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	<title>Kommentare zu: Kritik an der Gesellschaft</title>
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	<description>Hufi über Gott und seine Welt</description>
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		<title>Von: xxee</title>
		<link>http://einaugenblick.de/2008/10/14/kritik-an-der-gesellschaft/comment-page-1/#comment-1552</link>
		<dc:creator>xxee</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 07:04:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke man kann mit Kritik nur positiv auffallen, wenn man irgendwie authentisch wirkt. D.H. wenn man auch zu der Kritik passende Taten erkennen kann. Womit wir doch wieder beim Salz und Licht sein w&#228;ren und nicht beim Zeigefinger sein,... wobei es schon stimmt, da&#223; man deswegen auch nicht gar nicht mehr kritisieren sollte. Nur vielleicht mehr um das passende leben zur Kritik k&#252;mmern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke man kann mit Kritik nur positiv auffallen, wenn man irgendwie authentisch wirkt. D.H. wenn man auch zu der Kritik passende Taten erkennen kann. Womit wir doch wieder beim Salz und Licht sein w&#228;ren und nicht beim Zeigefinger sein,&#8230; wobei es schon stimmt, da&#223; man deswegen auch nicht gar nicht mehr kritisieren sollte. Nur vielleicht mehr um das passende leben zur Kritik k&#252;mmern?</p>
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		<title>Von: Daniel Hufeisen</title>
		<link>http://einaugenblick.de/2008/10/14/kritik-an-der-gesellschaft/comment-page-1/#comment-1548</link>
		<dc:creator>Daniel Hufeisen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 21:48:02 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank f&#252;r eure Gedanken. Bin zu m&#252;de, um jetzt noch n&#228;her darauf einzugehen, aber denke, dass ihr bzw. eher wir hier gemeinsam in die richtige Richtung denken.

Ein (f&#252;r mich) neuer Gedanke kommt mir doch noch: Man kann auch mit Kritik positiv auffallen. So werden z.B. Greenpeace und Attac inzwischen (zumindest in den Medien) meist positiv betrachtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r eure Gedanken. Bin zu m&#252;de, um jetzt noch n&#228;her darauf einzugehen, aber denke, dass ihr bzw. eher wir hier gemeinsam in die richtige Richtung denken.</p>
<p>Ein (f&#252;r mich) neuer Gedanke kommt mir doch noch: Man kann auch mit Kritik positiv auffallen. So werden z.B. Greenpeace und Attac inzwischen (zumindest in den Medien) meist positiv betrachtet.</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://einaugenblick.de/2008/10/14/kritik-an-der-gesellschaft/comment-page-1/#comment-1547</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 19:00:11 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wie m&#252;sste das Leben der Christen/Gemeinden aussehen, damit wir in einer Gesellschaft, die von Konsum, Geiz, sexueller Verwahrlosung etc. gepr&#228;gt ist, wirklich Licht f&#252;r die Menschen um uns herum sind? - Und zwar kein Licht, dass nur auf als Scheinwerfer auf angebliche S&#252;nde strahlt, sondern ein Licht, das den Menschen hilft, ein Licht, das es hell macht, das w&#228;rmt, das Freude bringt und den Weg weist.&quot;

Ist eine sehr gute und schwierige Frage. Abh&#228;ngig vom konkreten Thema f&#228;llt es mehr oder weniger schwer, da Antworten zu finden. Daher habe ich viele Gedanken dazu, nur f&#228;llt es wegen der Themenf&#252;lle schwer, sie verallgemeinert in kurze Worte zusammenfassen. 

Man kann bei vielen Dingen mit gutem Vorbild vorangehen. Bei anderen f&#228;llt aber doch schwer, einen Bezug zum eigenen Leben herzustellen, dennoch ist es wichtig, dass sie angesprochen werden. Manche Themen sind sehr unangenehm, so dass es leider nicht mit Freude verbunden sein wird, sie anzusprechen. Was Jesus in der Bergpredigt sagte, hat die Leute auch nicht gerade mit Freude und W&#228;rme erf&#252;llt. 

Den Gedanken, dass man selber die Gesellschaft positiv beeinflussen soll, finde ich wichtig. Falsch f&#228;nde ich es zu versuchen, Kritik aus diesem Grund zu unterbinden. Das kann fatal sein, denn oft geht es ja nicht nur darum, Kritik zu &#252;ben um der Kritik willen, sondern um eine schlimme Entwicklung zu verhindern. Man sollte diese wichtige Kritik nat&#252;rlich nicht durch eigenes Verhalten unglaubw&#252;rdig machen. 

Dann k&#246;nnt man noch die Frage der Priorisierung der Probleme ansprechen, da sehe ich in der Christenheit (aber auch in der Gesellschaft) auch eine gewisse Schieflage. Interessant w&#228;re auch die Art der Einflussnahme (Demo, Literatur, Lobbyismus, Organisation/Partei gr&#252;nden etc.) zu diskutieren bzw. mit wem man zusammenarbeitet, denn die meisten Dinge werden ja nicht nur von Christen kritisiert.

