Wein für die Verzweifelten

Die Bibel, Sprüche 31,4-9:

»Für Könige ist es nicht angemessen, Wein zu saufen. Herrscher sollen nicht nach starken Getränken verlangen. Denn wenn sie trinken, könnten sie darüber ihre Pflichten vergessen und den Armen nicht mehr Recht verschaffen.
Starke Getränke sind für die Sterbenden und Wein für die Verzweifelten. Sie sollen ihn trinken, damit sie ihr Elend vergessen und nicht mehr an ihren Kummer denken.
Hilf dem, der sich selbst nicht helfen kann; schaffe denen Recht, die für sich alleine dastehen. Ja, hilf den Armen und Elenden und sorge dafür, dass sie zu ihrem Recht kommen.«

Harald Sommerfeld im Studienprogramm „Gesellschaftstransformation“:

»Werfe es jemanden nicht vor, wenn er im Unterschichten-Fernsehen und im Bier versinkt, wenn er keine andere Perspektive hat«

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Offen aus Tradition oder Sheriff Gnadenlos?

Erlangen. Offen aus Tradition.
So das Motto der Stadt, in der ich lebe.

Erlangen wird fairer.
So unser Motto mit fairlangen.org.

Sheriff Gnadenlos.
So wurde ein Mitarbeiter des Erlanger Ausländeramtes bezeichnet.

Nach einer Pressekonferenz Ende November wird in Erlangen und teilweise auch bayern- und deutschlandweit heftig über den Umgang des Erlanger Ausländeramtes mit Ausländern diskutiert. Der Vorwurf lautet, dass dort der Ermessensspielraum der Beamten häufig deutlich zu Ungunsten der Menschen ausgenutzt wird.

Einen Überblick über die zahlreichen Presseberichte zu dem Thema (von Erlanger Nachrichten über SZ bis zur taz) findet ihr findet ihr beim Flüchtlingsrat Bayern.

Und einen ersten Überblick, um was es überhaupt geht, bietet dieser Beitrag, der letzte Woche im TV-Magazin quer gezeigt wurde:

Inzwischen wurde bekannt, dass dieser Mitarbeiter (»Sheriff Gnadenlos«) das Amt wechseln wird.  Ich denke aber nicht, dass damit das Problem gelöst ist. Denn was bei dem quer-Bericht leider nicht so deutlich wird, ist, dass es bei den Vorwürfen nicht nur um diesen einen Beamten geht, sondern um eine Tendenz, die sich anscheinend durch große Teil der Arbeit des Ausländeramtes durchzieht. Außerdem ist es kein Phänomen, das erst in den letzten zwei, drei Jahren auftauchte. Sowohl Mitglieder des Erlanger Ausländer- und Integrationsbeirates als auch in der direkten Flüchtlingshilfe Aktive sagen, dass das Problem schon seit Jahren bekannt ist und es auch immer wieder Gesprächsversuche mit der Stadtverwaltung und Politik gegeben hat.

Ein in Erlangen lebender Ausländer hat mir außerdem erzählt, dass aus seiner Erfahrung viele Ausländer – egal welcher sozialer Schicht– es so weit wie möglich meiden, sich in Erlangen anzumelden und hier eine Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen. Studenten, die in Erlangen studieren wollen, suchen daher häufig eher eine Wohnung in Nürnberg, um mit dem Erlanger Ausländeramt nichts zu tun haben zu müssen. Andere behalten die deutsche Stadt, in der sie vorher gelebt haben, als Hauptwohnsitz und melden sich nur mit dem Zweitwohnsitz in Erlangen an. Für mich sprechen das und weitere Berichte von Bekannten, die persönliche Erfahrungen mit dem Ausländeramt hatten, eine deutliche Sprache.

Nun hat sich die katholische Pfarrgemeinde Herz Jesu in einem offenen Brief zu Wort gemeldet. Da mir der Brief nicht vorliegt, zitiere ich aus dem Bericht der Erlanger Nachrichten:

Die Verfasser sprechen sich in dem Schreiben dafür aus, dass die Flüchtlinge die Gewissheit haben sollen, „dass die Behörden, die unsere Gesellschaft vertreten, bereit sind, ehrlich, effizient und ernsthaft ihre bestehenden gesetzlichen Handlungsmöglichkeiten zum Wohl der Hilfesuchenden anzuwenden.“

Konkret setzt sich die katholische Pfarrgemeinde Herz Jesu für „verbindliche Leitlinien“ für den Umgang der Ausländerbehörde mit Flüchtlingen ein: „Die Gnade Jesu war immer besonders auf die Armen und Schutzlosen gerichtet. Als Christen sehen wir unsere Aufgabe darin, den Schwachen, die nicht gehört werden, eine Stimme zu geben.“

Den Brief hätte ich gerne auch unterschrieben.

