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Tags: Buch Marburg Tabor Tagebuch
von Daniel Hufeisen
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Vom zu Hause in die Heimat
Auf dem Weg holen mich meine Eltern hier in Marburg ab und nehmen mich mit in meine schöne Heimat, das Waldecker Land. Dort feiert heute meine Oma ihren 83. Geburtstag (oder schon 84.?) – herzlichen Glückwunsch!
Mittwoch Morgen komm ich dann nach Hause, nach Tabor, zurück. Und damit zu meinem Studium, meinem Computer mit DSL und RSS-Feeds, aber auch zu meinen besten Freunden.
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von Daniel Hufeisen
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Happy Chinese New Year!
Happy Chinese New Year!
I’m sorry…
I have no red envelopes for you…
but…
I miss you!
An die deutschen Leser:
Heute ist das chinesische Neujahrsfest, der höchste Feiertag in Taiwan.
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Kategorien: Glaube
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von Daniel Hufeisen
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Von den Mönchen gelernt
Freitag Abend kamen wir im Kubik-Cafe an. Das erste was man sieht ist ein DJ, der ruhige elktronische Musik auflegt. Auch ansonsten ist das Cafe so eingerichtet, dass ich mich wohlfühle. Um 21 Uhr begann dann der Gottesdienst ohne Predigt und Lobpreis, dafür aber mit DJ, Videos, Texten, Gedichten und vielen Aktionen. Genaue Beschreibungen gibt’s wahrscheinlich bald bei den üblichen Verdächtigen. Danach und davor viele spannende Leute kennen lernen.
Am Samstag ging es in mehreren Einheiten darum, wie heute aus dem Leben der Mönche lernen können, unterbrochen wurden diese immer wieder mit geistlichen Übungen, Gebet in verschiedenen Formen. Morgens erklärte Markus, dass Nachfolge nicht nur an Jesus zu glauben, sondern auch ihn, als den Weg, zu laufen bedeutet. Es geht nicht um Bekenntnisse, sondern um Leben. Für diesen Leben kann eine Lebensregel eine Hilfe sein. Er verglich das mit einer Straße, die zwar eine Einengung sei, aber doch der schnellste Weg von A nach B.
Später erzählte er von den drei großen Missionsbewegungen, die von der Urgemeinde, den Mönchen und der Gemeinde in Herrenhut ausgingen. Diese drei hätten jeweils drei Dinge gemeinsam: Gemeinsames Leben, geistliche Elemente und ein Gelübde.
Nachmittags sprachen Daniel und Johannes von der “Gemeinde als Kloster”. Dabei geht es vor allem um einen geistlichen Rhythmus und geteiltes Leben. Sie forderten moderne Klöster, die wie frühere Klöster Zentren für Wissen, Kreativität und soziales Engagement sind.
Danach sprachen Daniel und Mark von der “Spiritualtiät der Mönche”. Sie, und später auch viele andere, gaben wertvolle Tipps wie man seine Spiritualität leben kann.
Nach einem kurzen Ausblick von Daggi gab es die Möglichkeit weiter neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.
Wie schon erwähnt, war es toll so viele Blogger live zu treffen und Ideen von anderen zu hören.
Für mich war das Wochenende eine Bestätigung. Seit mir Gott während einer Woche Kloster vor recht genau drei Jahren gezeigt hat, dass etwas Ausland für mich das richtige ist, sage ich: “Das total liturgische Benediktiner-Kloster und die Jesus Freaks, das sind die Sachen, wo ich Gott am meisten erlebe.” Dieses Wochenende war die Kombination aus beiden.
Ich wurde auch neu motiviert, immer wieder neue Formen der Begegnung mit Gott (lectio divina, Herzensgebet, Rosenkranz…) zu suchen und zu nutzen. Und mir Gedanken über meinen geistlichen Lebensrhythmus zu machen.
Ich bin gespannt, wie dieser Weg weiter geht.
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von Daniel Hufeisen
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Blogger beim Lernwochenende
Ich versuche hier mal alle Blogger aufzuzählen, die mir bekannt sind. Wenn du von noch mehr Bloggern weißt, die da waren, nenne die anderen in einem Kommentar, ich werde die Liste ergänzen:
- Daggi Begemann, Lemgo
- Daniel Ehniss, Karlsruhe
- Johannes Kleske, Karlsruhe
- Mark Reichmann, Karlsruhe
- Markus Lägel, Dresden
- Björn Wagner, Karlsruhe
- Mike Bischoff, Basel
- Nadine Reichmann, Karlsruhe
- Tanja Doerksen, Graben-Neudorf
- Chris Pahl, Marburg
- Tobias Künkler, Bremen
- Hajo und Rebecca, Tübingen
- Joachim Bothe, Münster
- March, Lüdenscheid
- Bianca Hoffman, Darmstadt
- kwerfeldein, Karlsruhe
- Tilman Fuchs, Karlsruhe
- konomu, Dresden
- Peter Aschoff, Erlangen
- Stefan Trautner, Graben-Neudorf
- Michael und Dorle Schmidt, Köln
- Götz Bürkle, Karlsruhe
- ich, Marburg
Außerdem waren die Leute von folgenden Projekten da:
Es war schön euch mal in live zu erleben.
