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von Daniel Hufeisen
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Unverzichtbar: Firefox Erweiterungen
Und natürlich ist Firefox für mich und viele andere Menschen unverzichtbar. Aber Firefox ohne Erweiterungen macht auch keinen Sinn (dann ist sogar Opera besser). Also sind auch Firefox-Erweiterungen unverzichtbar.
Hier die Liste der bei mir installierten Erweiterungen mit kurzen Erklärungen. Was du davon brauchst, musst du dann selber entscheiden. Ich finde alle sinnvoll, aber nur wenige unverzichtbar.
- Adblock Plus [de] - blockt Werbung – unverzichtbar!
- All-in-One Sidebar – alles (Downloads, History, Erweiterungen etc.) in einer Sidebar öffnen – unverzichtbar!
- coComment – für Leute, die coComment nutzen (damit kann man eigene Kommentare auf anderen Blogs sammeln)
- CoLT – Link-Text und -Adresse gleichzeitig kopieren
- del.icio.us – für del.icio.us-Nutzer
- Deutsches Wörterbuch – braucht man für die eingebaute Firefox-Rechtschreibprüfung – unverzichtbar!
- DOM Inspector – hab ich das installiert?
- DownThemAll! – Pflicht für alle, die gerne irgendwas von irgendwelchen Websites runterladen (man kann z.B. automatisch alle MP3s runterladen)
- dragdropupload – per drag & drop Datei in Dateiauswahlfelder ziehen.
- Fast Video Download – um Videos von YouTube u.ä. runterzuladen
- FaviconizeTab – statt breitem Tab bei ausgewählten Tabs nur das Favicion (das kleine Symbol) anzeigen
- Firefox Showcase – alle geöffneten Tabs anzeigen.
- Forecastfox [de] – Wettervorhersage für deinen Ort in der Statusleiste (auch als Außenthermometer verwendbar)
- FoxyTunes – direkt aus Firefox deinen Medienplayer (foobar, iTunes, whatever) ansteuern.
- Gmail Manager – für gmail Nutzer
- GooglePreview – zeigt kleine Screenshots neben den Google-Ergebnissen an.
- Greasemonkey – genialste Erweiterung ever! Mit Hilfe von userscripts kann man unendlich viele nützliche Funktionen zu Websites hinzufügen. Ausprobieren.
- keyconfig – alle Tastenkombinationen einstellen
- Link Alert – zeigt mit kleinen Bildern die “Art” (pdf, Mail-Adresse etc.) eines Links an
- Mouse Gestures – Mausgesten – super praktisch
- MR Tech Local Install – vieler erweiterte Einstellungen, damit habe ich z.B. die Liste meiner Erweiterungen erstellt.
- NextPlease – per Tasten oder Maus schnell auf die nächste Seite (z.B. bei Suchergebnissen)
- Performancing – Blog-Editor
- Resizeable Textarea – damit kann ich Textfelder vergrößern (z.B. in Foren)
- ScrapBook [de] – ganze Seiten archivieren und bearbeiten
- Searchbar Autosizer – passt das Suchfeld dem Eingegebenen an
- Stylish – ähnliche wie Greasemonkey, ändert das Aussehen von Websites (z.B. Google in schwarz)
- SwiftTabs – per Tasten die Tabs wechseln.
- Séparé – fügt gelbe Trenn-Tabs ein.
- Tab Mix Plus [de] – ist immer die erste Erweiterung, die ich installiere, gibt einen viele Möglichkeiten, um Tabs usw. anzupassen – unverzichtbar!
- Talkback – tja, war dabei (sendet Fehlermeldungen an Mozilla).
Deaktivierte Erweiterungen:
- Colorful Tabs – macht die Tabs farbig (funktioniert leider nicht unter Mac OS X)
Viele weiter gute Tipps zu Firefox gibt’s bei borumat.de.
Das reicht für heute. Nur noch schnell zwei Fragen:
- Was hast du sonst noch installiert?
- Welche Erweiterungen sind für dich unverzichtbar?