Denn ich sehe in der Bibel, in der Flucht und Migration von den ersten Kapiteln an ein Thema sind, eine klare Linie zum Umgang mit Ausländern. Levitikus 19,33-34 habe ich ja hier schon einmal zitiert:

»Wenn sich ein Ausländer bei euch niederlässt, sollt ihr ihn nicht ausbeuten. Den Ausländer, der bei euch wohnt, sollt ihr wie einen von euch behandeln und ihr sollt ihn lieben wie euch selbst. Denn ihr selbst wart einst Fremde in Ägypten. Ich bin der Herr, euer Gott.«

Auf Jesus, der selbst auch Flüchtling war, ging der offene Brief ja schon ein. Ich möchte hier nur noch Jesu Aussage in Matthäus 25,35 erwähnen:

»Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen.«

Ich wünsche mir, dass Menschen, die sich auf den weiten Weg ins schöne Erlangen gemacht haben, sagen können:

»Ich bin nach Erlangen gekommen und wurde herzlich aufgenommen.«

Und ich frage mich, wie ich als Erlanger Ausländer herzlich aufnehmen kann.

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… sondern überwinde das Böse mit Gutem.

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

So lautet die Jahreslosung für 2011 aus Römer 12,21. Als ich sie irgendwann letztes Jahr zum ersten Mal las, konnte ich irgendwie nur wenig damit anfangen. Bis ich dann eines Tages folgendes Bild sah:

Eva Jung hat dieses Graffiti vom genialen Street-Art-Künstler Banksy im Urlaub im Bethlehem „zufällig“ entdeckt und dann mit der Jahreslosung verknüpft.

Inzwischen bin ich von der Jahreslosung begeistert, ich habe sie auch schon an vielen Stellen gelesen oder gehört, sogar im heute journal: dort wurde der EKD-Ratsvorsitzende Schneider zu den Anschlägen auf Christen in Ägypten interviewt und zitiere den Vers.

Gut einen Monat nach den Anschlag, bei dem viele koptische Christen starben, geht nun dieses Foto durch das Netz:

Hier sieht man Christen, die bei den Protesten in Ägypten betende Moslems schützen. @NevineZaki, eine muslimische Ägypterin hat das Foto gemacht (und anhand von Kreuz-Tatoos erkannt, dass es Christen sind) und ins Netz gestellt. Allein auf den beiden Foto-Seiten yfrog und imgur wurde es seit gestern schon über 500.000 mal angeschat.

Für mich ist das ein wunderbares Bild, wie man Böses mit Gutem überwinden kann (ähnlich machten es ägyptische Muslime, die als „Schutzschilde“ koptische Weihnachtsgottesdienste besuchten).

Es ist ein gutes Motto für dieses Jahr:

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

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Was heißt bibeltreu?

Der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz Jürgen Werth wird in der SZ zum Thema „Christen und die Prügelstrafe“ interviewt und dann auch gefragt, wie „bibeltreu“ er eigentlich sei:

Das ist eine gute Frage. Für mich ist das Christentum keine Buchreligion. Es ist eine Beziehungsreligion. Es geht um die Beziehung zum dreieinigen Gott. Die Bibel ist das Buch, in dem sich dieser Gott vorstellt. Sie ist kein Bürgerliches Gesetzbuch oder so etwas. Aber sie hilft uns, uns zu hinterfragen, was man tut, denkt und glaubt. Und evangelische Christen suchen das Gespräch mit anderen. Wer sagt: “So ist das, und wir reden nicht mehr darüber”, der setzt sich außerhalb der Gemeinschaft der Christen.

Jürgen Werth im SZ-Interview

Ja, in diesem Sinne bin ich auch gerne bibeltreu.

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Di 19. Okt 2010 - 17:12
Kategorien: Bibel Glaube
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von Daniel Hufeisen

8 Kommentare
Diskutier mit!

Liest du die Bibel?

Am Sonntag predige ich bei ELIA im Rahmen der “Gute Gewohnheiten”-Reihe über das Lesen der Bibel.

Wenn du möchtest kannst, du dich etwas an der Predigtvorbereitung beteiligen, indem du folgende drei Fragen beantwortest (entweder per E-Mail an mich oder hier einfach einen Kommentar schreiben):

  1. Ist Bibel lesen eine (gute) Gewohnheit für dich? Warum (nicht)?
  2. Was hilft dir/würde dir helfen daraus eine gute Gewohnheit zu machen?
  3. Wie/wann/wie oft/mit wem liest du in der Bibel?

