein supersympathischer väterlicher Englisch-Lehrer aus den USA, der irgendwann eine Gemeinde gründete. Gut, Englisch-Lehrer ist er nicht mehr, auch Pastor einer Gemeinde ist er nicht mehr, heute ist er “author, speaker, activist” und damit recht erfolgreich. Viele Menschen lesen seine Bücher, viele entdecken ihre eigenen Gedanken und Gefühle in Worte gefasst, viele lassen sich hinterfragen und herausfordern und ebenso viele sehen darin die Abkehr von den entscheidenden Eckpfeiler des Christentums.

Ich habe ihn in Marburg und Erlangen wirklich als einen sympathischen, demütigen Lehrer und gleichzeitig Lernenden erlebt. Er betonte immer wieder, dass er nicht der Experte aus den USA sein möchte, der nach Europa kommt und die Antworten mitbringt. Er sieht sich als ein Teil des Gesprächs. Und das ist er auch. Er ist ein wichtiger Teil, der viele richtige und wichtige Fragen stellt. Und er gibt gute Impulse, in welche Richtung man mal denken könnte. Besonders überzeugend fand ich den Freitag Abend, wo er den Inhalt seines aktuellen Buchs Everything Must Change vorstellte.
Ich kann jetzt auch gut nachvollziehen, warum er immer wieder „Vater der emerging church-Bewegung“ genannt wird.

Trotzdem gibt es so viele, die ihn scharf kritisieren. Auch ich finde sicherlich Stellen, wo ich theologisch eine andere Meinung vertreten (mir fällt aber auch kein Theologe ein, wo das anders wäre). Wichtig finde ich da etwas, was Gofi auf der Fahrt nach Erlangen sagte: „Man sollte Brian McLaren nicht als Theologen sehen, sondern als Künstler.”
Sicherlich spricht und schreibt er viel über Theologie, aber wer sein Werk nur mit einer systematisch-theologischen Brille anschaut, kann es nicht ganz erkennen. Für mich ist schon der Titel des ersten McLaren-Buchs, das ich las, ein wunderschönes Kunstwerk voller Wahrheit: A Generous Orthodoxy: Why I am a missional, evangelical, post/protestant, liberal/conservative, mystical/poetic, biblical, charismatic/contemplative, fundamentalist/Calvinist, Anabaptist/Anglican, Methodist, catholic, green, incarnational, depressed – yet hopeful, emergent, unfinished Christian. Rein logisch gesehen ist das natürlich Quatsch, trotzdem drückt es sehr viel davon aus, was und wie ich glaube und was und wer ich bin.


Weiterhin gibt es Links zu allen Berichten über das Forum und die Studientage bei mir unter Emergent Marburg, Hamburg & Erlangen

Technorati Tags: , , ,

Post to Twitter Post to Facebook

Emergent Forum Erlangen

Brian McLaren

Samstag Mittag:
Ich sitze hier im schönen Gemeindehaus am Bohlenplatz in Erlangen, WLAN funktioniert bisher nur ab und zu wenn man direkt am Fenster steht. Einer der vielen Daniels (diesmal Weber) versucht einen WLAN-Repeater einzurichten, den wir beiden Daniels eben bei Saturn geholt haben – hoffentlich funktioniert das bald.

Sonntag Nachmittag:
Es hat dann nicht funktioniert, Aber ist ja auch egal, so hatte man mehr Zeit mit wunderbaren Leuten zu reden (- von denen gab’s knapp 100). Jetzt sitze ich mit vier wunderbaren Leuten im Auto (was leider auch kein WLAN hat ;-) ) auf dem Rückweg nach Marburg. Ich merke aber, dass hinten im Auto sitzen und dabei tippen auch nicht so optimal ist. Also schreibe ich später weiter …