Bisherige unverzichtbar Posts: IMDb – del.icio.us – RSS-Feeds
Kategorien: Gesellschaft
Tags: Moderne Musik Postmoderne Zitat
von Daniel Hufeisen
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Intro erklärt die Postmoderne
Postmoderne
Definiert sich durch die Unmöglichkeit, sie in einem kleinen Kasten zu erklären. Stichworte: Pluralismus, Dekonstruktion, Chaos, Welt als Zeichen, Identität gibt es nicht, Vernunft zählt nicht. Kulturtechnik Nummer eins, v.a. auch in der Musik: Zusammenstricken von brüchigen, zitathaften Verweisen auf Vergangenes. Wird als Begriff auch gerne bemüht, wenn man einfach nicht so genau weiß, worum es eigentlich geht.
Daniel Benjamin Album und Konzert
So beginnt die Rezension zum wunderschönen Album von Daniel Benjamin (immerhin mein Lieblingsalbum letzes Jahr) in der aktuellen Spex (immerhin meine Lieblingszeitschrift letzes Jahr). Ja, es wurde langsam mal Zeit. Jetzt endlich kann man das Album mit dem tollen selbst gebastelten Cover in jedem CD-Laden und auch bei amazon kaufen. Es gibt sogar eine Vinyl-Version mit 5 Bonussongs, wo ich noch überlege, ob ich mir die auch noch hole.
Und wie eigentlich zu jeder Zeit ist Daniel Benjamin auch jetzt auf Tour. Für Menschen in meiner Nähe, empfehle ich das Konzert im anorak21 zusammen mit september leaves (auch toll!) am 9. Dezember. Das neue anorak-Haus wollte ich mir sowieso mal anschauen und über das Konzert dort im letzten Jahr habe ich ja auch begeistert geschrieben.
Weitere Konzert-Daten und auch Lieder zum Reinhören findet ihr bei MySpace.
Und wie endet die Spex-Rezension?
So lauscht man den Worten und Melodien ein ums andere Mal, und bei geschlossenen Augen weiß man eines ganz sicher: Es wird Zeit.
Kategorien: Glaube
Tags: Bibel Glaube Zitat
von Daniel Hufeisen
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Der Mob, die Frommen und die Sünde
Was ist der Mob?
Ich weiß das auch nicht so genau, auf jeden Fall hat er vor ein paar Tagen ein geniales Gespräch mit einem Frommen geführt. Lest selbst “Warum der_mob uns Fromme nicht mag!“
Dazu fande ich heute ein Zitat bei DoSi passend (er zitiert und übersetzt Michael Frost, der wiederum Scott Peck zitiert):
Gemeinschaft ist und muß inklusiv sein. Der große Feind von Gemeinschaft ist Exklusivität. Gruppen, die andere ausschließen, weil sie arm, Zweifler, geschieden oder Sünder sind, … sind keine Gemeinschaften; sie sind Cliquen – genau genommen Abwehrbollwerke gegen Gemeinschaft.
Auch der (von mir und einigen meiner Leser für qualitativ hochwertige Posts bekannte) Haso schreibt zur Zeit über Sünde. Bisher erschienen:
- Was meinen wir, wenn wir sagen, etwas sei Sünde (1)
- Was meinen wir, wenn wir sagen, etwas sei Sünde (2)
Nachtrag: Haso hat inzwischen Was meinen wir, wenn wir sagen, etwas sei Sünde 3 geschrieben, wo er auch diesen Post verlinkt (hallo an die Haso-Leser, willkommen!) und auch seine Meinung zum Thema “bibeltreu” vorstellt (auch die Kommentare lesen).
Nachtrag 2 (2006-11-18): Inzwischen hat Haso Was meinen wir, wenn wir sagen, etwas sei Sünde 4 geschrieben. Wie immer: lesenswert.
Kategorien: Glaube
Tags: Glaube Gott Leben Ordnung Zitat
von Daniel Hufeisen
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Die Gottesformel
Kurze Zusammenfassung aller Gottesbeweise: Nette Ideen (die einen teilweise gute Impulse geben können), aber Gott beweisen kann keiner. Gott kann nicht bewiesen werden (aber genauso wenig widerlegt werden, wie jemand namens Kant einmal feststellte).
