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von Daniel Hufeisen
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ein Augenblick im Advent #19
Ein schöner Tag: Durch den Schnee mit dem Fahrrad fahren, Krippenspiel proben, Advents-Pokern, Falafel und jemanden mit einer FROH! froh machen.
Wer diesen schönen Tag mit mir feiern will, kommt einfach gleich nach Nürnberg ins K4 zum bucovina club (nachdem wir beim Emergent Forum doch nicht hingegangen sind).
Bis gleich!
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von Daniel Hufeisen
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ein Augenblick im Advent #13
Heute am dritten Advent hat meine Oma Geburtstag.
Meine Oma ist mir in vielen Dingen ein Vorbild:
Vor allem im Glauben und Vertrauen auf Gott. Sie sagt da zwar immer wieder, dass es in der Bibel einige Dinge gibt, die sie nicht so versteht. Darüber zerbricht sie sich aber nicht den Kopf. Lieber versucht sie das zu leben, was sie versteht.
Noch mehr ist sie mir ein Vorbild im “ein Herz für andere haben”: Das Wohl des oder der Anderen ist ihr meist wichtiger als ihr eigenes. Egal ob es um ihre Enkel oder die Pflegerinnen im Krankenhaus geht.
Ich gratuliere also meiner Oma ganz herzlich zum Geburtstag und wünsche ihr weiterhin, dass Gott sie segnet und sie ein Segen für andere sein kann!
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von Daniel Hufeisen
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ein Augenblick im Advent #01
Dieses Jahr möchte ich in der Adventszeit (bzw. in der Zeit vom 1. bis 24. Dezember) versuchen, jeden Tag etwas hier zu veröffentlichen. Das kann ein kurzer Gedanke, ein langer Text oder auch nur ein Link sein – also so eine Art Blog-Adventskalender.
Heute starte ich mit einer kurzen Begegnung gestern auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt:
Mit meinem Besuch aus Hamburg informierten wir uns an einem Lebkuchen-Stand über die verschiedenen Lebkuchen-Variationen. Während wir noch überlegten, kaufte ein Mann um die 60 eine Packung wertvolle Elisen-Lebkuchen. Nachdem er bezahlt hatte, drückte er uns die Lebkuchen in die Hand, sagte ”ein Geschenk aus Nürnberg” und verschwand.
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von Daniel Hufeisen
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Willkommen in Deutschland
Montag:
Vormittag in Istanbul:
Eine große Stadt. Eine chaotische Stadt. Eine freundliche Stadt. Allein wenn man auf die Straßen schaut, ist man erstaunt: Überall ist es eng, der andere quetscht sich noch schnell dazwischen. Aber keiner regt sich auf. Man bleibt gelassen.

Abend in Nürnberg:
Nürnberger Flughafen. Regen.
Vom Nürnberger Flughafen nach Erlangen zu kommen ist nicht so einfach. Für die 17km bis zu meiner Wohnung brauche ich 1 – 1,5 Stunden mit den Bus. Eine direkte Verbindung nach Erlangen gibt es nicht (dabei liegt der Flughafen nördlich von Nürnberg, also eigentlich zwischen Nürnberg und Erlangen). Nach unserer Ankunft sollte es noch zwei Verbindungen geben. Wir hofften die erste noch zu erwischen. Warteten auf das Gepäck, als es kam war die genau Abfahrtszeit des Busses. Wir rannten trotzdem raus und sahen wie der Bus 200m links gerade abfährt. Ich lief an den Straßenrand und winkte dem Busfahrer zu. Er hielt dann für uns. Der Bus: leer. Nur ein anderer ein Busfahrer stand noch vorne rum. Er fing gleich an als wir einstiegen: “Sowas geht nicht. Einfach so halten. Wofür gibt es denn Haltestellen. Das machen wir hier normalerweise nicht. Das können Sie vielleicht in den Staaten machen. Aber nicht hier bei uns. Wir halten ja den ganzen Verkehr auf. Da kriegen wir noch ne Anzeige. Merken Sie sich das, sowas geht hier nicht. …”
Wir dachten uns: “Oh, wie schön. Wir sind wohl zurück in Deutschland.”
–
Weil’s gerade passt, noch ein Video, über das ich gerade bei Facebook stolperte:
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von Daniel Hufeisen
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Auf in die Türkei
Die nächsten Tage werde ich in der Türkei verbringen:
Unser Plan: Istanbul, Yalova und das Meer
Reise
— Gastartikel von mychie —
Vor ein paar Wochen habe ich die früher nach dem Abi obligatorische Rucksackreise durch Deutschland gemacht. Drei Wochen waren dafür zwar nicht besonders viel Zeit, wenn man mehr als nur oberflächlich ein paar Städte sehen will, aber trotzdem war es ziemlich interessant, mal den Horizont zu erweitern.
Zwischen Kiel und Lindau war ich so ziemlich in allen Breiten mal unterwegs. Highlights waren für mich sowohl die Gottesdienste im Christus Treff Marburg als auch der Besuch im Institutut St. Bonifatius in Detmold. Man merkt schon, an was für unterschiedlichen Orten ich so gelandet bin.
Mehr als über alle anderen Orte habe ich aber vor allem was über mein Zuhause und über Erlangen gelernt:
- Es kommt mir vor wie im Paradies, wenn ich in mein eigenens Bett legen kann.
- Noch viel besser ist es, wenn man eine Küche in der Nähe hat, in der es Getränke und so gut wie immer was zu Essen gibt.
- Ich finde Erlangen zwar immer noch nicht überragend, aber es gibt noch deutlich schlechtere Orte.
Ich hab echt gemerkt, wie bequem ich es hier habe. Wenn man mal auf nem Feld übernachtet und sich tagelang nur von Brötchen und Nutella ernährt hat, lernt man die einfache Dinge, die immer selbstverständlich waren, richtig zu schätzen.
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von Daniel Hufeisen
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Auf nach Slowenien
Eigentlich wollte ich noch über dies und jenes bloggen, aber nun schreibe ich nur:
Auf geht’s für fünf Tage nach Slowenien!
Foto von Voirella bei flickr (Creative Commons)
Unser Plan: Hauptstadt, Mittelmeer, Hauptstadt, Alpen
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von Daniel Hufeisen
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anders.glauben
Letztes Wochenende war ich in Bad Blankenburg bei Young Hope reloaded, einem Jugendtreffen des EC-Thüringen. Das Thema des Treffens war “anders.” und ich wurde eingeladen, am Sonntag zum Thema “anders.glauben” zu sprechen. Für die Teilnehmer und Mitarbeiter war das ganze Treffen schon anders als gewohnt. Zentral waren die bunt gemischten Kleingruppen, in denen die Jugendlichen reden, beten, spielen, diskutieren und erleben konnten. Die “Referate” anders.denken, anders.hören, anders.handeln und anders.glauben dienten so nur als Impulsgeber für die Gespräche in den kleinen Gruppen.

