Sa 21. Feb 2009 - 0:13
Kategorien: Musik Zitate
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von Daniel Hufeisen

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The greatest comeback since Lazarus

Eine der großartigsten Zeilen in einem Song der letzten Monaten ist für mich in “Ali in the Jungle” von The Hours:

It’s the greatest comeback since Lazarus

Auch ansonsten gibt es einige gute Zeilen in dem Lied:

It’s not how you start, it’s how you finish,
And it’s not where you’re from, it’s where you’re at

It’s not where you are, It’s where you’re going,
Where are you going?

And it’s not about the things you’ve done, it’s what you’re doing, now,
What are you doing, now?

Warum schreibe ich gerade jetzt über ein nicht mehr ganz frisches Lied?
Weil es gerade auf der Seite des riesigen SXSW-Festivals, neben hunderten anderen, “Ali in the Jungle” als kostenloses MP3 gibt. Eine Auswahl weiterer hörenswerter MP3s findet ihr u.a. bei Spreeblick.

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Di 3. Feb 2009 - 18:37
Kategorien: Musik Tagebuch
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von Daniel Hufeisen

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Schöne Musik aus Großbritannien

Letzte Woche kam ein Päckchen von einem amazon.co.uk-Marketplace-Händler namens djames1974. Inhalt waren vier CDs (Bjork: Greatest Hits, Plaid: Double Figure, Wap100/We Are Reasonable People & Lost for Words: Leaf Label sampler) und ein netter Zettel:

DSC00792.JPG

Etwas später kamen dann noch zwei Päckchen direkt von Amazon.co.uk (das eine interessanterweise in Bad Hersfeld abgeschickt) mit folgenden CDs: Underworld: Oblivion With Bells, Hot Chip: The Warning und Portishead: Third.

Den aktuellen Pfund-Kurs und die teils sehr günstigen CD-Preise in Großbritannien muss man einfach ausnutzen…

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Jahrescharts 2008

Hier nun endlich meine Charts für das Jahr 2008:

MUSIK

SONG: (anklicken – anhören)

  1. Tiergarten (Supermayer Remix) – Rufus Wainwright
  2. Ready For The Floor – Hot Chip
  3. Where in this World – The Notwist
  4. Don And Sherri (Hot Chip Version) – Matthew Dear
  5. The Rip – Portishead

(Der Rest ohne feste Reihenfolge:)

Radiohits:
• Valerie – Amy Winehouse
• Mercy Duffy
• Viva La Vida – Coldplay
• Lasse Reden – Die Ärzte
• American Boy – Estelle feat. Kanye West

Spaßhit:
Drei Tage Wach – Lützenkirchen

Spät erkannt:
• Alles von Johnny Cash

ALBUM:

  1. Hot Chip: Made in the Dark
  2. The Notwist: The Devil,You+Me
  3. Sigur Ros: Med Sud I Eyrum Vid Spilum End
  4. Coldplay: Viva la Vida
  5. PeterLicht: Melancholie & Gesellschaft
  6. Daniel Benjamin: There’s A Monster Under Your Deathbed
  7. Portishead: Third
  8. Carl Craig & Moritz Von Oswald: Recomposed
  9. Burial: Untrue
  10. Various: Pop Ambient 2008


KONZERT:

  1. PeterLicht (E-Werk, Erlangen)
  2. Olafur Arnalds (E-Werk, Erlangen)
  3. Lingby (Slot Art, Polen)

BUCH

SACHBUCH (2008 gelesen):

  1. Michael Frost & Alan Hirsch: The Shaping of Things to Come: Innovation and Mission for the 21st Century Church (auf Deutsch: Die Zukunft gestalten:)
  2. N. T. Wright: Surprised by Hope: Rethinking Heaven, the Resurrection, and the Mission of the Church
  3. Tobias Faix: Würde Jesus bei IKEA einkaufen?: Herausforderungen zur ganzheitlichen Nachfolge
  4. Reinhold Krebs, Burkhard vom Schemm: Aktivgruppen: Jugendliche entfalten Talente und entdecken den Glauben
  5. Marlin Watling: Natürlich übernatürlich: Die Geschichte der Vineyard-Bewegung

ROMAN (2008 gelesen):

  1. Shusaku Endo: Schweigen
  2. Shusaku Endo: Sünde
  3. Nick Hornby: A Long Way Down (deutsch)
  4. Franz Werfel: Höret die Stimme.
  5. Eric-Emmanuel Schmitt: Oskar und die Dame in Rosa

FILM

FILM (2008 erstmals gesehen):