Am spannendsten finde ich da immer noch die Pascalsche Wette. Anhand dieser Wette versucht nun das P.M.-Magazin mit Hilfe von Indizien die Wahrscheinlichkeit von Gottes Existenz zu errechnen:
Plus-Punkte für Gott gibt’s in dem Artikel bei der Entstehung und der Ordnung des Kosmos und bei der Existenz des Guten. Bei der Evolution endet es unentschieden(!). Das Problem für Gott ist nur die Existenz des Bösen, was seine Wahrscheinlichkeit drastisch reduziert. Die religiösen Erfahrungen vieler Menschen retten dann Gott, so dass die Wahrscheinlichkeit seiner Existenz im Endeffekt bei 62 Prozent liegt. So jedenfalls sagt es “Die Gottesformel“.
Hier noch ein paar nette Zitate aus dem Artikel:
Wäre alles im Leben gewiss, würden wir Gott nicht brauchen. So ist es aber nicht: Es herrscht Ungewissheit. Und genau diese Ungewissheit macht Gott erst möglich.
Es ist wahr: Die Vernunft kann uns über Gott nichts Sicheres sagen. Aber es ist immer vernünftig, mit Gott zu rechnen.
Ich weiß, es gibt viele Punkte, wo man diese Gottesformel kritisieren könnte (vgl. die Kritik an der Pascalschen Wette). Die Auswahl und Bewertungen ist alles andere als mathematisch, aber ich finde es spannend, wie hier bekannte Gottesbeweise (und Gegenbeweise) zu Indizien, also Hinweisen werden. Ich denke, diese Punkte können wirklich Hinweise auf Gottes Existenz sein. Vor allem der letze (religiöse Erfahrungen). Denn das Entscheidende ist die persönliche Erfahrung, die Begnung mit Gott. Nur dadurch kann ich sicher sein, dass es Gott gibt, und vor allem, was für ein Gott dies ist. Die anderen Punkte können mich aber ermutigen, mich überhaupt auf solch eine Erfahrung einzulassen.
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Kategorien: Tagebuch
Tags: MacBook
von Daniel Hufeisen
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MacBook ist da
Es ist wirklich schön und schnell und macht auch Spaß. Manches ist sicherlich noch gewöhnungsbedürftig und manches funktioniert auch nicht so richtig (z.B. ein paar Firefox-Erweiterungen und ländercodelose DVDs will er nicht spielen), aber egal. Ich brauch wohl noch ein Weilchen bis ich alles eingerichtet habe…
Kategorien: Glaube
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von Daniel Hufeisen
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Erlösung
Peter Aschoff benannte vor ein paar Wochen in seinem Post “Fromme Brillen” viele Probleme bei diesem Verständnis von Erlösung. Ich fand und finde das sehr spannend, da es auch ein Thema ist, wo ich noch nach meiner genauen Position suche.
Vor ein paar Tagen las ich dann in Mit Herz und allen Sinnen Gedanken von Anselm Grün (ursprünglich aus seinem Buch Biblische Bilder von Erlösung, S. 94ff):
Vor zwei Gefahren müssen wir uns hüten, wenn wir von Erlösung sprechen: von der Gefahr der Fixierung auf die Vergangenheit und von der Gefahr, Erlösung isoliert im Tod Jesu zu sehen. [...]
Gott ist für die Bibel immer der Erlöser und Befreier, der Retter, unser Heil und unser Licht. [...] Tag für Tag greift Gott in unser Leben erlösend ein. [...] Was in Jesu Leben, Tod und Auferstehung geschah, hat vielmehr offenbar gemacht, was Gott immer an uns tut. [...]
Die zweite Gefahr ist die Fixierung auf den Tod Jesu. Paulus hat zurecht das Wort vom Kreuz als Mitte und Maßstab jeder christlichen Verkündigung gesehen. [...] Das darf aber nicht dazu führen, dass wir das Leben Jesu überspringen. [...] Für die Evangelien geschieht Erlösung in allem, was Jesus tut, in seinen Worten, in seinen Heilungswundern, in seiner Begegnung mit Menschen. Der Tod Jesu faßt nur zusammen, was Jesus in seiner Verkündigung sagen wollte: “Das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!” (Markus 1,15).