Angeregt durch einem Gedanken von Ben Habebank, den ich hier vor drei Jahren schon einmal zitiert hatte, sprach ich von meinem Glauben als Brausetablette. Hier erst noch mal das Zitat:
vor willo hatte ich ein brausetablette und das war “meine wahrheit” (mein glaube, meine sicht auf gott, auf gemeinde, auf das leben usw.) – ziemlich fest und schon praktisch zum in die tasche stecken und auch zum rumzeigen. bei willo ist diese brausetablette, in ein glas wasser gefallen und blubbert seit dem fröhlich vor sich hin. die form verändert sich und außerdem ist sie überhaupt nicht mehr so gut greifbar wie vorher. was am ende des prozesses steht ist wohl etwas flüssiges, etwas aufgelöstes, etwas flexibles…
Ich habe dazu Mut gemacht, die feste Brausetablette, die leicht zerbricht, ins Wasser fallen zu lassen und das “was” und “wie ich glaube” zu hinterfragen und Neues zu probieren.
Leider wurden die Referate nicht aufgezeichnet, aber meine Präsentation könnt ihr euch gerne anschauen: anders.glauben.pdf
PS: Auf der Heimfahrt habe ich gelesen, dass depone nicht nur von anders.glauben spricht, sondern gleich den Begriff “Glauben” nicht mehr verwenden will. Lest selbst.
Kategorien: Glaube Soziales Tagebuch
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von Daniel Hufeisen
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Wer gibt …
… dem wird noch mehr gegeben.
Dieses Prinzip erwähnte gestern Abend jemand beim Treffen eines neuen Projekts. Ich glaube, wir alle haben das schon erlebt, z.B. wenn ich jemanden mit einem schönen Geschenk überrasche, freue ich mich mindestens so viel wie der Beschenkte.
Vorhin musste ich da auch irgendwie daran denken. In einer Unterführung hielt ich kurz an, um den Straßenmusiker eine Kleinigkeit zu geben. Fünf Minuten später stand ich beim Bäcker, bestellte, bezahlte, packte meine Einkäufe ein, ging raus, schloss mein Fahrrad auf und hörte plötzlich die Stimme der Verkäuferin neben mir: “Entschuldigung, Sie haben Ihr Wechselgeld liegen lassen.” “Oh, ja, sehr vielen Dank!”…
PS: Gestern aß ich den Glückskeks, der mir beim letzten Besuch im Asia-Shop meines Vertrauens geschenkt wurde. Folgender Zettel war darin:

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von Daniel Hufeisen
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nachträglich
Wie ich es auch bei Freunden und Bekannten zu häufig mache, gratuliere ich nun meinem Blog erst nachträglich zum Geburtstag. Aber immerhin:
Herzlichen Glückwunsch, ein Augenblick! Schön, dass du mich die letzen 5 Jahre begleitet hast.
Das Foto oben zierte damals den allerersten Eintrag: Der erste Augenblick









