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von Daniel Hufeisen
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Willkommen in der emerging conversation
Gestern waren ca. 300 Leute beim ersten Studientag mit Brian McLaren und Jason Clark in Marburg. Es waren einerseits die verpflichteten Studierenden vom Marburger Bibelseminar und Tabor. Aber auch Theologie-Studierende aus Ewersbach, Wiedenest, von der FTA, IGW und dem Johanneum (noch mehr?). Und Pastoren und Mitarbeiter aus verschiedensten Gemeinden: von der Landeskirche bis zu sogar mir fast unbekannten Freikirchen. Viele junge Erwachsene, aber auch interessierte Senioren. Männer und Frauen …
Diese große Bandbreite hat mich sehr gefreut. Ich wünsche mir das die emerging conversation eine wirklich übergemeindliche “Bewegung” ist und auch nicht auf ein bestimmtes Alter beschränkt. Und auch nicht so Männer dominiert wie bisher (ich schließe mich da Jessie an: “Ich sehne mich nach innovativen, mutigen und initiativen Frauen, die auch mitreden wollen.”). Wir alle können so viel von einander lernen – das haben auch die Referenten immer wieder betont.
Meine größte Erkenntnis war gestern, dass emerging conversation viel treffender als “Emerging Church” ist (und was deutsches wäre noch besser). Emerging Church klingt für viele nach einem neuen Kirchen-Modell, nach dem neuen Willow Creek oder nach einer neuen Konfession. Aber all das will und soll es nicht sein. Brian McLaren sagte auch, dass er lieber von der emerging conversation (ungefähr: “entstehendes Gespräch”) als von der emerging church spricht. Das ist es, um was es geht, um ein Gespräch, um “safe spaces” (sichere Orte) für alle Fragen, die wir haben. Um ein Gespräch, in dem wir gemeinsam fragen und träumen können. Aber auch ein Gespräch, das in die Gemeinden, in unseren Alltag, in die Welt, in das Leben hineinwirkt.
Herzlich willkommen in diesem Gespräch, das immer mehr auch in Deutschland entsteht.
Lasst uns zusammen fragen, träumen, beten und leben!
Dieses Wochenende in Erlangen, auf den Blogs und weit darüber hinaus …
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Nachtrag (22:23 Uhr):
Auch Andrew Jones fragt sich heute: Emerging Church: Does The Hat Still Fit?
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Kategorien: Apple Emerging Church Tagebuch
Tags: Apple Brian McLaren Emerging Church Gesellschaft iPod MacBook MP3 Tabor
von Daniel Hufeisen
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Emergenter Apple-Konsum
Heute war der große Tag!
Ich bekam meinen ersten MP3-Player überhaupt, einen iPod!*

Heute war der große Tag!
Brian McLaren und Jason Clark waren hier bei uns in Tabor!
Was hat das miteinander zu tun?
Jason Clark sagte heute irgendwann so schön:
Habt ihr gemerkt, wie der Heilige Geist ein Computer-System für die Emerging Church bereitgestellt hat? Apple Mac.
Bei diesem Satz schaute ich von meinem MacBook auf und sah vor mir Toby, der in sein MacBook tippte – ich überlegte und schaute weiter, sah Karl und Björn, Norbert und Peter, Jason und Brian …
Später hörte man öfters von der Bühne, dass die Konsumgesellschaft eine große Herausforderung für uns ist, dass wir schauen müssen, dass die Leute nicht so konsumorientiert sind …
Mmmh, merkt ihr was?
* = Mein Bruder hatte das Glück, dass er einen ganz neues MacBook mit iPod (fast) gratis dazu bekam, wovon ich jetzt auch profitiere
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Schneeflocken
Vorhin noch unangenehmer Regen und nun die dicksten Schneeflocken, die ich seit langer Zeit gesehen habe – die aber leider sofort verschwinden, wenn sie den Boden berühren.
Nachtrag (6 Minuten später):
Och, schon vorbei!
Kategorien: Produktivität
Tags: Buch Ordnung Produktivität
von Daniel Hufeisen
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Das Posteingangs-Prinzip
Ein weiterer Schritt auf meinem Weg zur Produktivität (dort gibt es auch einen Überblick über alle Beiträge zum Thema):
Wie habe ich meinen Schreibtisch aufgeräumt und wie kann das so bleiben?