Vielen Dank!

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Mi 2. Sep 2009 - 5:37
Kategorien: Glaube
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von mychie

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Jesus und der Souvenirladen im Dom

— Gastartikel von mychie —

Würde Jesus heute die Souvenirverkäufer aus dem Dom jagen, den Ständer mit den schönen Dompostkarten umschmeißen und auch die knipsenden Touristen vertreiben?

Ich weiß es nicht, aber dann könnte man dort deutlich besser zur Ruhe kommen.

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Do 4. Jun 2009 - 12:30
Kategorien: Bibel Glaube Zitate
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von Daniel Hufeisen

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ihr irrt sehr.

Jesus Christus spricht:

Ihr irrt euch, weil ihr weder die Schrift noch die Macht Gottes kennt.

Markus 12,24

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Do 7. Mai 2009 - 18:16
Kategorien: Bibel Glaube
Tags:

von Daniel Hufeisen

5 Kommentare
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Ist Gott eine Frau?

“Ist Gott ein Mann oder eine Frau?”

Diese Frage taucht immer mal wieder auf (oft anders formuliert). Auch in der Diskussion zum Nr. 1-Bestseller der New York Times (seit Juni 2008!) The Shack von William Paul Young (bald auch auf Deutsch: Die Hütte), geht es u.a. um die Frage, ob man sich Gott als Frau vorstellen kann.

Eben las ich Genesis 1,27:

Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie.

Hier zeigt sich, dass Gott beides in sich vereint, das Männliche und Weibliche. Mann und Frau sind nach seinem Bilde geschaffen. Sein Bilde ist also männlich und weiblich. Das heißt also, wenn ich mir Gott als Mann (bzw. männlich) vorstellen kann, dann kann ich ihn mir genauso auch als Frau (bzw. weiblich) vorstellen. Dass es in der Bibel ansonsten mehr (aber nicht nur) männliche Beschreibungen Gottes gibt, ist für mich kein Argument dagegen, es zeigt uns eher etwas über die damalige Kultur.

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Mi 26. Nov 2008 - 16:10
Kategorien: Bibel Glaube Internet
Tags:

von Daniel Hufeisen

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Open Source Kirche

Vor etwas mehr als zweitausend Jahren wurde ein junger Mann geboren. Er sah seine Aufgabe darin, den Menschen ein Produkt nahezubringen, dass die Möglichkeit bieten sollte, ein Leben passend zum heutigen Google-Motto “Don’t be evil” zu führen. Natürlich kann man so etwas nicht alleine stemmen, weshalb er ein Team fähiger Entwickler um sich scharte. Trotz mangelnder finanzieller Mittel ihrer ursprünglichen Garagenfirma schafften sie es, ihre Entwicklung schnell zu verbreiten und eine erste Community zu gründen.

So beginnt die Geschichte de3r Kirche in “Open Source Sprache” geschrieben bei André Bräkling.
Lest weiter.

(via HaSo)

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Blog Action Day: Armut

Heute ist mal wieder der Blog Action Day. Tausende Blogger weltweit bloggen heute über Armut.

Und was blogge ich dazu?

Armut war ja immer wieder Thema hier auf einAugenblick.de.
Und auch letzten Sommer bei ELIA, dazu ich empfehle die Predigten zum Thema (Mai bis August 2007).
Auch auf meine Arbeit zu Globalisierungskritik möchte dazu noch mal hinweisen.

Trotzdem noch einige ungeordnete Gedanken:

Armut ist zur Zeit auch ein merkwürdiges Thema. Vor einer Woche war ein Familienvater bei Anne Will, der gerade seine Ersparnisse für die Ausbildung der Kinder komplett verloren hat (hier kann man es nachhören). 20.000 Euro. Das ist fast 1,5 mal soviel Geld als mehr als die Hälfte der Menschen in Tansania in ihrem ganzen Leben zur Verfügung haben!* Wie viel manche der “Geld-Hinundherschieber” innerhalb weniger Sekunden verloren haben, möchte ich gar nicht wissen.

Wenn ich mir dann anschaue, was man mit 700 Milliarden Dollar alles finanzieren könnte (das war mal so nen geplantes “Rettungspaket” der USA), z.B. ausreichend Aids-Medikamente für über 46 Jahre (Quelle und weitere Liste). Inzwischen sind wir da weltweit ja zusammengerechnet bei viel größeren Zahlen (2,5 Billionen Euro – wie viele Nullen sind das nochmal?). Mmmh.