Ja, Erlösung ist mehr als der “Sühnetod” am Kreuz. Und Evangelium ist mehr als Erlösung.
P.S. 2: Versteht mich bitte nicht falsch. Ich sage nichts gegen das “Kreuz”, es ist wichtig und bleibt zentral, aber es bleibt nicht allein.
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RelevantBlogs
Zumindest bin ich seit 3 Wochen Mitglied bei RelevantBlogs, einem christlichen Blognetzwerk. Da sind schon einige Blogs dabei, die ich sehr mag. Und außerdem ist Vernetzung immer gut. Deshalb wollte ich auch dazugehören.
Jetzt muss ich nur noch eine kurze Vorstellung meines Blogs schreiben. Mmmh, was schreib ich da? Hat jemand Ideen?
Schaut es euch mal an. Es sind wie gesagt viele gute Blogs dabei.
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Kategorien: Musik Tagebuch
Tags: Buch Marburg Musik Tagebuch
von Daniel Hufeisen
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Cocoon Club

Platz zum Auruhen

Der Gang um den Mainfloor
2006: Ich bin 24 Jahre alt. Cocoon Club in Frankfurt. Organic Electronics. Mit Sven Väth (und Tiga).
Mit den Zug nach Frankfurt, in Gießen steigt Kuno noch dazu. Irgendwann kommen wir am Cocoon Club an. Reinkommen war gar kein Problem (man muss doch nicht so extrem schick sein, wie manche meinten). Ersteinmal umschauen und rumhängen bei chilliger Musik. Und zu schauen gab es viel: Der Mainfloor ist dreieckig (wie das ganze Gebäude), alles dort ist rund, z.B. auch die DJ-Kanzel, die wie ein Ufo über der Tanzfläche schwebt. Die komplette wabenartige Wand ist eine 360° Projektionsfläche. In der Wand sind auch viele “Cocoons”, in denen man sitzen und liegen kann. Dann gibt’s auch noch zwei schicke und teure Restaurants (eins davon zum Liegen). Und überall Projektionen und riesige Bildschirme, sogar in der Spiegelwand über den Waschbecken sind kleine Monitore eingebaut…
Um kurz vor 12 geht’s dann richtig los, Tiga legt auf. Der Sound ist auf jeden Fall ziemlich fett. Man kann kaum anders als zu tanzen. Es ist auch schön mal wieder zu Techno rumzuzucken. Irgendwann übernimmt dann Sven Väth (es ist ja auch irgendwie sein Club). Irgendwann nach 4 müssen wir dann gehen, um den ersten Zug Richtung Marburg zu bekommen. Wo ich mit schmerzenden Füßen, aber gutgelaunt um 6:30 Uhr ankomme.
Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn es nicht billig war (24 Euro für die Fahrt, 10 Euro Eintritt (was sicher nicht zuviel ist) und teure Getränke (z.B. 3,50 für ne 0,2l Cola)).
Wenn ich mal Geld habe, kaufe ich den Laden und nutze ihn als Gemeinderäume…
DJ-Kanzel über Mainfloor
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Kategorien: Internet Tagebuch
Tags: Apple MacBook
von Daniel Hufeisen
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Ohne Internet, ohne Bild, aber bald mit…
Da gibt es nur ein Problem: Seit gestern Morgen zeigt mir mein Laptop nur noch komische Striche an. Die Grafikkarte ist wohl kaputt. Daher bringt mir das Internet auch nichts. Reparieren bringt auch nichts, da Akku und Monitor (ein paar Striche durchs Bild) auch schon länger kaputt sind.
Daher habe ich mir eben etwas schönes, kleines, weißes Neues bestellt. Ja, genau. (Ohne ist man ja eigentlich auch nicht berechtigt über Emergentes zu bloggen, oder?). Jetzt heißt es warten. Bis Montag. Oder Dienstag…
Nachtrag:
Habe nochmal auf die Bestellbestätigung geschaut, dort heißt es voraussichtliche Lieferzeit: 29. -30. November – vorher hieß es 4 Tage. So lange noch warten…
Nachtrag 2:
Doch schon heute wurde es versandt
. Jetzt wird als Lieferdatum Mittwoch angegeben. Mal sehen…