Und wie habe ich meinen E-Mail-Posteingang leer gemacht?
Und wie meinen Desktop?
So sieht mein Schreibtisch nach einer Woche Posteingangs-Prinzip aus:

Das Posteingangs-Prinzip funktioniert so:
(Ich erkläre es für meinen Schreibtisch, auf E-Mail-Posteingang und so kann man es dann einfach übertragen)
- Sammeln: Alles was an Papier und so in mein Zimmer reinkommt landet im oberen Fach meiner Ablage auf dem Schreibtisch: dem Posteingang.
Als ich mit diesem System letzte Woche begonnen habe, kam erst einmal alles, was auf dem Schreibtisch und drumherum lag in den Posteingang (ich habe da mein Bett benutzt, die Ablage hätte nicht gereicht) - Durchgehen: Mindestens einmal am Tage gehe ich diesen Posteingang von oben nach unten durch. Oft auch zwischendurch. Bei jedert Sache entscheide ich direkt, was ich damit mache – dabei gibt es folgende Möglichkeiten:
a) Papierkorb: Ich brauche es nicht wirklich? Weg damit!
b) Jetzt tun: Es dauert weniger als zwei Minuten? Ich tue es jetzt.
c) Später tun: Es dauert länger als zwei Minuten? Ich schreibe es auf meine To-Do-Liste und lege es in das zweite Fach meiner Ablage: das Action-Fach.
d) Ablegen: Es gibt nichts damit zu tun, aber ich muss es aufheben? Ich archiviere es, stecke es also in das passende Hängeregister oder den passenden Ordner (kein Ordner “Sonstiges”!).
Folgende Möglichkeit gibt es nie: zurück in den Posteingang!
Das war’s schon. Wer sich an diese Regeln hält, sollte es schaffen, immer (wieder) einen leeren Posteingang (zero inbox) und damit Ordnung auf dem Schreibtisch zu haben.
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Das Prinzip habe ich mir natürlich nicht selber ausgedacht. Es ist ein Teil von Getting Things Done (GTD).
Das Buch dazu: David Allen – Wie ich die Dinge geregelt kriege
Themenreihe von Johannes Kleske bei imgriff.com: GTD-Grundlagen
Wobei ich letzte Woche hauptsächlich von zen habits inspiriert wurde. Zwei von vielen Artikeln dort zum Thema: Getting Your Email to Empty – Keeping Your Desk Clear
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Weitere Schritte beim nächsten Mal…
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Tags: Leben Moderne
von Daniel Hufeisen
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Was im Leben wirklich zählt
Das Thema des aktuellen stern heißt:
Was im Leben wirklich zählt
Den Rücktritt von Franz Müntefering nehmen sie als Anlass „Geschichten von Menschen, die bereit waren, alles zu ändern“ zu erzählen. Der Grundtenor des Artikels ist eindeutig: Es gibt Dinge, die wichtiger sind als Erfolg, Macht und Geld. Und was ist wichtiger? Menschen. Andere Menschen.
Die Möglichkeit der Empathie macht den Menschen zum Menschen. Der Mensch braucht vom Anfang bis zum Ende seines Lebens Gemeinschaft.
Die Geschichten werden immer wieder von grundsätzlichen Gedanken unterbrochen:
Was treibt den Menschen wirklich, fragt der Berliner Philosoph Wilhelm Schmid und antwortet mit einer anderen Erklärung für das, was wirklich zählt im Leben: die Sehnsucht nach Glück. Im Verständnis der Moderne ist Glück aber meist nur die Maximierung von Lust und die Minimierung von Unlust. Doch lässt sich Lust unendlich vermehren? „Die Lust des Essens, des Trinkens, auch die des Bettes ist ein schöner Moment”, schreibt Schmid, „ein Hochgefühl, eine selige Erfahrung, aber sie hält nicht vor, das gehört zu ihrem Wesen.“ Was ist mit den Momenten danach, mit den Zeiten zwischen den Kicks, fragt der Philosoph. Was was mit der Unlust? Dazu zählt nicht nur Schmerz, Leid und Krankheit, die mit allen Mitteln bekämpft werden, sondern oft schon jede Einschränkung der persönlichen Freiheit durch die Ansprüche anderer. „Aber wenn ich von allen Bindungen befreit bin, wo stehe ich dann?”, fragt Schmid: „Im Nichts.“
Aber noch mehr als solche Gedanken regen die erzählten Geschichten von realen Menschen zum Nachdenken an. Sie bewegen. Durch diese Geschichten werden gute Werte vermittelt, viel wirkungsvoller als durch die immer wiederkehrende Forderungen, sich zurück auf die guten alten Werte zu besinnen.