Das war jetzt noch sehr allgemein und vielleicht etwas konfus, man m&#252;sste jetzt eigentlich noch in die konkreten Themen (Abtreibung, Armut, Globalisierung, Kapitalismus, Krieg, Medien, Sexualisierung, &#220;berwachung/Datenschutz um einige wichtige zu nennen) reingehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wie m&#252;sste das Leben der Christen/Gemeinden aussehen, damit wir in einer Gesellschaft, die von Konsum, Geiz, sexueller Verwahrlosung etc. gepr&#228;gt ist, wirklich Licht f&#252;r die Menschen um uns herum sind? &#8211; Und zwar kein Licht, dass nur auf als Scheinwerfer auf angebliche S&#252;nde strahlt, sondern ein Licht, das den Menschen hilft, ein Licht, das es hell macht, das w&#228;rmt, das Freude bringt und den Weg weist.&#8221;</p>
<p>Ist eine sehr gute und schwierige Frage. Abh&#228;ngig vom konkreten Thema f&#228;llt es mehr oder weniger schwer, da Antworten zu finden. Daher habe ich viele Gedanken dazu, nur f&#228;llt es wegen der Themenf&#252;lle schwer, sie verallgemeinert in kurze Worte zusammenfassen. </p>
<p>Man kann bei vielen Dingen mit gutem Vorbild vorangehen. Bei anderen f&#228;llt aber doch schwer, einen Bezug zum eigenen Leben herzustellen, dennoch ist es wichtig, dass sie angesprochen werden. Manche Themen sind sehr unangenehm, so dass es leider nicht mit Freude verbunden sein wird, sie anzusprechen. Was Jesus in der Bergpredigt sagte, hat die Leute auch nicht gerade mit Freude und W&#228;rme erf&#252;llt. </p>
<p>Den Gedanken, dass man selber die Gesellschaft positiv beeinflussen soll, finde ich wichtig. Falsch f&#228;nde ich es zu versuchen, Kritik aus diesem Grund zu unterbinden. Das kann fatal sein, denn oft geht es ja nicht nur darum, Kritik zu &#252;ben um der Kritik willen, sondern um eine schlimme Entwicklung zu verhindern. Man sollte diese wichtige Kritik nat&#252;rlich nicht durch eigenes Verhalten unglaubw&#252;rdig machen. </p>
<p>Dann k&#246;nnt man noch die Frage der Priorisierung der Probleme ansprechen, da sehe ich in der Christenheit (aber auch in der Gesellschaft) auch eine gewisse Schieflage. Interessant w&#228;re auch die Art der Einflussnahme (Demo, Literatur, Lobbyismus, Organisation/Partei gr&#252;nden etc.) zu diskutieren bzw. mit wem man zusammenarbeitet, denn die meisten Dinge werden ja nicht nur von Christen kritisiert.</p>
<p>Das war jetzt noch sehr allgemein und vielleicht etwas konfus, man m&#252;sste jetzt eigentlich noch in die konkreten Themen (Abtreibung, Armut, Globalisierung, Kapitalismus, Krieg, Medien, Sexualisierung, &#220;berwachung/Datenschutz um einige wichtige zu nennen) reingehen.</p>
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		<title>Von: xxee</title>
		<link>http://einaugenblick.de/2008/10/14/kritik-an-der-gesellschaft/comment-page-1/#comment-1546</link>
		<dc:creator>xxee</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 15:46:09 +0000</pubDate>
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		<description>positiv auffallen - ich bin daf&#252;r! Wen interessiert schon unser gen&#246;le, an dem was &quot;die anderen&quot; alles falsch machen. Licht und Salz sein ist aber viel anstrengender als n&#246;len. Vielleicht n&#246;len deswegen lieber alle erstmal rum? Manchmal n&#246;le ich auch gern. 
Die Versuchung ist gro&#223;. Um Licht und Salz sein zu k&#246;nnen braucht man Begeisterung und die scheint irgendwie an vielen Stellen zu fehlen. 
Das erinnert mich irgendwie wieder an den Willowkongress im Februar wo der Bill erz&#228;hlt hat, da&#223; man f&#252;r seine Motivation und Begeisterung haupts&#228;chlich selber verantwortlich ist: http://blog.xxee.de/?p=318 das geh&#246;rt eigentlich nicht zum thema =) Aber die Gedankeng&#228;nge von Frauen sind halt oft so. *h&#246;h&#246;*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>positiv auffallen &#8211; ich bin daf&#252;r! Wen interessiert schon unser gen&#246;le, an dem was &#8220;die anderen&#8221; alles falsch machen. Licht und Salz sein ist aber viel anstrengender als n&#246;len. Vielleicht n&#246;len deswegen lieber alle erstmal rum? Manchmal n&#246;le ich auch gern.<br />
Die Versuchung ist gro&#223;. Um Licht und Salz sein zu k&#246;nnen braucht man Begeisterung und die scheint irgendwie an vielen Stellen zu fehlen.<br />
Das erinnert mich irgendwie wieder an den Willowkongress im Februar wo der Bill erz&#228;hlt hat, da&#223; man f&#252;r seine Motivation und Begeisterung haupts&#228;chlich selber verantwortlich ist: <a href="http://blog.xxee.de/?p=318" rel="nofollow"></a><a href='http://blog.xxee.de/?p=318'>http://blog.xxee.de/?p=318</a> das geh&#246;rt eigentlich nicht zum thema =) Aber die Gedankeng&#228;nge von Frauen sind halt oft so. *h&#246;h&#246;*</p>
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