Wie gesagt, wenn irgendwer noch auf die Liste gehört, sagt mir Bescheid.
Weitere Posts von mir zu dem Wochenende:
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Tags: Musik
von Daniel Hufeisen
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Live aus Karlsruhe
Weiteres über den heutigen Tag kannst du morgen hier und sicherlich auch auf einigen anderen Blogs lesen…
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von Daniel Hufeisen
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Yeah! Wochenende!
Das Lernwochenende beginnt.
Ab Sonntag mehr.
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Kategorien: Glaube Zitat für den Augenblick Zitate
Tags: Glaube Jesus Tabor Zitat
von Daniel Hufeisen
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Zitat für den Augenblick – 007: Kirchengschichte
Down through the centuries, many people just like us have battled against all kinds of obstacles so that you could know Jesus. Think about what their sacrifice and commitment meant to them, and worship God.
Das ist wirklich eine coole Perspektive.
P.S.: Gestern Morgen wurde ich durch Joshas Post zu Kirchengeschichte zum Lernen motiviert.
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von Daniel Hufeisen
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Die zwei genialsten flickr-Spielzeuge
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von Daniel Hufeisen
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Colin bloggt
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Kategorien: Glaube
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von Daniel Hufeisen
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Von den Mönchen lernen
Von den Mönchen lernen tue ich gerade, da ich am Mittwoch ein Kirchengeschichts-Prüfung über die Antike und das Mittelalter schreibe. In dieser Zeit haben die Mönche und Klöster das Geschehen stark geprägt. Wobei es nicht von Anfang an Mönche gab, das Mönchtum kann man als eine Reaktion auf das Zeitgeschehen sehen. Bis ins 4. Jh. gab es nur wenige Christen, wer Christ wurde, musste die Welt “verlassen”. 312 kam die “konstantinische Wende“, das Christentum wurde immer mehr zu einer Massenbewegung. Die Kirche wurde immer weltlicher, es entstand wieder das Bedürfnis diese “Welt” zu verlassen. 323 wurde dann in Ägypten das erste Kloster gegründet.
Es ist spannend zu beobachten, dass wir wieder an einem Punkt in der “Kirchengeschichte” angekommen sind, an dem sich viele darüber Gedanken machen, wie man heute Nachfolge leben kann und was man dabei von den Mönchen lernen kann. Ich denke wir können da viel lernen, können aber nicht einfach Dinge übernehmen, da das Mönchtum eine Reaktion auf die damalige Zeit war. Heute ist die Frage, wie wir auf die heutige Zeit reagieren.
Von den Mönchen lernen, dazu fordert auch der Mönch Anselm Grün auf, dessen Buch “Mit Herz und allen Sinnen” einen Text für jeden Tag hat. Vorgestern schrieb er von Benedikt, der das westliche Mönchtum entscheidend geprägt hat, von dem wir einiges lernen können. Der Text stammt aus der 1979 veröffentlichten Münsterschwarzacher Kleinschrift “Benedikt von Nursia“.
Walter Nigg nennt Benedikt den bauenden Menschen, der unverzagt und unverdrossen schlicht das Nächstliegende tut, einen durch und durch positiv eingestellten Menschen [...]. Wir sollten darauf verzichten, große Programme aufzustellen. Denn man kann auch vor dem Konkreten und Nächstliegenden in Programme fliehen. Es ginge viel mehr darum, das, was man als gut und erstrebenswert erkannt hat, einfach zu tun, ohne sein Tun ständig gegen jemanden richten zu müssen. Gerade in unserer entchristlichten Welt bewirken wir wenig, wenn wir ständig über die Entchristlichung jammern. Es käme daruf an, unser Christentum zu leben, ohne den Anspruch, die einzig guten Menschen auf der Welt zu sein.
Von den Mönchen lernen können wir auch, indem wir uns von den Regeln der Orden inspirieren lassen. Lest hier meine Gedanken zu der Regel des heiligen Benedikt.
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