Einige Seiten später werden Geschichten von Menschen erzählt, deren Leben systematisch zerstört wurde: Im Osten Kongos werden jedes Jahr tausende Mädchen und Frauen äußerst brutal von Rebellen vergewaltigt. Der stern berichtet von einem Krankenhaus, das für einige dieser Frauen zur letzten Zuflucht wurde. Auch hier äußerst bewegende Lebensgeschichten, die sprachlos machen.
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von Daniel Hufeisen
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Theologie des Balkons oder der Straße?
Eben las ich folgendes Beispiel in dem Artikel „Missionare für das 21. Jahrhundert“ von Norbert Schmidt, irgendwie kam es mir bekannt vor – vielleicht weil er es erst vor ein paar Tagen im Unterricht erzählte?
Juan McKay, ein schottischer Missionar in Peru, sprach von zwei Arten von Interesse an den Fragen des Christentums und verwendete dabei das Bild eines spanischen Herrenhauses, auf dessen Balkon Menschen sitzen, die andere Menschen auf der Straße unter ihnen beobachten. Beide Gruppen von Menschen sprechen über den Weg, jedoch aus vollkommen unterschiedlichen Perspektiven. Die auf dem Balkon haben nichts mit der staubigen Straße unter ihnen zu tun. Für sie ist das Gespräch über den Weg von allenfalls theoretischem Interesse. Die Ergebnisse ihrer Diskussion sind für die Lebenswirklichkeit unbedeutend. Anders dagegen die Wanderer auf der Straße. Ihre Gespräche über den Weg haben einen sehr praktischen Aspekt, schließlich liegt das, worüber sie diskutieren, noch schrittweise vor ihnen.
[Norbert Schmidt, Missionare für das 21. Jahrhundert,
in: Heinzpeter Hempelmann, Warum in aller Welt Mission?, S. 109]
Wo bist du? Auf dem Balkon? Oder auf der Straße?
Wie schaffen wir es eine Theologie der Straße, des Wegs zu betreiben, zu gehen, zu leben?
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von Daniel Hufeisen
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Emergent Marburg, Hamburg & Erlangen
Brian McLaren & Jason Clark sind am 28. und 29.11. zu theologischen Studientagen zum Thema Emerging Church in Marburg und Hamburg.
Am 1. und 2.12. ist dann das erste Emergent Deutschland Forum in Erlangen. Yeah!
Ich selbst werde in Marburg und Erlangen dabei sein. Ich freue mich sehr auf die Tage, die Inhalte, aber vor allem auf die vielen Menschen, die ich dort treffen werde.
Ich werde mal wieder versuchen Redaktionsbüro zu spielen und hier alle Berichte zu sammeln:
Texte/Berichte vorher:
Emergent Deutschland:
• Die geheime Herausforderung
• Das Emergent Forum naht
• Open Space in Erlangen
Jason Clark:
• What is Deep Church?
• What is Deep Church? : In Outline
• Marburg
Simon de Vries:
• Emergent-Blogger in MR, HH oder ER? (die inoffizielle Blogger- Teilnehmerliste!)
Peter Aschoff:
• Brian McLaren kommt 2007
• Brian McLaren und Jason Clark: Die Deutschland-Termine
• Das dicke Aber
• Brian-Storming
• Die Revolution der Hoffnung
• Auf Tour
Dominik Sikinger:
• An die Kritiker der Emerging Church im Allgemeinen und Emergent Deutschland im Besonderen
Martin Schmidt:
• Jetzt bin ich ja mal gespannt!