1. No Country for Old Men
2. I’m a Cyborg but that’s ok
3. Wie im Himmel
4. Sophie Scholl
5. Science of Sleep
6. Zug des Lebens
7. Adams Äpfel
8. Little Miss Sunshine
9. Batman begins
10. Die große Stille

TV-SERIE:

1. Simpsons
2. KDD
3. Lost
4. Tatort
5. Heroes

NETZ

NETZ (2008 von mir neu genutzt):

  1. blip.fm
  2. Twitter
  3. tumblr
  4. byte.fm
  5. Helvetireader

TWITTER-FAVORITEN:

  1. maltewelding endlich ein christ unter meinen followern. ha! und jesus hatte nur 12. 12:08 PM Apr 16th, 2008 from web (kurz nachdem ich im followte)
  2. martinvars What spam is to email celebrities is to news 5:02 PM May 22nd, 2008 from TwitterBerry
  3. saschalobo Habe jetzt nur noch eine halbe Stunde, um die Arbeit einer halben Stunde zu erledigen. Wie soll ich das bloss schaffen? 2:26 PM Jun 13th, 2008 from web
  4. mathiasrichel Münte is beck. 1:52 PM Sep 7th, 2008 from web
  5. sixtus “Thorsten Schäfer-Gümbel vom SPD-Unterbezirk Marburg-Biedenkopf” klingt wie der Anfang einer Geschichte von Max Goldt. 10:08 PM Nov 25th, 2008 from TwitBin

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Mi 31. Dez 2008 - 10:03
Kategorien: Musik Tagebuch
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von Daniel Hufeisen

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Spiralen der Erinnerung

Vielleicht fragt dich eines Tages jemand,
der noch unbestechlich:
Wie viel Menschen waren glücklich, dass du gelebt?
Und du gleitest durch Spiralen der Erinnerung…

So hörte ich vorhin im Auto Hildegard Knef sprechen. Ein Lied auf einem alten Tape. Ich fuhr nach Korbach, in meine alte Schulstadt, um mich mit alten Freunden zu treffen. Vorher fragte mein Vater, ob ich das größere Auto oder den alten Corsa nehmen möchte. Ich entschied mich natürlich für den Corsa, den dort ist noch ein altes Autoradio mit Kassettenspieler drin. Das ist für mich eindeutig das schönste am Auto fahren: Tapes mit schöner Musik hören. Am liebsten welche, die ich vor vielen Jahren mal mühevoll zusammengestellt und inzwischen unzählige Mal im Auto gehört habe.

Inzwischen gehöre für mich einige Lieder einfach zusammen, dadurch, dass ich sie irgendwann einmal hintereinander aufgenommen habe. Zu einigen Tapes habe ich eine viel intensivere Beziehung, als ich sie je zu irgendwelchen Playlists bekomme werde. Heute sind für mich Songs die ich höre meist nur ein Zufallsprodukt aus einer fast unendlichen Mediathek auf meinem Computer. Auf den Tapes sind die Songs in der gleichen Reihenfolge. Seit vielen Jahren. Und sie werden so bleiben. Ich kann sie auch nach vielen Monaten noch mitsingen (was ich auch nur im Auto tue).

Außerdem erinnern mich diese nächtlichen Fahrten über altbekannte Straßen an längst vergangene Momente, Erlebnisse, Begegnungen, Konzerte, Parties, Autofahrten, Gespräche, Menschen. Ich gleite durch Spiralen der Erinnerung.

Übrigens: Auf Hildegard Knef und speziell auf dieses Lied bin ich durch die seit wenigen Tagen nicht mehr existenten Radiosendung “Der Ball ist rund” gestossen, die bald 25. Jubiläum hätte. Auf Knef bezog sich das Album “Spiralen der Erinnerung” von Justus Köhncke, was Klaus Walter dann auch als Thema für eine Sendung nahm. Übrigens: Von Justus Köhncke war übrigens auch das letzte Liede überhaupt bei “der Ball ist rund”: “Was ist Musik?“. Was übrigens der Titel einer auch sehr guten Sendung von Klaus Walter bei byte.fm ist.

Nochmal übrigens: Im Juli 2007 entstand nach einer nächtlichen Autofahrt der erste schriftliche Entwurf dieses Blogartikels, nur mit dem Titel und dem Liedtext. Die Idee über Tapes im Auto zu bloggen hatte ich schon davor regelmäßig, wenn ich mal zu Hause war und nachts Auto fuhr.

