Kategorien: Gesellschaft Soziales
Tags: Gesellschaft Konsum Revolution Soziales Spanien
von Daniel Hufeisen
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Revolution gegen die Konsumgesellschaft?
Hat in Spanien eine Revolution gegen die Konsumgesellschaft begonnen?
Das Manifest der #spanishrevolution endet auf jeden Fall mit folgenden Sätzen:
Wir brauchen eine ethische Revolution. Anstatt das Geld über Menschen zu stellen, sollten wir es wieder in unsere Dienste stellen. Wir sind Menschen, keine Produkte. Ich bin kein Produkt dessen, was ich kaufe, weshalb ich es kaufe oder von wem.
Im Sinne all dieser Punkte, empöre ich mich.
Ich glaube, dass ich etwas ändern kann.
Ich glaube, dass ich helfen kann.
Ich weiß, dass wir es gemeinsam schaffen können.Geh mit uns auf die Straße. Es ist dein Recht.
Dies ist eine Übersetzung von Spreeblick, wo man in zwei Artikeln auch mehr über die Proteste lesen kann.
Kategorien: Emerging Church Gemeinde Glaube Theologie
Tags: emerging conversation Gemeinde Glaube Rob Bell Theologie Video
von Daniel Hufeisen
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Rob Bell im Interview
Rob Bell war letzte Woche in Deutschland. Einige Freunde haben ihn beim Willow Creek Kongreß gesehen und meinten, dass er live auch so ist wie auf den DVDs (sehr empfehlenswert: The Gods Aren’t Angry, Everything Is Spiritual und die Nooma-Serie). Für mich wird es mal wieder auf die DVD schauen hinauslaufen …
Solange ich darauf noch warte, kann ich mir noch ein paar Mal das gute Interview von Pascarl Görtz und Rolf Krüger mit Rob Bell anschauen:
P.S. Den Mars Hill-Podcast mit den Predigten von Rob Bell habt ihr abonniert, oder? Und die Bücher gelesen?
Kategorien: Musik Tagebuch
Tags: DJ Mixes Musik Tagebuch
von Daniel Hufeisen
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Mixtapes in digitalen Zeiten: 8tracks
Mixtapes erstellen war immer eine schöne und auch aufwendige Sache: Einzelne Lieder von CD, Vinyl oder aus dem Radio aufnehmen (und das in der richtigen Reihenfolge!), von Hand eine Tracklist schreiben und ein Cover basteln.
Aber diese Arbeit hat sich gelohnt. Für mich gehören heute noch manche Lieder zusammen, die damals hintereinander auf einer Kassette waren. Mixtapes waren etwas besonders.
Und heute?
Unsere Mixe werden bestimmt von der iTunes-Zufallswiedergabe, vielleicht auch den schlauen Algorithmen von Genius oder last.fm („Kunden, die dieses Lied gehört haben, hörten auch:“) oder den automatischen Playlist-Generatoren der Radiosender.
Auch die Zwischenlösung, einige Lieblingslieder auf CD zu brennen, wird wohl kaum noch genutzt.
Schön, dass es da Ausnahmen wie 8tracks gibt. 8tracks nennt sich „handcrafted internet radio“ und bietet den Nutzern die Möglichkeit, kleine Mixe mit mindestens acht Tracks zu erstellen. Dazu lädt man die Stücke als MP3 hoch, gibt dem Mix einen Namen, eine Beschreibung und ein Cover und schon ist das „Mixtape“ fertig.
8 tracks ist so eine wunderbare Möglichkeit neue Musik zu entdecken. Und auch die meist sorgfältig ausgewählten Cover und Titel machen viel Freude.
Ich habe bisher zwei Mixe hochgeladen, die ihr hier auch anhören könnt:
Welche Mixe von anderen mir gefallen, könnt ihr bei meinen „liked mixes“ nachschauen und hören.