Und währenddessen erhöht sich die Zahl der Hungernden weltweit von 848 auf 923 Millionen. Die Welthungerhilfe fordert deshalb ein “Rettungspaket gegen den Hunger” (Quelle). Mmmh.

Und was ist mit Gott? Mit Jesus?

Jesus kam ja auf diese Welt vor 2000 Jahren und hat gleich am Anfang mal Jesaja zitiert und damit gesagt, wozu er gekommen ist:

»Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen, und ein Jahr der Gnade des Herrn auszurufen.« (Lukas 4,17-19)

Und später sagte er mal:

»Glücklich zu preisen seid ihr, die ihr arm seid; denn euch gehört das Reich Gottes. Glücklich zu preisen seid ihr, die ihr jetzt hungert; denn ihr werdet satt werden. Glücklich zu preisen seid ihr, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen.« (Lukas 6,20-21)

Und was sollen wir machen?

Jesus wird einmal zu einigen sagen:

Kommt her, ihr seid von meinem Vater gesegnet! Nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch vorbereitet ist. 35 Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war ein Fremder, und ihr habt mich aufgenommen; 36 ich hatte nichts anzuziehen, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt euch um mich gekümmert; ich war im Gefängnis, und ihr habt mich besucht.‹ 37 Dann werden ihn die Gerechten fragen: ›Herr, wann haben wir dich denn hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? 38 Wann haben wir dich als Fremden bei uns gesehen und haben dich aufgenommen? Oder wann haben wir dich gesehen, als du nichts anzuziehen hattest, und haben dir Kleidung gegeben? 39 Wann haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis und haben dich besucht?‹ 40 Darauf wird der König ihnen antworten: ›Ich sage euch: Was immer ihr für einen meiner Brüder getan habt – und wäre er noch so gering geachtet gewesen –, das habt ihr für mich getan.‹ (Matthäus 25,34-40)

Was er zu den anderen sagt, könnt ihr in den folgenden Versen nachlesen – das klingt dann nicht mehr so nett.

Und was machen wir?

Dazu hat Sammy heute folgendes geschrieben, was ich einfach mal hier zitiere:

Lass uns kleine Schritte gehen. Die Großen habe ich nicht geschafft, obwohl ich sie schon so lange will. Lass uns kleine Dinge im Alltag ändern, Konsum zurücknehmen. Wenigstens kleine Schritte. Lass uns nicht einschüchtern lassen, wenn sowieso alles aussichtslos erscheint, weil wir letztendlich nur ein kleiner Teil eines großen Ganzen sind. Lass unsere Motivation nicht zurückgehen, wenn wir merken, dass die Romantik in solchen Fragen schnell weg geht und manche Versuche misslingen. Es geht nicht darum, das Offensichtliche zu tun, sondern das, was notwendig ist. Lass uns nicht zum Extremisten, zum Öko oder zum Hippie abstempeln, das ist nur der Versuch, unserer Sache die Ernsthaftigkeit zu nehmen und uns in eine Ecke zu stellen. Machen wir es, als wäre es das Normalste der Welt. Das ist es nämlich.

Ich bin reich. Du auch. Lass dir nichts einreden. Andere sind arm. Ist es nicht an der Zeit, dagegen etwas zu machen?

Ach so, am Sonntag ist der Micha-Sonntag und die Aktion Stand-Up (Infos über beides), vielleicht eine gute Möglichkeit mal in der Gemeinde darüber nachzudenken und dann aktiv zu werden.

* 57,8% haben dort weniger als 1$ pro Tag (Quelle). Durchschnittliche Lebenserwartung: 51,45 Jahre (Quelle). Sie haben also in ihrem Leben weniger als 18.615$. 20.000€ sind wiederum 27.128$. Und 18.615*1,5= 27.922,5.

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  • Daniel Hufeisen…

    …wird auch Hufi genannt
    …lebt in Erlangen
    …ist glücklich verheiratet
    …arbeitet bei und gehört zu ELIA
    …studiert Gesellschaftstransformation
    …studierte vorher an der EH Tabor
    …engagiert sich bei Emergent Deutschland
    …gehört zur Redaktion der Zeitsschrift oora
    …ist ›Lounge-DJ‹
    …fährt Fahrrad
    …interessiert sich für Gott und seine Welt
    …schreibt dieses Blog seit dem 27. April 2004
    …ist erreichbar: ein.augenblick[ät]web.de
    mehr über Hufi
  • vernetzt mit Emergent Deutschland
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    Bookmarks: del.icio.us
    Musik: blip.fm & last.fm
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    Artikel in: ZeitGeist, Ichthys & dran
    Netzwerk: Emergent Deutschland
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