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Di 30. Dez 2008 - 12:42
Kategorien: Glaube Medien Musik
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von Daniel Hufeisen

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aufgeklärter, selbstironischer Fundamentalismus?

Pastor and wife join voices in sacred folk songs for All Ages” So steht es auf dem fromm-kitschigen Cover des ersten Albums von The Welcome Wagon, das schlicht “Welcome to the Welcome Wagon” heißt. Und diese Aussage stimmt. Produziert und arrangiert wird das ganze von so einem anderen Christen, der Folk-Songs schreibt und singt und der das große Projekt hat, zu jedem US-Bundesstaat ein Album zu veröffentlichen: Sufjan Stevens.

Gehört habe ich The Welcome Wagon das erste Mal auf der aktuellen Spex-CD (die Spex habe ich mir wegen des Jahresrückblicks gekauft). In dem Heft zur CD endet die Rezension Detlef Diederichsens mit folgenden Fragen:

Und gerade hier, etwa angesichts des Belcanto-Geschmetters des Names des Herrn in ‘Jesus’, stellt sich unwillkürlich wieder mal die Standpunktfrage: Kann ein offensichtlich so schlauer und mit zumindest musikalisch außergewöhnlich weiten Horizont gesegneter Typ so ein tausendprozentig übertriebenes Pathos ernst meinen? Wäre merkwürdig. Handelt es sich um zynische Albernheit? Wäre traurig. Oder gibt es so was wie aufgeklärten, selbstironischen Fundamentalismus? Wäre himmlisch, oder?

Ja, das wäre himmlisch. Und ich glaube, den gibt es. Und ich würde mich auch dazuzählen. Denn aus Diederichsens Perspektive vertrete ich sicherlich einen Fundamentalismus. Und selbstironisch kann ich auch sein. Aufgeklärt hoffentlich auch.

Auf jeden Fall gefällt mir die Musik und auch das Drumherum (dort auch ein kostenloses MP3 zum Download) des Welcome Wagons.

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Schöne Dinge

Heute war mal wieder was schönes in meiner Post:

DSC00641.JPG Das neue Daniel Benjamin Album “There’s A Monster Under Your Deathbed” – in den Plattenläden gibt es die CD erst irgendwann nächstes Jahr. Aber als Newsletter-Empfänger hat man auch jetzt schon die Chance, es zu kaufen. Und was bekommt man: Mal wieder ein schönes selbstgebasteltes Cover und wunderbare Musik.
Die nächsten Wochen hat man auch die Chance, Daniel Benjamin live zu erleben. Wo ist das nächste Konzert? Bei motoki in Köln. Und was haben die herausgegeben? Stimmt, das wunderschöne FROH!-Magazin.

Schöne Musik kann man sich zurzeit auch im 7digital-Adventskalender kaufen. Die Alben des Jahres für je 6,99€ als 320k MP3s (also ohne nervigen Kopierschutz). Gekauft habe ich mir gestern Coldplay und Hot Chip. Überlege noch, ob ich mir auch noch Sigur Rós hole, wobei es das auch auf deren Website für 6,50€ gibt.

Weihnachtskiosk Schöne Dinge wird es wohl auch beim Weihnachtskiosk dieses Wochenende in Nürnberg und nächstes in Erlangen geben. Weihnachtskiosk ist ein Markt für “nachhaltige Geschenke”, also faire, öko, regionale, schöne Dinge. Dazu noch Rahmen-/Kinderprogramm und lecker Essen.

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So 7. Dez 2008 - 23:55
Kategorien: Medien Musik
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von Daniel Hufeisen

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Der Ball ist rund und sollte es auch bleiben

Keine Radiosendung (und TV-Sendung schon einmal gar nicht) hat meinen Musikgeschmack so geprägt wie Klaus WaltersDer Ball ist rund” beim Hessischen Rundfunk.

Gerade läuft auf HR3 “Der Ball ist rund” zum drittletzten Mal. Die legendäre Radiosendung wird jetzt nach fast 25 Jahren vom Hessischen Rundfunk eingestellt, denn sie hat “statistisch nachgewiesen keine Hörer mehr” und HR3 soll nun “rund um die Uhr durchhörbar” sein, man will sich “mehr auf die Mitte und den Mainstream fokussieren.” Bei solchen Sätzen wird mir schlecht. Ahh.

Wer zusammen mit Ted Gaier, Herbert Grönemeyer und Prof. Diedrich Diederichsen dagegen protestieren will, kann dies auf www.derballistrund.org tun.

“Und nicht vergessen: Das nächste Spiel ist immer das schwerste.”