Danny Gandy:
• Mittwoch Marburg
Pastor Sändy:
• Emerging – Studientage in HH und MR, sowie Forum in ER
Sven Reber:
• “Emerging Church” – der breite Weg?
eglise de demain:
• Eglise émergente en Allemagne (ich versteh zwar nix und es geht auch nicht direkt um die Treffen, aber egal)
Daniel Sikinger:
• Ich bin da! Du?
Philipp Hohage:
• Emergent Forum 01.-02.12.2008 in Erlangen
greyowl:
• Brian McLaren in D
Thorsten Weß:
• 15 x werden wir noch wach, heissa, dann ist Emergent Forum-Tag…
• Podcasts Emergent Deutschland Last Minute
Topic:
• Neue Welle: Emerging Church
Karl Karzelek:
• Pause von der Pause
• Morgen nach Marburg
Alex Kupsch:
• Ella wishes you an emergent Christmas…
• Auf nach Erlangen…
Pastor Buddy:
• Impulse zum Besuch von Konferenzen
Tobias Faix:
• “Brian McLaren & Jason Clark”
Haso:
• Fünf Gründe, warum ich nach Erlangen fahre
Thomas Mühlichen:
• Brian McLaren und Jason Clark in Deutschland
Raul Hamburger:
• kurzfristig
–
Marburg-Berichte:
Emergent Deutschland:
• hören #6
• Über den ersten Studientag in Marburg
Karl Karzelek:
• Quicktime: Video-Feedback über Marburg
• Video: Feedback zu Marburg #2
Daniel Hufeisen (also ich
):
• Emergenter Apple-Konsum
• Willkommen in der emerging conversation
Tobias Faix:
• “Zwei Topereignisse”
Udo Sandu:
• dermob ist tot!
• Wer braucht einen Arzt?
idea:
• Kirche braucht Revolution nicht nur Reformation
Cedric Weber:
• Brian McLaren @ Emergent Deutschland
Jessie:
• Emergente Diskussionen in Marburg
Danny Gandy:
• Marburg Recap
ZeitGeist:
• Studientag in Marburg (incl. ausführlichem Bericht als pdf)
Tobi G.:
• Meine Eindrücke vom Studientag in Marburg
Christoph Hess:
• Just beginning…
• Mal wieder…
Stefan Burgel:
• Emerging Church I – Studientag in Marburg
Ron Kubsch:
• Wie viel Umgestaltung verträgt der christliche Glaube?
Emi:
• nr. 2
–
Hamburg-Berichte:
Emergent Deutschland:
• Über den Studientag in Hamburg
Yotin Tiewtrakul:
• emerging church studientag (hamburg) > persönliches
• emerging church studientag > eine catholische fussnote
• emerging studientag > der grosse blick
Peter Aschoff:
• Zurück aus dem Norden
Walter:
• Emerging Studientag in Hamburg
Waldy Schröder:
• Rückblick: Emerging Church Seminar
Pastor Sändy:
• Studientag Hamburg
–
Erlangen-Berichte:
Daniel Ehniss:
• Erlangen #1
• Erlangen #2 – Das Forum beginnt
• Emergent 2.0
• Verbindlichkeit
Haso:
• Unterwegs zum Forum
• Freitag Abend in Erlangen
• Was machen wir den ganzen Tag …
Thorsten Weß:
• Emergent Forum in Erlangen, 01.-02.12.07
• Was vom Forum übrig bleibt…
Hannes Müller:
• Forum zum Thema “Emergent Church” in Erlangen!
• Forum zum Thema “Emergent Church” in Erlangen #2
• Forum zum Thema “Emergent Church” in Erlangen #3
• Forum zum Thema “Emergent Church” in Erlangen #4
Daniel Hufeisen:
• Emergent Forum Erlangen
• Emergent Forum und wie es weiter geht
Andi Blum:
• Emergent Forum 1
• Emergent Forum 2
Peter Aschoff:
• Emergent-Nachlese (1): Der angebissene Apfel
• Emergent-Nachlese (2): Facebook
• Emergent-Nachlese (3): Brian McLaren
• Emergent-Nachlese (4): Die zwei Listen
• Emergent-Nachlese (5): Bibel-Pingpong
• Emergent-Nachlese (6): Weltenwanderer
• Emergent-Nachlese (7): Sub- oder Gegenkultur?
