Liest du die Bibel?

Am Sonntag predige ich bei ELIA im Rahmen der „Gute Gewohnheiten“-Reihe über das Lesen der Bibel.

Wenn du möchtest kannst, du dich etwas an der Predigtvorbereitung beteiligen, indem du folgende drei Fragen beantwortest (entweder per E-Mail an mich oder hier einfach einen Kommentar schreiben):

  1. Ist Bibel lesen eine (gute) Gewohnheit für dich? Warum (nicht)?
  2. Was hilft dir/würde dir helfen daraus eine gute Gewohnheit zu machen?
  3. Wie/wann/wie oft/mit wem liest du in der Bibel?

Vielen Dank!

8 Gedanken zu „Liest du die Bibel?“

  1. 1. Ja. Beste, unmittelbare Möglichkeit, Dinge über Gott zu erfahren.
    2. Feste Zeit einplanen.
    3. Auf meiner Couch/täglich am morgen/alleine

    Ber jetzt mal ehrlich: „Predigten“ sind doch echt von vorgestern… 🙂

  2. 1. Ja. So lerne ich viele Hintergründe zu meinem eigenen Glauben und zu dem Gott, an den ich eigentlich glaube. 😉
    2. Immer ungefähr zur selben Zeit.
    3. Täglich, morgens, alleine im Büro (will aber auf die Couch umziehen).

  3. 1.Leider nur ab und zu. Ich lese lieber Sekundärliteratur. Warum nicht? Ich weiß nicht, wo ich einsteigen soll. In kleinen Absätzen steht meist so viel drin.

    2….wenn sie mit mir sprechen würde. Eine Hör-Bibel sozusagen

    3.Meistens lese ich mit mehreren Leuten die Bibel, Mittwoch abends 🙂

  4. 1. Ja. Ich lerne Gott immer besser kennen. Ich brauche (und genieße) die Zweisamkeit. Ich finde Antworten, Nähe, Ruhe, Trost, Orientierung und und und

    3. täglich, morgens, allein, am Küchentisch mit Neukirchener Kalender
    und 14tägig im Bibelkreis der Gemeinde

    Hallo Daniel, ich wünsche dir gute Gedanken für die Predigt und freu mich drauf, sie zu hören. Liebe Grüße 🙂

  5. 1. Ja, obwohl nicht mehr so regelmässig wie auch schon. Es lenkt meine Gedanken von Alltagstätigkeiten und -Sorgen auf Ewiges, bringt mir Gelassenheit, weil es meinen Glauben stärkt.
    2. Es ist oft ein Kampf, Zeit dafür zu nehmen. Ein Leseplan hilft manchmal, aber das möchte ich nicht immer folgen müssen.
    3. Meistens am Morgen früh, kurz, ein paar mal in der Woche allein. Sonntagabends zusammen mit meiner Frau, wenn wir Ruhe dazu haben.

  6. 1. Nein, denn ich möchte das Lesen der Bibel nicht zu einer Gewohnheit verkommen lassen. Es soll immer etwas Besonderes sein/bleiben. Daher lehne ich Bibellesepläne auch ab. Lieber schlage ich die Bibel spontan und zufällig auf, und lasse mich von Gott überraschen – oder lese vielleicht einen Abschnitt, der mir nur noch schemenhaft im Gedächtnis ist oder von dem mir bewusst ist, dass er zu meiner augenblicklichen Situation passt, nochmal genau, oder in einer anderen Übersetzung.

    2. Wie in (1) gesagt, ist gewohnheitsmäßige Bibellese aus meiner Sicht nicht erstrebenswert. Wer meint, dass er sich zwingen muss, öfter in der Bibel zu lesen, indem er daraus eine Gewohnheit macht, dem fehlt in meinen Augen die richtige eigentliche Motivation zur Bibellese. Er doktort dann aber nur an den Symptomen herum, anstatt das Problem (die Motivationslosigkeit) an der Wurzel zu bekämpfen.

    3. So im Schnitt 3x in der Woche etwa eine Stunde, nichtlinear, expansiv. Oft spreche ich später mit anderen darüber, meistens mit meiner Frau. Da ich meistens abends lese, und über das Gelesene auch selbst erst nachdenken muss, finden solche Gespräche in der Regel erst tags darauf statt.

    Für Deine Predigt Gottes Segen und die richtigen Worte, um Herzen und Gedanken der Zuhörer zu erreichen! 🙂

  7. 1.Es ist vielleicht schon eine gute Gewohnheit aber nur wenn man es mit der aktuellen Welt verbindet also darauf bezug nimmt und die Bibel nicht als in sich geschlossenes Buch sieht.
    Es gibt Menschen denen ich eher mal empfehlen würde eine gute Zeitung zu lesen. Aber im Allgemeinen steht ja viel nützliches und gültiges in der Bibel also generell ja.
    2.Wenn es vielleicht so Treffen gäbe bei denen man über die Bibel und den Bezug zur heutigen Zeit diskutiert und dabei auch etwas liest, aber ob das dann eine gute Gewohnheit wäre oder ich trotzdem keine Lust hätte hinzugehen weiß ich nicht.
    Vielleicht auf jedenfall wenn wir im Freundskreis zusammen darüber diskutieren würden.
    Ungefähr nie, weil ich es nicht so interessant finde immer das gleiche zu lesen. Das letzte mal um mit jemanden einige Bibelstellen zu zeigen die natürlich beweisen, dass wer an Gott glaubt nicht die Vertreibung der Roma und Sinthi aus Frankreich gutheißen kann, also gerne mal in Diskussionen aber nie alleine.

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