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Mi 12. Nov 2008 - 11:55
Kategorien: Internet Musik
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von Daniel Hufeisen

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Verlinkt bei Spreeblick

Da werde ich mal bei Spreeblick verlinkt und wofür?

Bild 10.png

Dafür, dass ich vorgestern Malte per Twitter auf seine Frage nach “erschreckende Hits aus den 90ern” geantwortet habe. Und auf welche “Hits”/”Bands” habe ich hingewiesen? – Das ist so “erschreckend”, das müsst ihr schon selber lesen.

Ansonsten wünsche ich viel Spaß bei der Lektüre von Maltes Artikel: Die erschreckendsten Hits der 90er.

So klang also das Jahrzehnt, in dessen Mitte ich Teenager wurde. Und da Mark’Oh, Marusha und DJ Bobo fehlen, kann ich ohne zu lügen sagen, dass ich damals von den genannten Hits nur “Hyper Hyper” gut fand – wo habe ich nochmal die Maxi-CD?

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Immer wieder Hasen

Sonntag.
Aufstehen, blippen, Sojasprossen mit Zucker, Salz, Pfeffer und Frühlingszwiebeln anbraten. Dabei Kaffee trinken. Und etwas Müsli essen.
Durch den Nebel mit dem Fahrrad. Aus dem Nebel in das Haus. Aufbauen, mit Leuten reden, moderieren, essen, mit Leuten reden, abbauen, mit Leuten reden. Das also ist ein Brunch.
Mit Leuten reden? Ein Beispiel: Ein Mann kommt nur kurz vorbei. Schnell einen Zettel abgeben. Ich frage: Du bei der Jugendarbeit dabei? Er: Nein. Vielleicht später einmal. Er geht. Später: Er kommt zurück. War in einem Gottesdienst. Gott sprach und sagte: Mach mit. Er sagt mir: Ich mache mit. Jetzt.
Noch später: Wieder Fahrrad. In die Wohnung. Doch nicht skaten. Radio an. PeterLicht läuft. Ein Zeichen? Ein Mittagsschlaf. Am späten Nachmittag. Hat geholfen und dann gegessen.
Durch das Dunkel mit dem Fahrrad. Aus dem Dunkel in das Büro. Warten, treffen. Ich und zwei Connis. Sonst keiner. Aber gut. Nächsten Gottesdienst geplant. Die Predigt.
16 Euro. Eintritt ins E-Werk. PeterLicht startet ohne Licht. Er singt. Die Band spielt. Und singt. Er spielt auch. Große Kunst mit deutschen Texten. Intelligenter als ich verstehe. Witziger als ich lache.
Dann der Rückweg. Ein Hase hoppelt über meinen Weg. Und bleibt stehen. Vor dem Mietshaus.

Nachtrag:
Ich suche immer noch nach dem Link zu einem tweet oder blip, in dem ich vor ein paar Wochen geschrieben habe, dass mir auf dem Heimweg ein Hase begegnet ist. Habe ich das etwa nur offline Menschen mitgeteilt?

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Do 30. Okt 2008 - 0:56
Kategorien: Musik
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von Daniel Hufeisen

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Musik für den Augenblick: !K7

Vor langer Zeit gab es hier immer mal wieder Hinweise auf frei im Netz herunterladbaren Musik. Aber eigentlich muss man dafür ja nur ab un zu mal bei Tonspion vorbeischauen.

Durch einen Newsletter wurde ich aber eben auf einen qualitativ sehr hochwertigen kostenlosen Sampler hingewiesen, über den bei Tonspion bisher noch nichts zu lesen war: Ein Sampler von !K7, einem der besten Labels aus Deutschland mit Musikern aus aller Welt. Man muss nur deren Newsletter abonnieren, um 9 gute Songs/Tracks zu bekommen, u.a. von Hot Chip, Carl Craig, The Matthew Herbert Big Band und Bomb The Bass.

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  • Daniel Hufeisen…

    …wird auch Hufi genannt
    …lebt in Erlangen
    …ist glücklich verheiratet
    …arbeitet bei und gehört zu ELIA
    …studiert Gesellschaftstransformation
    …studierte vorher an der EH Tabor
    …engagiert sich bei Emergent Deutschland
    …gehört zur Redaktion der Zeitsschrift oora
    …ist ›Lounge-DJ‹
    …fährt Fahrrad
    …interessiert sich für Gott und seine Welt
    …schreibt dieses Blog seit dem 27. April 2004
    …ist erreichbar: ein.augenblick[ät]web.de
    mehr über Hufi
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