• Emergent-Nachlese (8): rot/blaues und grünes Evangelium
Tobias Faix:
• “Emergent Wochenende”
emerging church Österreich:
• emergent deutschland forum erlangen
Arne:
• Emergent Forum Erlangen – Der Stil
Jude:
• Emergent Deutschland
Daggi Begemann:
• Emergent Forum in Erlangen
Viktor:
• Chaotisch!
Daniel Sikinger:
• Retrospektive: Emergent Deutschland Forum
Alex Kupsch:
• Mut zum Verpassen
Dominik Sikinger:
• Emergent Forum – Rückschau (1)
• Emergent Forum – Rückschau (2) – Samstag Nachmittag und Abend
• Emergent Forum – Rückschau (3) – Splitter
Stefan Burgel:
Emerging Church II – Forum in Erlangen
Tobias Künkler:
• Mein Wort zum (letzten) Samstag
• Emergent-Forum: Gedankensplitter I
–
Allgemeine Berichte:
Simon de Vries:
• Emergent-Phobie in Canada u.a.
• interessante Diskussionen
Björn Wagner:
• Brian McLaren, Jason Clark und Emergent Deutschland
• Brian McLaren in Deutschland: Der Dienstag
• Brian McLaren und Jason Clark: Der Mittwoch
• Jason Clark und Brian McLaren: Der Donnerstag
• Brian McLaren und Jason Clark in Deutschland: Der Freitag
Emergent Forum in Erlangen mit Brian McLaren und Jason Clark: Der Samstag
idea:
• Helfen uns immer neue Bewegungen?
Reaktionen darauf:
• mentalrover: Idea fragt: Helfen uns immer neue Bewegungen?
• Emergent Deutschland: Offener Brief an Helmut Matthies (idea)
• und viele mehr…
Markus Weber:
• emergent Markus???
Daniel Hufeisen:
• Brian McLaren
• Brian McLaren über seine Zeit in Deutschland
Francis “bodenpersonal”:
• Die “Emerging Conversation”
Jason Clark:
• Highlights from Emergent Germany
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Fotos:
flickr:
• Emergent Deutschland Gruppe
ipernity:
• Emergent Deutschland Gruppe
–
Für alle, die keine Lust haben all diese Berichte zu lesen, habe ich ein paar ausgewählte Zitate in der “Emergent Presseschau” auf dem Emergent Deutschland Blog zusammengestellt.
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Wer oder was fehlt noch?
Meldet euch bitte, wenn ihr noch was geschrieben oder gelesen habt. Danke.
Technorati Tags: Brian McLaren, Emergent Deutschland, emerging church, Erlangen, Hamburg, Jason Clark, Marburg
Kategorien: Internet
Tags: Links Predigt Rob Bell Video
von Daniel Hufeisen
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Links für den Augenblick – 013
Braucht jemand etwas Ablenkung?
Hier ein paar Vorschläge:
Spiel:
Office Freakout – wenn man sich mal so richtig abreagieren muss (via Simon)
Videos:
Schmelzende Schokladenosterhasen – grausam schön (via Spreeblick)
Nursey Rhyme – lustig, spannend, kreativ (via Leah)
Paul Potts singt Oper – heute “britischer Superstar”, davor Handyverkäufer – wirklich bewegend (via Rob Bell Predigt)
DVD:
Nooma gratis – eine DVD der genialen nooma-Reihe mit Rob Bell gratis – meine kam bisher noch nicht an, aber versuchen kann man’s mal (via soomah)
PS:
Das 2nd rec Special Offer auf das ich hinweisen wollte, ist leider erstmal vorbei (via Spreeblick)
Kategorien: Blog Internet
Tags: Blog Fragen
von Daniel Hufeisen
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trigami-Rezension: netvoting
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Lange Zeit hieß es betatester-wanted.com, viele (und auch ich) fragten sich: “Für was?”. (Ich wäre sogar gespannt gewesen, wenn ich nicht dafür bezahlt würde.)