Sonntag Abend:
Inzwischen bin ich schon einige Stunden zurück, habe neue (bisher noch nicht so zahlreiche) Berichte bei anderen gelesen, mit ein paar Leuten über dieses Wochenende geredet und, ja, und? Egal. Ich merke, dass ich nach dem Wochenende schon recht erschöpft bin und meine Gedanken noch nicht so hundertprozentig ordnen kann…

Eben wurde ich gefragt, was ich von dem Forum “mitnehme”:
Ich denke, zuerst sind es auf jeden Fall Begegnungen, Freundschaften mit anderen, die irgendwie ähnlich denken, eine ähnliche Vision haben oder auch ähnliche Fragen und Sehnsüchte.
Das zweite ist Hoffnung. Die Menschen mit ihren Geschichten, Erlebnissen und Gedanken, die in Erlangen versammelt waren, machen mir Mut, schenken mir Hoffnung.
Ich nehme sicherlich auch viele Fragen mit (auch beim Forum gab es mehr Fragen als Antworten – was erstmal auch gut so ist).
Und Herausforderungen. Eine große für mich ist: Wie erzähle/erkläre ich anderen, um was es mir/uns da geht. Da bin ich dran und das versuche ich.

Ein Teil des Koordinationsteams

Was bleibt mir jetzt noch zu sagen?:
Ich bin froh, Teil von Emergent Deutschland zu sein.
Ich bin dankbar für alle Begegnungen der letzten Tage. Es ist genial, dass ihr alle da wart!
Ich danke auch denen, die das Forum vorbereitet haben, der ELIA-Gemeinschaft, für die Gastfreundschaft (ich werde wiederkommen) und Brian McLaren und Jason Clark, die wirklich nicht als Star-Redner kamen, die uns sagen, wo’s lang geht, sondern als gute Freunde, die uns in Deutschland unterstützen wollen.

Und ich lade alle, die nicht in Erlangen sein konnten und das Gefühl haben, dass sie ähnliche Fragen und Visionen haben, ein, an der der emerging conversation teilzunehmen und sich mit Emergent Deutschland zu vernetzen!

Inhaltliche Gedanken und so werden hier höchstwahrscheinlich die nächsten Tage und Jahre folgen…


Weiterhin gibt es Links zu allen Berichten über das Forum und die Studientage bei mir unter Emergent Marburg, Hamburg & Erlangen

Technorati Tags: , , , , , ,

Post to Twitter Post to Facebook

Willkommen in der emerging conversation

Gestern waren ca. 300 Leute beim ersten Studientag mit Brian McLaren und Jason Clark in Marburg. Es waren einerseits die verpflichteten Studierenden vom Marburger Bibelseminar und Tabor. Aber auch Theologie-Studierende aus Ewersbach, Wiedenest, von der FTA, IGW und dem Johanneum (noch mehr?). Und Pastoren und Mitarbeiter aus verschiedensten Gemeinden: von der Landeskirche bis zu sogar mir fast unbekannten Freikirchen. Viele junge Erwachsene, aber auch interessierte Senioren. Männer und Frauen …
Diese große Bandbreite hat mich sehr gefreut. Ich wünsche mir das die emerging conversation eine wirklich übergemeindliche “Bewegung” ist und auch nicht auf ein bestimmtes Alter beschränkt. Und auch nicht so Männer dominiert wie bisher (ich schließe mich da Jessie an: “Ich sehne mich nach innovativen, mutigen und initiativen Frauen, die auch mitreden wollen.”). Wir alle können so viel von einander lernen – das haben auch die Referenten immer wieder betont.

Meine größte Erkenntnis war gestern, dass emerging conversation viel treffender als “Emerging Church” ist (und was deutsches wäre noch besser). Emerging Church klingt für viele nach einem neuen Kirchen-Modell, nach dem neuen Willow Creek oder nach einer neuen Konfession. Aber all das will und soll es nicht sein. Brian McLaren sagte auch, dass er lieber von der emerging conversation (ungefähr: “entstehendes Gespräch”) als von der emerging church spricht. Das ist es, um was es geht, um ein Gespräch, um “safe spaces” (sichere Orte) für alle Fragen, die wir haben. Um ein Gespräch, in dem wir gemeinsam fragen und träumen können. Aber auch ein Gespräch, das in die Gemeinden, in unseren Alltag, in die Welt, in das Leben hineinwirkt.

Herzlich willkommen in diesem Gespräch, das immer mehr auch in Deutschland entsteht.

Lasst uns zusammen fragen, träumen, beten und leben!

Dieses Wochenende in Erlangen, auf den Blogs und weit darüber hinaus …


Nachtrag (22:23 Uhr):
Auch Andrew Jones fragt sich heute: Emerging Church: Does The Hat Still Fit?

Technorati Tags: , , , ,

Post to Twitter Post to Facebook

 
  
  • Daniel Hufeisen…

    …wird auch Hufi genannt
    …lebt in Erlangen
    …arbeitet bei und gehört zu ELIA
    …studierte an der Evangelischen Hochschule Tabor
    …ist "Lounge-DJ"
    …fährt Fahrrad
    …interessiert sich für Gott und seine Welt
    …schreibt dieses Blog seit dem 27. April 2004
    …ist erreichbar: ein.augenblick[ät]web.de
    mehr über Hufi

  • Themen:

    Afrika Bibel Bilder Blog Brian McLaren Buch Deutschland Emerging Church emerging conversation Erlangen Film Fotos Fragen Gebot Gesellschaft Glaube Gott Gottesdienst Jesus Jesus Freaks katholisch Kenia Kreuz Leben Liebe Links Lobpreis Lounge Marburg Medien Moderne MP3 Musik Politik Postmoderne Predigt Radio Religion Tabor Tagebuch Taiwan Theologie Umwelt Video Zitat

  • vernetzt mit Emergent Deutschland
  • Hufi im Netz:

    aktuell: Twitter
    Fotos: Ipernity & flickr
    Bookmarks: del.icio.us
    Musik: blip.fm & last.fm
    Web 2.0: Friendfeed
    Artikel in: ZeitGeist, Ichthys & dran
    Netzwerk: Emergent Deutschland
    Gemeinde: ELIA
    fair leben in Erlangen: fairlangen.org
    Wunschzettel: Amazon
    Bitte: Kauf bei Amazon und unterstütze mich dadurch

  • Frische Kommentare

  • Kategorien

  • Archiv


  • Das Beste aus vielen Augenblicken:

    Persönliches:
    Ein Glaubensbekenntnis (2007.01)
    Psalm in Amberg (2006.04)
    Meine Blog-Geschichte (2006.02)
    Es begab sich aber zu der Zeit… (2005.12)
    this song is for you! (2004.06)
    emerging conversation:
    Willkommen in der emerging conversation (2007.11)
    Entdecke Emerging Church: Bücher (2008.10)
    Kritik an der Gesellschaft (2008.10)
    nachvollziehbar (2007.10)
    sakral/säkular (2007.10)
    es geht nur um dich und Gott (2007.10)
    Emerging Church: Social Gospel? (2008.10)
    Emergent Marburg, Hamburg & Erlangen (2007.11)
    Glaube und so:
    höre, täglich (2008.01)
    Der Weg (2006.02)
    Christival: Proteste 01: von links (2008.05)
    Christival: Proteste 03: Meine Gedanken (2008.05)
    “WIESO macht er nix?” (2008.05)
    Augenblicke der Wahrheit (2006.05)
    Gedanken über Kenia 001 - Mission (2006.09)
    Das Gänseblümchen-Wunder (2005.08)
    sonstiges:
    G8 (2007.06)
    Die besten Freeware Mac Tools (2007.11)
    Das Posteingangs-Prinzip (2007.11)

  • RSS hufis wühltisch

  • RSS Lesenswertes bei anderen

  • Creative Commons License
    Die Texte dieses Blogs sind unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.