Angekündigt war bei trigami:
Eine vom Thema her “wirklich” neuartige Socialnetworkplattform mit diversen technischen Applikationen die besonders für Blogger von Nutzen und Interesse sind.
Um was ging es also: Um netvoting.
netvoting ist nach eigenen Angaben
… eine neuartige Community-Plattform im Internet auf der jeder registrierte User Votings und Umfragen erstellen und veröffentlichen kann.
Meine erste Frage: neuartig?
Mmh, Umfragen im Internet und auf Blogs sind bisher ja schon länger bekannt. Das Neue darin ist die “Umfragen-Community”. Wenn man neue Umfragen erstellt, was super einfach ist, erscheinen die
automatisch auf der netvoting-Seite. Andere Community-Mitglieder können dann einfach mitmachen. Insgesamt ist die Community mit (fast) allen Dingen ausgestattet, die man von so Web 2.0-Communitys erwartet. Vor allem gibt es Gruppen zu den verschiedensten Themen.
Größte Pluspunkte:
Neben den Community-Funktionen, die für mich nicht so interessant sind (ich bin in genug Communitys Mitglied), kann man auf jeden Fall sagen, dass Umfragen erstellen super einfach ist. Und auch die in Blogs einzubinden ist schnell geschehen. Man hat die Möglichkeit zwischen Flash und Java-Script zu entscheiden. Oder bei sehr vielen Blog-Systemen auch mit einem Klick (myspace, facebook, blogger.com, wordpress.com und viele andere).
Meine erste Umfrage:
Oh, das erste Problem: Mein Blog-Editor ecto mag weder Flash noch Java-Script, dann muss ich das wohl später online einfügen…
Meine Wünsche:
Einige Dinge könnte man noch verbessern (die Seite ist ja auch noch beta). Folgende Kleinigkeiten sind mir aufgefallen:
• Keine Beschränkung der Zeichenanzahl bei den Antwortmöglichkeiten.
• Die Möglichkeit, dass Nutzer eigene Antworten hinzufügen können.
• Die Möglichkeit, Umfragen zu erstellen, bei denen man die Antworten sehen kann, ohne selber abzustimmen.
• Vielleicht auch so Test, wo man z.B. herausfindet, wie “Blog süchtig” man ist.
Die interessanteste Abstimmung:

Fazit:
netvoting ist eine einfach zu bedienende Umfragen-Community. Die Frage ist nur, ob sich genug Leute finden, die so Umfragen begeistert sind, dass sie sich längere Zeit an solch einer Community beteiligen.
Wer schnell und einfach eine Umfrage erstellen will, kann sich netvoting ruhig mal anschauen (auch wenn es Alternativen gibt).
Kategorien: Blog
Tags: Blog Links
von Daniel Hufeisen
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Geld für’s Bloggen: trigami
Wie auch einige andere Blogger bin ich bei trigami angemeldet.
trigami vermittelt Blog-Einträge für Geld. Das heißt irgendwelche Leute/Firmen wollen Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung machen melden sich bei trigami, trigami fragt bei geeigneten angemeldeten Bloggern an, diese können sich für einen Auftrag bewerben. Wenn sie genommen werden, sollen sie einen Blog-Eintrag darüber schreiben. Dabei ist wichtig, dass man “ehrlich & fair” schreiben soll, ähnlich wie man auch über andere Dinge bloggt (es soll eher eine Rezension als Werbung sein). Außerdem werden diese Einträge immer klar gekennzeichnet.
Ich bin natürlich kein großer Fan von Werbung auf Blogs, aber diese Möglichkeit finde ich ganz vernünftig. Bloggen kostet Zeit und Geld. Und solche trigami-Einträge sind auf keinen Fall “Schleichwerbung”, wer sie nicht lesen will, kann sie ja auch einfach überspringen.
Was haltet ihr davon?
btw: Wenn sich jemand über die Links hier bei trigami anmeldet, bekomme ich etwas Geld bei der ersten geschriebenen Rezension. Wer das nicht möchte kann einfach so zu trigami.com gehen.








